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	<title>Bebauungsplan &#8211; Grünheide im Blick</title>
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	<title>Bebauungsplan &#8211; Grünheide im Blick</title>
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		<title>Vom Wochenend- zum Wohngebiet am Elsensee &#8211; wie ist der Stand?</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/vom-wochenend-zum-wohngebiet-am-elsensee-wie-ist-der-stand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1419" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/06/BP48-Montage-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/06/BP48-Montage-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/06/BP48-Montage-300x166.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/06/BP48-Montage-1024x568.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/06/BP48-Montage-768x426.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/06/BP48-Montage-1536x852.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/06/BP48-Montage-2048x1136.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/06/BP48-Montage-800x444.jpg 800w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Für die Entwicklung einer gut 14 Hektar großen Fläche in Kagel-Möllensee wird gegenwärtig am Bebauungsplan Nr. 48 „Kagel-Möllensee &#8211; Nördlich Elsensee und Erich-Weinert-Straße“ gearbeitet. Ziel ist es, Baurecht für ein Wohngebiet mit einer großen landschaftlichen Prägung zu schaffen. Wer den [...]]]></description>
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<p><strong>In Kürze tagt der Bauausschuss zu dem Thema</strong></p>
<p>Das Verfahren wurde bereits im September 2022 mit dem Aufstellungsbeschluss der damaligen Gemeindevertretung angestoßen. Mittlerweile ist es so weit gediehen, dass es wieder in den Fokus des Gremiums rückt. Aufgrund von Bürgeranfragen ist es Bauamtsmitarbeiterin Katja Welkisch wichtig, auf die bevorstehenden Schritte hinzuweisen und den Ablauf ein wenig näher zu erläutern: „Der <strong>Vorentwurf mit seiner Begründung</strong> ist erarbeitet und soll nun durch die Gemeindevertretung gebilligt und die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange beschlossen werden.“ Zum unmittelbar bevorstehenden zeitlichen Ablauf verweist sie auf die Bauausschusssitzung am 1. Juli und die Gemeindevertretersitzung am 3. Juli .</p>
<p><strong>Offenlage bietet Möglichkeit der Stellungnahme</strong></p>
<p>Liegt der Beschluss zur Offenlage vor, werde dieser Vorentwurf mit der Begründung öffentlich zugänglich gemacht. Das geschieht üblicherweise im Geoportal auf der Internetseite der Gemeinde sowie im Rathaus. Ab dann stehen die Unterlagen für mindestens 30 Tage zur Einsicht zur Verfügung. „Die Bekanntmachung der Offenlage erfolgt 14 Tage zuvor, ebenfalls auf der Internetseite der Gemeinde und in den Schaukästen.“ Während der Offenlegung hat jeder Bürger die Möglichkeit, eine Stellungnahme abzugeben. Auf die hierfür vorgegebenen Konventionen wird in der Veröffentlichung dann dezidiert hingewiesen.</p>
<p><strong>Frühzeitige Bürgerbeteiligung voraussichtlich im August</strong></p>
<p>Als Zeitraum für die frühzeitige Beteiligung wird derzeit der Monat August angepeilt &#8211; natürlich vorbehaltlich des Beschlusses der Gemeindevertreter. Nach Ablauf der Veröffentlichungsfrist werden sämtliche Anmerkungen und Hinweise aus den Stellungnahmen zur Kenntnis genommen und der <strong>Entwurf des Bebauungsplanes</strong> erarbeitet. Dieser wird dann erneut im Bauausschuss behandelt und durch die Gemeindevertretung für die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange in die nächste Runde geschickt. Wie in der Phase des Vorentwurfs besteht während der Offenlage erneut die Möglichkeit, eine Stellungnahme abzugeben.</p>
<p><strong>Satzungsbeschluss durch die Gemeindevertreter</strong></p>
<p>In einem letzten Schritt werden sämtliche Anmerkungen und Hinweise aus den Stellungnahmen im Bauausschuss abgewogen. Zuletzt beschließt die Gemeindevertretung die Abwägung und die Satzung. Wann mit einem Abschluss des Verfahrens zu rechnen ist, lässt sich laut der Verwaltungsmitarbeiterin aktuell nicht abschätzen, weil das von der Anzahl und vom Umfang der Stellungnahmen abhängig ist</p>
<p>Katja Welkisch verweist darauf, dass es sich um die Aufstellung eines „Bebauungsplans der Innenentwicklung nach §13a BauGB im beschleunigten Verfahren“ handelt. „Hierbei ist die Durchführung einer Umweltprüfung nicht erforderlich.“ Die Auswirkungen auf die relevanten Schutzgüter, wie die zum Beispiel Menschen, Pflanzen, Tiere, Boden und Wasser werden in der Begründung des Vorentwurfes benannt. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p><strong>Mit dem Plan verfolgt die Gemeinde folgende Ziele:</strong><br />
<strong>1. Sicherung einer geordneten und nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung eines planungsrechtlich gegenwärtig als Wochenendhausgebiet einzustufenden Baugebietes in ein Wohngebiet</strong><br />
