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	<title>Baumschutz &#8211; Grünheide im Blick</title>
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	<title>Baumschutz &#8211; Grünheide im Blick</title>
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		<title>Grünheide legt beim Grün regelmäßig nach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 08:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Baumschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1441" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Neues Grün für den Friedhof: Von der Bahnhofstraße in Hangelsberg aus fallen die jungen Bäume gleich ins Auge. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-800x450.jpg 800w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Grünheide macht angesichts der „aktiven Bäume“ – wie es im Kataster im Unterschied zu historischen (also nicht mehr vorhandenen) Bäumen heißt – seinem Namen alle Ehre. Mit derzeit 11.128 Exemplaren gibt es mehr Gehölze als Einwohner (Stand 1. Januar 2024 [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1441" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Neues Grün für den Friedhof: Von der Bahnhofstraße in Hangelsberg aus fallen die jungen Bäume gleich ins Auge. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/07/Friedhof-Baeume-800x450.jpg 800w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Grünheide macht angesichts der „aktiven Bäume“ – wie es im Kataster im Unterschied zu historischen (also nicht mehr vorhandenen) Bäumen heißt – seinem Namen alle Ehre. Mit derzeit 11.128 Exemplaren gibt es mehr Gehölze als Einwohner (Stand 1. Januar 2024 waren es 9246) im Ort. Diese Zahl ist allerdings schwankend, sorgen doch heftige Winde, Krankheiten oder andere Fällgründe für Bewegung in der Registratur. Im Vorjahr hat Marco Jonscher, im Grünheider Rathaus für <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/marco-jonscher-hat-die-gesundheit-der-baeume-im-blick/">Baumschutz und Grünflächen</a> zuständig, noch die Zahl 11.281 genannt. Aber: „2023 mussten mehr als 200 gemeinde-eigene Bäume zur Gefahrenabwehr, wegen Sturmschäden, Schädlingsbefall oder Überalterung gefällt werden“, sagt der Verwaltungsmitarbeiter. Und so viel konnte nicht nachgepflanzt werden. Allerdings sei es der Anspruch, dass das Level in etwa gehalten wird.</p>
<p><strong>Flächen für Neuanpflanzungen sind begrenzt</strong></p>
<p>Geeignete Plätze zu finden sei eine Herausforderung. Denn es sind nur begrenzt Flächen vorhanden, spielen doch viele Faktoren in eine solche Entscheidung mit hinein. Die Fläche muss gemeinde-eigen sein, die richtigen Standortfaktoren aufweisen und darf auch in Zukunft nicht zum Problem werden. „Vielleicht ist zum Beispiel in der Nachbarschaft eine Photovoltaikanlage geplant, und wächst ein Baum in die Höhe, spendet er schließlich Schatten.“ All das will bedacht sein. Auch lasse sich ein alter Standort nicht per se wieder nutzen. Womöglich war er die Ursache für den Verlust des Baumes. Was gibt der Boden her? Was die Lichtverhältnisse? Und welche Art könnte passten?</p>
<p>Manchmal kommt in Grünheide auch alternativ eine Variante zum Einsatz, die über die Baumschutzsatzung geregelt ist: Zehn Sträucher entsprechen einem Baum. Und ein Platz für Hecken lässt sich mitunter schneller finden. So sind kürzlich am Mönchwinkler Weg 100 Sträucher in die Erde gekommen. Zuvor wurde schon eine Hecke hinter dem Kienbaumer Bürgerhaus in die Böschung am dortigen Spielplatz gesetzt sowie mehrere Sträucher als grüne Abgrenzung zur Badestelle am Elsensee in Kagel-Möllensee. Hierbei wird gern zur Hainbuche gegriffen, aber auch Wildbeeren sind gebräuchlich.</p>
<p><strong>Kosten sind erheblich</strong></p>
<p>150.000 Euro stehen in diesem Jahr für den Baumschutz, für Pflege und Nachpflanzungen im Gemeinde-Haushalt zur Verfügung. Eine Summe, die der aus dem Vorjahr entspricht.</p>
<p>Übrigens bedarf es einer ganzen Menge Arbeit, bis ein Baum in der Erde ist. Zuerst steht da die beschriebene intensive Recherche, wie viel kann wo gepflanzt werden. Dann wird genau geschaut, wie es um die Eignung des Standorts steht. Gibt es Wegerechte? Welche Medien liegen in der Erde oder droht womöglich die Kollision mit einer Oberleitung? Welche Baum-Art eignet sich und welch Erfordernisse gibt es an den Abstand? Sind die Details geklärt, geht es an die Ausschreibung, die weit mehr als nur das Gehölz umfasst. Einrichtung der Baustelle, Wühlmaus-, Insekten- sowie Verdunstungsschutz müssen bei Bäumen genauso bedacht werden wie die Stützen  der jungen Stämmchen. Sind die Angebote ausgewertet, geht es an die zeitliche Planung – lieber Frühjahr oder Herbst? „Da muss dann auch auf Daten geachtet werden, ob die Bäume zu einem bestimmten Zeitpunkt stehen sollen, so wie im Vorjahr die 25 für das Hangelsberger Ortsjubiläum“, ergänzt Jonscher.</p>