<strong>2. Sicherung einer behutsamen Entwicklung unter weitgehender Beibehaltung der typischen Strukturmerkmale des Siedlungsgebietes wie der relativ extensiven Bebauung mit hoher landschaftlicher Prägung (überwiegend mit Charakter einer Waldsiedlung) und einer kleinteiligen Wohnbebauung</strong><br />
<strong>3. Sicherung einer geordneten und effektiven verkehrlichen Erschließung.</strong></p>
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		<title>Ausführliche Information zum veränderten Bebauungsplan 60 in der Müggelspreehalle</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/ausfuehrliche-information-zum-veraenderten-bebauungsplan-60-in-der-mueggelspreehalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 13:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2079" height="1171" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Erweiterung: Der (geänderte) B-Plan 60 &quot;Service- und Logistikzentrum Freienbrink Nord&quot; bezieht sich auf das Gebiet, das sich östlich an das bestehende Werksgelände anschließt. Foto/Grafik: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg.png 2079w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-300x169.png 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-1024x577.png 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-768x433.png 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-1536x865.png 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-2048x1154.png 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-800x451.png 800w" sizes="(max-width: 2079px) 100vw, 2079px" />Die Gemeindevertreter von Grünheide haben sich am Dienstag, 23. April, zu einer öffentlichen Sondersitzung in der Hangelsberger Müggelspreehalle getroffen. Die Tagesordnung drehte sich nur um ein Thema: den veränderten Bebauungsplan 60 und die damit geplante Erweiterung der Gigafactory um einen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2079" height="1171" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Erweiterung: Der (geänderte) B-Plan 60 &quot;Service- und Logistikzentrum Freienbrink Nord&quot; bezieht sich auf das Gebiet, das sich östlich an das bestehende Werksgelände anschließt. Foto/Grafik: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg.png 2079w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-300x169.png 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-1024x577.png 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-768x433.png 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-1536x865.png 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-2048x1154.png 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Tesla-Erweiterung.jpg-800x451.png 800w" sizes="auto, (max-width: 2079px) 100vw, 2079px" /><p>Die Gemeindevertreter von Grünheide haben sich am Dienstag, 23. April, zu einer öffentlichen Sondersitzung in der Hangelsberger Müggelspreehalle getroffen. Die Tagesordnung drehte sich nur um ein Thema: den veränderten Bebauungsplan 60 und die damit geplante Erweiterung der Gigafactory um einen Güterbahnhof, um weitere Lager- und Logistikflächen sowie die verkehrliche Erschließung des Werkes, des Güterbahnhofs und des geplanten neuen Verkehrshaltes Fangschleuse.</p>
<p><strong> „Das ist keine Drohung, wir zeigen nur die Konsequenzen auf.“</strong></p>
<p>Um dem Bürgervotum aus der Einwohnerbefragung nachzukommen – 61 Prozent der Grünheider hatten sich bei einer Wahlbeteiligung von 75 Prozent dagegen ausgesprochen, dass 100 Hektar Wald für die Ausweitung der Industrieansiedlung gerodet werden –, war der Plan unter Hochdruck umgearbeitet worden. Denn: Auch – aus Sicht der Fachleute dringend notwendige – Infrastrukturvorhaben würden bei einer generellen Abkehr von der B-Planung auf der Strecke bleiben. Das würde, und darin waren sich am Dienstagabend alle an der Planung beteiligten Experten einig, zu einem großen Problem für Grünheide und die Region darüber hinaus führen, würde sich negativ auf die Einwohner, die Werksentwicklung, die Infrastruktur sowie die Umwelt auswirken. Die in aller Deutlichkeit vorgetragene Situation wurde von einigen Kritikern allerdings als „Drohung“ bezeichnet. „Das ist keine Drohung, wir zeigen nur die Konsequenzen auf“, wies Peter Schulze, Projektleiter von DB Infra Go AG (der Verantwortliche für die Planungen im Bereich des öffentlichen Güterverkehrs) die Unterstellung zurück.</p>
<p><strong>Es gibt „technische Zwangspunkte und einen engen Zeitplan“</strong></p>
<p>Gestartet war die Sitzung, die final vier Stunden dauerte und aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nicht zu Ende geführt werden konnte, mit einer einstündigen Präsentation. Im Auditorium hatten sich etwa 70 Leute eingefunden – zwei Drittel interessierte Bürger und ein Drittel Fachleute, die für Fragen zur Verfügung standen. Birgit Flügge von der Landesentwicklungsgesellschaft Brandenburg i.L., die Grünheide im B-Planverfahren administrativ unterstützt, skizzierte anfangs die Prämissen, die dem veränderten Papier zugrunde liegen. Es gehe gemäß dem Bürgerwillen um maximalen Walderhalt, aber es gebe auch gewichtige Argumente, die Planung fortzuführen. Diese allerdings müsse sich „technischen Zwangspunkten und einem engen Zeitplan“ unterwerfen. „Eine Planung ist immer ein Ausgleich von Interessen, und den haben alle Beteiligten gemeinsam versucht“, sagte Birgit Flügge.</p>
<figure id="attachment_3598" aria-describedby="caption-attachment-3598" style="width: 1253px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3598 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Screenshot-91.png" alt="Veränderter Bebauungsplan 60 &quot;Service- und Logistikzentrum Freienbrink Nord&quot; Screenshot: www.gruenheide-mark.de " width="1253" height="700" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Screenshot-91.png 1253w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Screenshot-91-300x168.png 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Screenshot-91-1024x572.png 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Screenshot-91-768x429.png 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/Screenshot-91-800x447.png 800w" sizes="auto, (max-width: 1253px) 100vw, 1253px" /><figcaption id="caption-attachment-3598" class="wp-caption-text">Veränderter Bebauungsplan 60 &#8222;Service- und Logistikzentrum Freienbrink Nord&#8220; Screenshot: www.gruenheide-mark.de</figcaption></figure>
<p><strong>Hier ein Überblick zu den Fachbeiträgen</strong></p>
<p><strong>Kerstin Zwirn, Planungsbüro Stadtkontor:</strong> Der inhaltliche Schwerpunkt des veränderten Plans liege auf den Infrastrukturprojekten, der Erweiterung des Betriebsgeländes in sehr reduzierter Form sowie dem Walderhalt. Die zu rodende Waldfläche sei um rund 70 Hektar reduziert. 47 ha sollen dauerhaft als Wald festgesetzt werden, 18 ha sollen Flächen mit einer sogenannten Erhaltungsbindung „Waldbestand“ umfassen sowie 5,5 ha Wald am bisherigen Bahnhof erhalten bleiben.</p>
<figure id="attachment_3594" aria-describedby="caption-attachment-3594" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3594 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_194206-scaled.jpg" alt="Fachkompetenz: Die an der Planung beteiligten Behörden, Büros und Tesla hatten Mitarbeiter geschickt, die Rede und Antwort standen. Foto: Anke Beißer" width="2560" height="1441" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_194206-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_194206-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_194206-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_194206-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_194206-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_194206-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_194206-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-3594" class="wp-caption-text">Fachkompetenz: Die an der Planung beteiligten Behörden, Büros und Tesla hatten Mitarbeiter geschickt, die Rede und Antwort standen. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p><strong>Stefan Friedemann, I</strong><strong>ngenieurgruppe für Verkehrswesen und</strong> <strong>V</strong><strong>erfahrensentwicklung</strong>: Der Verkehrsplaner nannte die höchstmögliche Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Entwicklung als Maßstab. Der Investor (Tesla) habe hier mit dem Shuttleangebot von Bus und Bahn („meines Wissens nach einmalig in Deutschland“) sowie der Anbindung an die Autobahn schon viel unternommen, um die Verkehrsbelastung zu minimieren. Es gebe ein Carpooling sowie Pläne für Dachparkplätze auf dem bestehenden Werksgelände (statt weiterer versiegelter Flächen am Boden). All das seien Ansätze, um die Region zu schonen. „Geänderte Planungsrahmenbedingungen“ gegenüber dem Bebauungsplan 13, der sich schon einmal mit den jetzt neu betrachteten Infrastrukturprojekten befasst hat, machen dessen Umsetzung in dem Bereich nicht mehr möglich. Aktualisierte Prognosen bescheinigten einen Anstieg des Verkehrsaufkommens um 25 Prozent („auch ohne Tesla“).</p>
<p>Neu gegenüber dem B-Plan 13 seien folgende Konstellationen: Der angenommene Lkw-Pendelverkehr zwischen dem Güterverkehrszentrum und Tesla findet nicht satt, weil vorrangig die temporäre Autobahnanschlussstelle Freienbrink Nord genutzt werde. Gemäß der jetzigen Planung sollen 90 Prozent des Lkw-Verkehrs über die nördliche Netzergänzungstrasse (Landesstraße 386 parallel zur Bahntrasse mit Autobahnanschluss) rollen und die Landesstraße südlich von Tesla sowie die Autobahnanschlussstelle Freienbrink vorrangig den Güterverkehr des GVZ aufnehmen. Ein weiterer Punkt sei, dass sich seit der alten Planung (BP 13) durch die politische Weltlage die Stabilität der Lieferketten verändert hat. Der werkseigene Güterbahnhof könne für eine Einsparung von 1900 Lkw-Fahrten pro Tag sorgen.</p>