<p><strong>Lange Wunschliste für weitere Bäume und Sträucher</strong></p>
<p>Was künftige Pflanzstellen anbelangt, so ist die Wunschliste lang. Dass es überall zu Anpflanzungen kommt, ist noch nicht gewiss. „Die Angaben sind demnach ohne Gewähr.“ Der Rathausmitarbeiter zählt auf: Bürgerpark, Festwiese, Spielplatz an der Löcknitzstraße und Kellerberg in Grünheide, in Mönchwinkel am Parkplatz an der Spree, in Kienbaum noch einmal hinter dem Bürgerhaus, am alten Bauhof sowie auf dem Friedhof Unsal in Hangelsberg. Und Am Rosenberg sowie an der Sieverslaker Straße in Sieverslake. „Dort ist die Anpflanzung von zwei Dutzend Eichen mehrmals gescheitert.“ Laut Jonscher befindet er sich im Gespräch mit Fachleuten, woran es gelegen haben kann. „Vielleicht müssen wir die Bewässerung ändern, oder die Eiche ist hier doch nicht geeignet.“ Neu gepflanzt werden soll in diesem oder im kommenden Jahr. Demnach wird es wohl auch hier statt des in der Regel üblichen Drei-Jahres-Pflegevertrages mit der Pflanzfirma einen Fünf-Jahres-Vertrag mit einer intensiveren Pflege geben. „Das haben wir auch bei den neuen Bäumen auf dem Hangelsberger Friedhof in der Bahnhofstraße so vereinbart, um sicher zu gehen, dass die Bäume gedeihen.“ <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p><strong>Zuletzt hat es folgende Neupflanzungen in Grünheider Ortsteilen gegeben:<br />
</strong><strong>2022<br />
Hangelsberg</strong><br />
Badestelle Unsal: Silber-Weide (6)<br />
Am Spreeufer (nahe Spree-Curry): Trauben-Eiche (2)</p>
<p><strong>2023<br />
Hangelsberg</strong><br />
Am Spreeufer/Am Anger: Sommer-Linde (10)<br />
Bahnhofstraße/Am Spreeufer: Trauben-Eiche (15)<br />
<strong>Mönchwinkel</strong><br />
Spielplatz: Heckenpflanzung als Abgrenzung zum Löschteich<br />
<strong>Grünheide</strong><br />
Spielplatz am Kinderheim: Heckenpflanzung als Einfriedung</p>
<p><strong>2024<br />
Hangelsberg</strong><br />
Friedhof Bahnhofstraße: Holländische Linde (30) sowie Amerikanischer Amberbaum (3)<br />
<strong>Kagel</strong><br />
Badestelle Elsensee: mehrere Sträucher + 5 Linden als grüne Grenze zwischen Badestelle und Straße<br />
<strong>Kienbaum</strong><br />
hinter dem Bürgerhaus: Heckenpflanzung im Zuge der Neugestaltung der Böschung am Spielplatz<br />
<strong>Grünheide</strong><br />
Heckenpflanzen Spielplatz/Grünzug Mönchwinkler Weg</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Marco Jonscher hat die Gesundheit der Bäume im Blick</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/marco-jonscher-hat-die-gesundheit-der-baeume-im-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Baumschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1440" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Jonscher-neu-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Verantwortlich für den Baumschutz in Grünheide: Marco Jonscher misst den Stammumfang an der Friedenseiche in Mönchwinkel. Die laut Kataster 1934 gepflanzte Traubeneiche kommt aktuell auf stolze 2,70 Meter. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Jonscher-neu-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Jonscher-neu-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Jonscher-neu-1024x576.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Jonscher-neu-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Jonscher-neu-1536x864.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Jonscher-neu-2048x1152.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/09/Jonscher-neu-800x450.jpg 800w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Er mag es, die Wanderschuhe anzuziehen und „den Rucksack durch den Wald zu tragen“, wie er sagt. Manchmal packe es ihn und er gehe zu Fuß von der Arbeit nach Hause. Das heißt, er läuft vom Rathaus Grünheide über Klein [...]]]></description>