<p><strong>Peter Schulze, Deutsche Bahn (DB Infra Go AG):</strong> Der Projektleiter skizzierte die Schlüsselstelle, um die sich die gesamte Planung rankt. Die Bahn plant in Fangschleuse zwischen der Autobahn und dem Bahnhof (alt) einen leistungsfähigen Übergabebahnhof – nicht nur für Tesla. Bisher gibt es hier nur eine Überholstelle. Dieses Projekt ist neu, hat zu Zeiten des B-Plan 13 noch keine Rolle gespielt. Der Bund habe das Projekt erst danach in seinen Bedarfsplan aufgenommen und somit die tiefgehende Planung möglich gemacht ist. Der Bahnhof ist ein kompliziertes Konstrukt, das vielen bahntechnischen Parametern gerecht werden muss. Laut Schulze wurden drei Szenarien analysiert. Und nur eine hat sich als praktikabel erwiesen, also als eine Lösung, die sowohl die Betriebsqualität des RE 1 aufrecht erhält als auch einen reibungslosen Güterverkehr auf der hochfrequentierten Strecke garantiert. Auf den zwei Gleisen gebe es einen Mischverkehr mit Personenzügen, die diese mit Tempo 160 nutzen, dem RE1, der Zwischenstopps einlegt, und einem Güterverkehr, der mit Tempo 100 bis 120 unterwegs ist. Um hier gefahrlos und für den Verkehrsfluss störungsfrei ein- und ausfädeln zu können (die Güterzüge sind 740 Meter lang und brauchen für die Ausfahrt auf die Strecke eine Geschwindigkeit von 80 Stundenkilometern), muss der Abzweig zum Werk – unter Einhaltung der erforderlichen Kurvenradien – gegenüber der Planung im BP 13 weiter nach Osten verschoben werden. Der veränderte BP 60 markiert den frühesten Abzweigpunkt. Ein Verrücken der Anlage in Richtung Autobahn und darüber hinweg in Richtung Westen bezeichnete Schulze als nicht umsetzbar.</p>
<figure id="attachment_3595" aria-describedby="caption-attachment-3595" style="width: 2180px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3595 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_190809-scaled-e1714049050292.jpg" alt="Der von der DB geplante Übergabebahnhof: Der Platzbedarf und die genaue Lage für eine leistungsfähige Anbindung des Güterverkehrs hat sich in einer tiefgreifenden Betrachtung ergeben, die nach dem B-Plan 13 vom Bund initiiert wurde. Foto: Anke Beißer" width="2180" height="1262" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_190809-scaled-e1714049050292.jpg 2180w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_190809-scaled-e1714049050292-300x174.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_190809-scaled-e1714049050292-1024x593.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_190809-scaled-e1714049050292-768x445.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_190809-scaled-e1714049050292-1536x889.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_190809-scaled-e1714049050292-2048x1186.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_190809-scaled-e1714049050292-800x463.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2180px) 100vw, 2180px" /><figcaption id="caption-attachment-3595" class="wp-caption-text">Der von der DB geplante Übergabebahnhof: Der Platzbedarf und die genaue Lage für eine leistungsfähige Anbindung des Güterverkehrs hat sich in einer tiefgreifenden Betrachtung ergeben, die nach dem B-Plan 13 vom Bund initiiert wurde. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Der zeitliche Ablauf dränge, weil die Bahntrasse nur bis 2026 mit Bauarbeiten belegt werden dürfe. 2027 und 2028 dient sie als Umleitungsstrecke für andere Netz-Projekte im Rahmen der überregionalen Bahnbetriebsplanung. Auch der neue Haltepunkt für den Personenverkehr müsse bis dahin abgeschlossen sein. Der mache aber nur im Verbund mit der Anbindung Sinn.</p>
<p><strong>Roland Neumann, Bahnstadt:</strong> Das Projekt des neuen Verkehrshaltes bringt für die Gemeinde die Planung des Bahnhofsvorplatzes mit sich. Er soll 6 Bushaltestellen, 500 Pkw-Stellplätze und 150 Fahrradabstellplätze umfassen und nun um ein Areal erweitert werden, das ein Servicegebäude (von Tesla errichtet) als zentrales Objekt sowie verschattete Wartebereiche enthält. Es mache den elementaren Unterschied zum B-Plan 13 aus, dass die Gemeinde die Entscheidung zu dem prägenden Element erhält.</p>
<p><strong>Marko Jürgen, Landesbetrieb für Straßenwesen:</strong> Nach der Tiefenplanung der DB seien die Arbeiten auf Grundlage des B-Plan 13 nicht fortgeführt worden. Die Verschiebung des Bahnbauwerks (Weiche) habe entscheidenden Einfluss auf die Trassierung. Zudem hat die Anbindung des Vorplatzes sowie der Betriebsparkplätze ein Nachjustieren erfordert. Die Anzahl der Kontenpunkte auf der Landesstra0e sei von fünf auf vier reduziert worden. Da die Parkplätze jetzt komprimierter geplant sind, ist nun mehr Platz, um das Straßenlayout einfacher zu gestalten. Die Logistikzufahrt rückt, korrespondierend mit dem Gleiskörper, weiter nach Osten. Da noch unklar ist, wann die Autobahnanbindung hergestellt werden kann (laut Autobahn GmbH doch nicht bis 2026, da es noch keinen Planfeststellungsbeschluss gibt), wird der Verkehr anfangs über die temporäre Autobahnanschlussstelle geführt.</p>
<p><strong>Sascha Gehm, Vize-Landrat und Umweltdezernent:</strong> Das Radwegenetz ist mit einem Teilabschnitt vom BP-60 betroffen – der Verbindung zwischen „autobahnbegleitendem Radweg“ ab Tesla-Radweg gen Norden. Die vorgesehene Trasse liegt derzeit im Bereich des B-Plan 13 und somit in einem Industriegebiet. Da der benötigte Lückenschluss als öffentlicher Radweg ausgebaut werden soll, muss die Fläche, auf der er liegt, aus dem Industriegebiet ausgegliedert werden. Zudem verwies Gehm im Laufe des Abends ergänzend darauf, dass es eine, am Bedarf des Schülerverkehrs ausgerichtete Busanbindung geben wird.</p>
<p><strong>Theresa Eggler, Tesla, Mitarbeiterin externe Projekte:</strong> Die Gigafactory verfolge nach wie vor das mittel- und langfristige Ziel zu wachsen (bis zu 40.000 Mitarbeiter, 2 Millionen Fahrzeuge pro Jahr). Der aktuelle, kurzfristige Stellenabbau habe mit dieser Strategie nichts zu tun und sei eine momentane Schwankung aufgrund der allgemeinen Absatzlage in der E-Mobil-Branche. Alle dargestellten Infrastrukturmaßnahmen seien eng miteinander verzahnt. Ziel sei es, den Verkehr so weit wie möglich von der Straße auf die Schiene als dem CO²-armen Transportweg zu bekommen. Der vorliegende Entwurf ergebe sich aus der Berücksichtigung besagter Zwangspunkte. 24 Zugpaare pro Tag (16 für Fahrzeuge und 8 für Material) kann die neue Anbindung aufnehmen. Es soll ein privates (Tesla) und ein öffentliches Gleis geben, das dann auch vom GVZ genutzt werden kann. Die Verbindung dorthin bleibt so wie heute bestehen.</p>
<figure id="attachment_3596" aria-describedby="caption-attachment-3596" style="width: 2154px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3596 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_193827-scaled-e1714048580902.jpg" alt="Präsentation von Tesla: Planskizze zum Standort des Güterbahnhofs im Zusammenspiel mit den Zwangspunkten. Foto: Anke Beißer " width="2154" height="1305" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_193827-scaled-e1714048580902.jpg 2154w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_193827-scaled-e1714048580902-300x182.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_193827-scaled-e1714048580902-1024x620.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_193827-scaled-e1714048580902-768x465.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_193827-scaled-e1714048580902-1536x931.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_193827-scaled-e1714048580902-2048x1241.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_193827-scaled-e1714048580902-800x485.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2154px) 100vw, 2154px" /><figcaption id="caption-attachment-3596" class="wp-caption-text">Präsentation von Tesla: Planskizze zum Standort des Güterbahnhofs im Zusammenspiel mit den Zwangspunkten. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p><strong>Hendrikje Leutloff, Szamatolski Schrickel Planungsgesellschaft mbH:</strong> Das in Frage stehende Waldstück bestehe zu 90 Prozent aus Kiefernwald, der in Teilbereichen mit Laubgehölzen unterbaut ist. Die Bäume seien zur Hälfte älter als 100 Jahre. Die Kompensationsmaßnahmen für die Rodung sind im unmittelbaren Umfeld mangels geeigneter Flächen nicht möglich. Die festgelegte Maßgabe, den Ausgleich im gleichen Naturraum wie das Plangebiet vorzunehmen, sei aber umsetzbar. Es handele sich um das Ostbrandenburgische Heide- und Seengebiet und hier wurde durch die Flächenagentur Brandenburg für den Waldumbau genehmigtes Ackerland nahe Beeskow (in Privatbesitz) akquiriert. Es handelt sich um 72 Hektar in Merz, Krügersdorf und Grunow. Aufgrund der anteiligen Lage im Trinkwasserschutzgebiet reiche aber eine Kompensation 1 zu 1 nicht aus. Deshalb wurden mit dem Stadtforst Fürstenwalde eine Waldaufwertung auf 73 Hektar, eine etwa 15 Kilometer lange Waldrandgestaltung sowie das Anpflanzen von 40 Baumgruppen vertraglich vereinbart. Die Forstbehörde habe sich zum veränderten B-Plan 60 mit Schreiben vom 3. April 2024 ebenso zustimmend geäußert wie zu den Ausgleichsmaßnahmen.</p>
<figure id="attachment_3597" aria-describedby="caption-attachment-3597" style="width: 1821px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3597 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_212234-scaled-e1714048841989.jpg" alt="Alternativvariante der Fraktion Bürgerbündnis: Der Wald bliebe als zusammenhängender Biotop erhalten, der Wasserschutz gewahrt - die Zuwegung trifft jedoch nicht ganz den von der DB als unumgänglich gesetzten Abzweig nicht ganz. Foto: Anke Beißer" width="1821" height="1096" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_212234-scaled-e1714048841989.jpg 1821w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_212234-scaled-e1714048841989-300x181.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_212234-scaled-e1714048841989-1024x616.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_212234-scaled-e1714048841989-768x462.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_212234-scaled-e1714048841989-1536x924.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/04/20240423_212234-scaled-e1714048841989-800x481.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 1821px) 100vw, 1821px" /><figcaption id="caption-attachment-3597" class="wp-caption-text">Alternativvariante der Fraktion Bürgerbündnis: Der Wald bliebe als zusammenhängender Biotop erhalten, der Wasserschutz gewahrt &#8211; die Zuwegung trifft jedoch nicht ganz den von der DB als unumgänglich gesetzten Abzweig nicht ganz. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p><strong>Marten Lange-Siebenthaler, mit Rederecht für die Fraktion Bürgerbündnis: </strong>Der Alternativvorschlag startet den Versuch, alle benötigten Anlangen außerhalb des Landschaftsschutzgebietes zu platzieren. So würden der Biotopverbund und eine größere Waldfläche erhalten. Zudem würde der Güterbahnhof aus der Trinkwasserschutzzone herausrücken. Allerdings müssten neben Gleiskörper und Güterbahnhof auch die Logistik-Zufahrt und die Lager- und Logistikflächen planerisch angepasst werden. Er schlug zudem vor, dass Tesla prüfen solle, in die Höhe statt nur in der Breite zu bauen. Peter Schulze von der deutschen Bahn, wies nach erstem Draufblick auf die nicht weit genug nach Osten verschobene Weiche (Absprungpunkt) hin, bot aber an, für Gespräche zur Verfügung zu stehen. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p>Die nicht behandelten Anträge der Fraktion Bürgerbündnis werden zu Beginn der turnusmäßigen Sitzung am 16. Mai aufgerufen. Die vollständige Präsentation vom 23. April 2024 in der Müggelspreehalle Hangelsberg gibt es <a href="https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/ce3b630bbecba079e905bb940e1d2a4423311/2024_04_23_GV_Sitzung_Praesentation.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>„Service- und Logistikzentrum Freienbrink Nord“ &#8211; B-Plan liegt im Rathaus aus</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/service-und-logistikzentrum-freienbrink-nord-b-plan-liegt-im-rathaus-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 11:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1183" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-300x139.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-1024x473.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-768x355.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-1536x710.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-2048x946.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-800x370.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Update 22. November 2023: Erneute Auslage vom 22. November bis 21. Dezember 2023 (Stand 3. November 2023) Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 60 „Service- und Logistikzentrum Freienbrink Nord“ sowie der Entwurf der Verordnung zur Änderung der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1183" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-300x139.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-1024x473.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-768x355.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-1536x710.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-2048x946.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/b60-800x370.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p><em>Update 22. November 2023: Erneute Auslage vom 22. November bis 21. Dezember 2023</em></p>
<p>(Stand 3. November 2023) Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 60 „Service- und Logistikzentrum Freienbrink Nord“ sowie der Entwurf der Verordnung zur Änderung der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet „Müggelspree, Löcknitzer Wald- und Seengebiet“ durch Ausgliederung von Flächen gemäß § 10 Brandenburgisches Naturschutzausführungsgesetz befindet sich derzeit in der Phase der Offenlegung. Die Gemeindevertreter von Grünheide hatten sich nach kontroverser Debatte am 8. Dezember 2022 mehrheitlich für die Aufnahme des Bebauungsplanverfahrens entschieden. Parallel dazu laufen die entsprechende Änderung des Flächennutzungsplanes sowie oben erwähntes Verfahrung zur Ausgliederung der betroffenen Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet. Alle drei Dokumente müssen entsprechend aufeinander abgestimmt sein.</p>
<p><strong>B-Plan befasst sich mit einer Fläche von 169 Hektar</strong></p>
<p>Im B-Plan-Entwurf geht es um eine 169 Hektar große Fläche östlich der Gigafactory, von denen für 70 Hektar bereits im Bebauungsplan 13 „Freienbrink Nord“ (1. Änderung) die baurechtlichen Rahmenbedingungen festgelegt wurden, die nun aber abgepasst werden sollen. Auf den verbleibenden 99 Hektar will Tesla – wie es der Name des Verfahrens schon sagt – einen Service- und Logistikstandort entwickeln. Zur Begründung heißt es im Text: „Anlässlich der international veränderten Rahmenbedingungen bei der Zulieferung muss die produktionsbedingte Logistik von einer Just-in-time zu einer flächen-intensiven Lagerlogistik umgestellt werden. Gleichzeitig soll am Standort der Ausbau des schienengebundenen Güterverkehrs durch den Bau eines Güterbahnhofs vorangetrieben werden.“</p>
<p>Konkret werden im Entwurf folgende Ziele genannt: Ausweisung von Flächen für betriebliche Nutzungen – dazu zählen die Zentralisierung und Optimierung der Gleisanlagen des Schienengüterverkehrs inklusive Errichtung eines Güterbahnhofs, die Unterbringung von betrieblichen Nebeneinrichtungen, Vertriebs-, Logistik- und Stellplatzflächen, die Ansiedlung eines Reparatur-, Wartungs- und Service-Zentrums, die Ansiedlung von mitarbeiter-relevanten Einrichtungen wie zum Beispiel Erholungs-/ Schulungsräume und Kinderbetreuung. Ein weiteres Ziel ist die Berücksichtigung von öffentlichen Gleisanlagen – dazu zählen die Trassensicherung bzw. Freihaltung einer möglichen Verlegung von Anschlussgleisanlagen öffentlicher Eisenbahn-Infrastruktur zwischen Bahnstrecke Berlin – Frankfurt (Oder) – Warschau und dem Güterverkehrszentrum (GVZ) Freienbrink sowie die Erweiterung des Bahnhofsvorplatzes (Fangschleuse/neu).</p>