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<p>Der 40-Jährige ist zum vermeintlich schlechtesten Zeitpunkt zur Rathausmannschaft hinzugestoßen. Mitten in der Coronapandemie, am 1. Juli 2020, startete sein Arbeitsverhältnis. „Es war eine merkwürdige Zeit, das stimmt.“ Aber als schwierig würde er sie für sein Metier nicht bezeichnen. „Um die Bäume zu begutachten, war ich ja draußen und allein unterwegs.“ Und im Kontakt mit Bürgern wurde halt Maske getragen.</p>
<p>Für Jonscher stand schon früh fest, dass er seinen Einstieg ins Berufsleben bei der Bundeswehr sieht. Zwar hatte es mit der Pilotenausbildung nicht geklappt, dafür ist er Fallschirmjäger geworden. Nach seinem planmäßigen Rückzug ins zivile Leben und zwei Jahren Pause – nicht zuletzt nach zwei Auslandseinsätzen in Afghanistan (Kundus und Faizabad) wohl verdient – sollte es 2013 für ihn beruflich weitergehen. „Auf der Insel war allerdings nichts zu finden“, sagt Jonscher, der bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten absolviert und in seiner Auszeit nach dem aktiven Dienst auch Angebote des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr wahrgenommen hatte.</p>
<p><strong>Nach der Bundeswehr und einer Auszeit ging es in die kommunale Verwaltung</strong></p>
<p>Der Liebe Richtung Ostbrandenburg folgend, tat sich eine Stelle im Bauamt von Steinhöfel auf. Zu seinen vielfältigen Aufgaben zählte dabei auch die Kontrolle der Spielplätze und Bäume. „Das bedeutete für mich learning by doing, denn ich war ja auf dem Gebiet kein Fachmann“, erinnert er sich. Jonscher besuchte Baumseminare, sprach mit Fachfirmen und Förstern. Und, die Arbeit draußen lag ihm sehr. „Ich bin wetterfest.“ Schließlich wurde er Bauamtsleiter – war aber nicht rundum glücklich. Die Stellenausschreibung für den Sachbearbeiter Baumschutz in Grünheide kam ihm da gelegen. „Ich bin zwar kein Leiter mehr. Aber das große Plus ist: Ich bearbeite nur noch ein Thema und kann mich auf das Fachgebiet konzentrieren.“</p>
<p><strong>In Kagel stehen die meisten gemeindeeigenen Bäumen</strong></p>
<p>Und da gibt es in Grünheide einiges zu tun. Mehr als 15.000 Bäume stehen auf kommunalem Grund – ausgeklammert der Wald –, 11.281 sind bereits im digitalen Kataster erfasst. Die meisten wachsen in Kagel in den Himmel (3640), gefolgt von Grünheide (3540), Hangelsberg (1346), dem GVZ und Freienbrink (862), Spreeau (805) sowie Mönchwinkel (578) und Kienbaum (510). Marco Jonschers Aufgabe ist es, ihren Zustand regelmäßig zu kontrollieren und zu protokollieren, um der Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde nachzukommen. Zweimal die Woche geht er dafür auf Tour. „Aktuell bin ich in Kagel-Möllensee in der Erich-Weinert-Straße unterwegs.“ Zieht ein Sturm über die Region, kommt es dort häufig zu vermehrten Schäden. Zu den Sorgenkindern hat zuletzt die Stelzenkiefer am Werlsee-Nordstrand gezählt. Leider musste sie letztlich gefällt werden. Stets im Blick hat der 40-Jährige auch den Eulenbaum, also die Ulme in Kienbaum &#8211; den mit geschätzten 800 bis 1000 Jahren wohl ältesten Baum im Gemeindegebiet. „Er ist okay“, ist Jonscher derzeit beruhigt.</p>
<p>Für jede turnusmäßige Baumkontrolle – jedes Gehölz soll regelmäßig einmal mit und einmal ohne Laub in Augenschein genommen werden – benötigt er um die fünf bis sieben Minuten. Auf seinem Tablet wird er durch das immer gleiche Prozedere geleitet, arbeitet die Aufgaben ab, beantwortet die Fragen. So entsteht ein aktuelles Abbild eines jeden Baumes, kann dessen Vita langfristig nachverfolgt werden. Das Arbeitsfeld betrifft aber längst nicht nur die kommunalen Bäume. Hinzu kommen noch 400 bis 600 „Bürgerbäume“ im Jahr, die Jonscher im Zuge der <a href="https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/3/6/6/2/Baumschutzsatzung_280220_Lesefassung.pdf">Bearbeitung von Fällanträgen</a> besichtigt.</p>
<p><strong>Eine Baumart hat es Jonscher besonders angetan</strong></p>
<p>„Ich mag den vielseitigen Kontakt zu den Bürgern. Und ich mag es, draußen unterwegs zu sein und bei der Arbeit nicht ständig auf den Bildschirm starren zu müssen.“ Wer sich so viel mit Bäumen befasst, hat der auch eine Lieblingsart? „Die Platane“, muss Marco Jonscher gar nicht lange überlegen. Prächtige Exemplare stünden im Schlosspark von Steinhöfel. Er wisse zudem von einem privaten Baum ganz in Rathausnähe, und auch im Bürgerpark von Grünheide gedeihen Jungbäume dieser Art. <em>(Anke Beißer)</em></p>
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