<p><strong>Bereits geplante Straßen sollen noch einmal angepasst werden</strong></p>
<p>Laut der im Planentwurf beschriebenen Inhalte geht es wie oben angedeutet neben dem von Tesla angestrebten Service- und Logistikzentrum Freienbrink Nord  auch um eine Anpassung der im B-Plan 13 (1. Änderung) festgesetzten Trassenführung der neuen Landestraße L 386 (Netzergänzung südlich der Bahntrasse) sowie L 23 (mit Bahnüberführung). Dieser planungsrechtlich bereits fixierte Bereich soll in dem aktuellen Verfahren überplant und somit für die Umsetzung optimiert werden. „Gegenüber dem Sachstand ,Fachbeitrag Verkehr‘ der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 13 „Freienbrink-Nord“ ergeben sich bei nahezu gleichbleibendem Aufkommen veränderte Verkehrsführungen“, heißt es im Text. Der Schwerlastverkehr werde die Fabrik eher aus Norden anfahren und nicht mehr über die L38 im Süden.</p>
<p>Wer sich tiefgründig mit den Unterlagen befassen will, braucht Zeit. Allein die Begründung samt Umweltbericht umfasst 329 Seiten. Hinzu kommen Planzeichnungen, Maßnahmeblätter zum Artenschutz, zur Erstaufforstung und Waldaufwertung als Kompensationsmaßnahmen, die Fachgutachten sowie „wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen der Öffentlichkeit und der Behörden sowie anerkannten Naturschutzverbände“.</p>
<p><strong>Auslage und Frist für Einwendungen laufen bis zum 22. November</strong></p>
<p>Die Unterlagen liegen wie gewohnt im 2. Obergeschoss des Grünheider Rathauses (Am Marktplatz 1) aus – im diesem Fall seit dem 23. Oktober und noch bis zum 22. November. Sie können während der Dienstzeiten wie folgt eingesehen werden:</p>
<p>Montag, Mittwoch und Donnerstag: 8 bis 12 und 13 bis 15Uhr<br />
Dienstag: 8 bis 12 und 13 bis 18 Uhr<br />
Freitag: 8 bis 12 Uhr</p>
<p><strong>Zudem sind sie im Internet unter <a href="https://www.gruenheide-mark.de/seite/333342/bauleitplanung-beteiligung.html">www.gruenheide-mark.de (Bauleitplanung Beteiligung)</a> abrufbar.</strong></p>
<p>Stellungnahmen können während der Dauer der Veröffentlichungsfrist abgegeben werden. Das ist auf elektronischem Weg per E-Mail an info@gemeinde-gruenheide.de ebenso möglich wie schriftlich auf dem Postweg an Gemeinde Grünheide (Mark), Am Marktplatz 1, 15537 Grünheide (Mark), per Abgabe oder auch zur Niederschrift im Rathaus. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p><em>Update: </em>„Aufgrund eines erst nach Beginn der Offenlage identifizierten technischen Fehlers, ist nicht sicher, dass alle relevanten Unterlagen auf der Internetseite der Gemeinde fristgerecht zur Verfügung standen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Gemeinde Grünheide (Mark) vorsorglich dazu entschieden, die Offenlage zum Bebauungsplan Nr. 60, einschl. der Änderung zur Ausgliederung von Flächen, und zur 6. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Grünheide (Mark) erneut durchzuführen. Der technische Fehler bezog sich insbesondere auf die Biotoptypenkartierung.“ Das <a href="https://www.gruenheide-mark.de/seite/333342/bauleitplanung-beteiligung.html">teilt die Verwaltung auf der Gemeindehomepage mit</a>. Als neuer Zeitraum zu oben stehenden Dienstzeiten wird der 22. November bis 21. Dezember 2023 genannt. Der Link zur Bekanntmachung finden Sie <a href="https://www.gruenheide-mark.de/seite/333342/bauleitplanung-beteiligung.html">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kagel will behutsam wachsen</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/kagel-will-behutsam-wachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 08:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1440" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Platz für Ortserweiterung: Kagel möchte, dass die kommunale Fläche gegenüber dem Mannipark für sozialen Wohnungsbau, eine Kita und eine Kaufhalle entwickelt wird. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-1024x576.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-1536x864.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-2048x1152.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />In Kagel wird sich bereits länger darüber Gedanken gemacht, wie mit der steigenden Nachfrage nach Wohnraum umzugehen ist. Der Ortsteil der Gemeinde Grünheide gehört zu denen mit einem deutlichen Zuwachs und verfügt zudem über Entwicklungspotenzial. Die Zahl der Einwohner ist [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1440" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Platz für Ortserweiterung: Kagel möchte, dass die kommunale Fläche gegenüber dem Mannipark für sozialen Wohnungsbau, eine Kita und eine Kaufhalle entwickelt wird. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-1024x576.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-1536x864.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-2048x1152.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-Kagel-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>In Kagel wird sich bereits länger darüber Gedanken gemacht, wie mit der steigenden Nachfrage nach Wohnraum umzugehen ist. Der Ortsteil der Gemeinde Grünheide gehört zu denen mit einem deutlichen Zuwachs und verfügt zudem über Entwicklungspotenzial. Die Zahl der Einwohner ist seit 2005 bis heute (Stand 20. September 2023) von 1031 auf 1501 angewachsen. Anders als in Hangelsberg, wo die Vision einer Wohnbebauung am Ortsrand in Höhe Unsal für reichlich Diskussionen sorgt, es Befürwortung sowie strikte Ablehnung gleichermaßen gibt, ziehen die Kageler nach Einschätzung der Ortsvorsteherin Eike-Gina Nixdorf im Wesentlichen an einem Strang. „Es sind immer mal Befürchtungen zu hören, dass womöglich ein großer Wohnpark entsteht. Davon ist aber nicht die Rede“, sagt sie. Schon vor einer Weile hat sich eine Ortsentwicklungskommission zusammengefunden, so dass nicht nur im Ortsbeirat das wichtige Thema besprochen wird, sondern noch mehr Bürger mitgenommen werden.</p>
<p>Der Hintergrund: In Kagel gibt es so gut wie keine Mietwohnungen. Es fehlt an Angeboten für ältere Bürger, die ihr Zuhause verkleinern, den Heimatort aber nicht verlassen wollen. Und es mangelt an Alternativen zum Wohneigentum für junge Leute. Um beide Gruppe halten zu können, soll jetzt auf dem Sektor etwas passieren. Die ohnehin vorhandene Nachfrage wird durch die Tesla-Ansiedlung verstärkt. Die wiederum macht die jetzt angestrebte Entwicklung erst möglich, weil das Land Brandenburg den beiden am stärksten betroffenen Gemeinden Grünheide und Spreenhagen mehr Raum zubilligen will als in der Landesplanung vorgesehen. Die Grundlagen für die zusätzlichen Wohnbauflächen sollen über ein sogenanntes Zielabweichungsverfahren sowie im Rahmen der gemeinsamen Flächennutzungsplanung von Grünheide und Spreenhagen  geschaffen werden.</p>
<p><strong>Potenzialfläche umfasst 17 Hektar</strong></p>
<p>Kagel hat eine etwa 17 Hektar große Fläche am westlichen Ortsrand als Potenzialfläche eingestuft. Dabei geht es sowohl um eine Fläche in östlicher Nachbarschaft zum „Mannipark“, die für den Gemeinbedarf und somit den zukunftsfähigen Betrieb der Sportstätte gesichert werden soll. Gegenüber, südlich der Landesstraße L232, soll ein Wohngebiet entstehen. Hier gibt es neben einem kommunalen Grundstück auch private. „Wir verfolgen wie die Privateigentümer das gleiche Ziel“, sagt Eike-Gina Nixdorf.</p>
<p>Als Ganzes gesehen, könnte so eine Wohnbaufläche bis an den Ortsrand heran entwickelt werden. Während es sich bei den Privatgrundstücken um Ein- und Zweifamilienhäuser handeln soll, gehen die kommunalen Intensionen in Richtung Mehrfamilienhäuser. „Aber maximal eineinhalb Geschosse hoch“, wie die Ortsvorsteherin betont. Es sei ein behutsames Herangehen gewünscht. Sie sprich von der Idee eines etwa 30 Meter breiten Grünstreifens hin zur Straße sowie einer Erschließungsstraße in Form eines „L“, die beidseitig bebaut werden soll. Was und wie genau, werde die Bebauungsplanung ergeben.</p>
<figure id="attachment_1738" aria-describedby="caption-attachment-1738" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1738 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-privat-scaled-e1695140683609.jpg" alt="Gewünschter Platz für Wohnungsbau: Das Privatland nördlich der Zufahrtsstraße nach Kagel (West) soll mi im Bebauungsplanverfahren betrachtet werden. Foto: Anke Beißer" width="2560" height="1186" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-privat-scaled-e1695140683609.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-privat-scaled-e1695140683609-300x139.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-privat-scaled-e1695140683609-1024x474.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-privat-scaled-e1695140683609-768x356.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-privat-scaled-e1695140683609-1536x712.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-privat-scaled-e1695140683609-2048x949.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Bauland-privat-scaled-e1695140683609-800x371.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-1738" class="wp-caption-text">Gewünschter Platz für Wohnungsbau: Das Privatland südlich der Zufahrtsstraße nach Kagel (West) soll mi im Bebauungsplanverfahren betrachtet werden. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Das Gebiet solle sich konsequent am Erscheinungsbild des Ortes orientieren. „Wir streben auf den kommunalen Flächen sozialen Wohnungsbau an und eine gute Durchmischung der Generationen.“ Darüber hinaus solle in dem Areal zudem eine Kita angesiedelt werden und eine wiederum benachbarte Fläche Platz für die seit Jahren sehnlichst gewünschte Kaufhalle bieten.</p>
<p>Am Dienstag (19. September) wurde das Vorhaben im Bauausschuss beraten und die <a href="https://www.amt-gruenheide.de/tigenerator/ti-4/listen/Beleg_e2023A61BF7AF83BED99D33A4B6FE006575E2AN45_g.pdf#pagemode=bookmarks">„Aufstellung eines Bebauungsplanes“ für die Gemeindevertretung</a> empfohlen.<br />
Übrigens ist Kagel-West nicht das einzige Projekt, das vorangetrieben werden soll. Wie Eike-Gina Nixdorf sagt, stehe die Entwicklung des Lehngutshofes in Kagels Mitte weiter zur Debatte. „Es muss aber noch einmal neu ausgeschrieben werden, weil der Investor abgesprungen ist“, bedauert sie die Verzögerung. <em>(Anke Beißer)</em></p>
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