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	<title>Gemeinde &#8211; Grünheide im Blick</title>
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	<title>Gemeinde &#8211; Grünheide im Blick</title>
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		<title>„Es ist ein cooler Job“ &#8211; Ben Rudolph ist Bufdi in der Jugendkoordination</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/es-ist-ein-cooler-job-ben-rudolph-ist-bufdi-in-der-jugendkoordination/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 08:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Grünheide (Mark)]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkoordination]]></category>
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					<description><![CDATA[Die beiden Jugendkoordinatoren (Jukos) von Grünheide, Martin Wiegold und Felix Jahnke, haben seit längerer Zeit mal wieder personelle Unterstützung für ein ganzes Jahr. Denn mit Ben Rudolph hat jemand an ihre Tür geklopft, der im Bundesfreiwilligendienst (umgangssprachlich Bufdi) austesten will, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10444" aria-describedby="caption-attachment-10444" style="width: 2257px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10444 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Ben-plus-Jukos-scaled-e1788855497964.jpg" alt="Mit offenen Armen empfangen: Ben Rudolph (Mitte) unterstützt im Bundesfreiwilligendienst die Jugendkoordinatoren von Grünheide – Martin Wiegold (rechts) und Felix Jahnke. Foto: Anke Beißer" width="2257" height="1441" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Ben-plus-Jukos-scaled-e1788855497964.jpg 2257w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Ben-plus-Jukos-scaled-e1788855497964-300x192.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Ben-plus-Jukos-scaled-e1788855497964-1024x654.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Ben-plus-Jukos-scaled-e1788855497964-768x490.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Ben-plus-Jukos-scaled-e1788855497964-1536x981.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Ben-plus-Jukos-scaled-e1788855497964-2048x1308.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Ben-plus-Jukos-scaled-e1788855497964-800x511.jpg 800w" sizes="(max-width: 2257px) 100vw, 2257px" /><figcaption id="caption-attachment-10444" class="wp-caption-text">Mit offenen Armen empfangen: Ben Rudolph (Mitte) unterstützt im Bundesfreiwilligendienst die Jugendkoordinatoren von Grünheide – Martin Wiegold (rechts) und Felix Jahnke. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Die beiden <a href="https://www.gruenheide-mark.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=226983">Jugendkoordinatoren (Jukos) von Grünheide</a>, Martin Wiegold und Felix Jahnke, haben seit längerer Zeit mal wieder personelle Unterstützung für ein ganzes Jahr. Denn mit Ben Rudolph hat jemand an ihre Tür geklopft, der im Bundesfreiwilligendienst (umgangssprachlich Bufdi) austesten will, ob die soziale Arbeit ein passendes Feld für seine berufliche Zukunft wäre. Damit steigt er in die Fußstapfen von Jahnke, der denselben Weg genommen hat.</p>
<p><strong>Volltreffer bei der Berufswahl</strong></p>
<p>Nach dem freiwilligen Jahr hat dieser in Berlin eine dreijährige Ausbildung zum staatlich geprüften Erzieher absolviert, dabei im praktischen Teil zwei Jahre im Hort und das dritte an der Seite von Wiegold gearbeitet. Für ihn sollte sich die Berufswahl als Volltreffer erweisen, und möglicherweise gilt das ja auch für Rudolph.</p>
<p><strong>Mit Ben ins Gespräch gekommen</strong></p>
<p>Der 17-Jährige kennt die zwei Jukos vom <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/blick-des-monats-august-2026-leben-auf-am-und-im-loecknitzcampus/">Schulhof auf dem Löcknitzcampus.</a> Im Zuge ihrer mobilen Arbeit kommen diese tagtäglich mit Schülern ins Gespräch und weisen dabei nicht nur auf die Angebote in den Jugendclubs, sondern auch die allmontägliche Sport-AG hin. Über die wiederum ist Ben Rudolph zum Basketball gekommen und mittlerweile Mitglied der Sektion im Woltersdorfer Sportverein.</p>
<p><strong>Schule abgebrochen</strong></p>
<p>Eigentlich wollte der Altbuchhorster an der Docemus Privatschule sein Abitur machen, hat nach der 11. Klasse nun aber abgebrochen. „Ich habe gemerkt, dass das selbstorganisierte Lernen nichts für mich ist“, gibt er ehrlich zu. Aber wie weiter? Sowohl seine Mutter als auch Martin Wiegold sagten ihm, dass er gut mit Jugendlichen könne, ein offener Mensch sei, hilfsbereit und somit gut zu den Jukos passe. „Ich verstehe mich wirklich gut mit Leuten, habe keine Scheu auf sie zuzugehen und sie anzusprechen. Ich sage meine Meinung, höre aber auch anderen zu und bin kompromissbereit.“</p>
<p><strong>Unterstützung der Jukos</strong></p>
<p>Und so stand fest, wie das Jahr nach der vorzeitig beendeten Schule aussehen soll. Die jetzige Aufgabe führt zudem dazu, dass er am Ende die Fachoberschulreife erlangt, was ihm weitere Ausbildungsmöglichkeiten &#8211; zum Beispiel zum staatlich anerkannten Erzieher &#8211; eröffnet. Ob das seine Perspektive ist, will Ben Rudolph in den nächsten Monaten herausfinden. Er unterstützt die Jukos bei ihren Projekten, in der mobilen (Schulhof-)Arbeit, im Jugendclub und bei erwähnter Sport-AG.</p>
<p><strong>Juleica-Ausbildung als Fundament</strong></p>
<p>Das Rüstzeug für die Arbeit mit den Jugendlichen hat sich der 17-Jährige bei der sogenannten „Juleica“-Ausbildung in den Osterferien geholt. Da wusste er schon, dass er Bufdi werden möchte und ist noch mit in die bundesweit anerkannte Qualifizierung für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Kind- und Jugendarbeit gerutscht.</p>
<p><strong>Abwechslungsreich und überraschend</strong></p>
<p>Mitte August ist er in den neuen Lebensabschnitt gestartet, die ersten Wochen haben dem jungen Mann schon mal gut gefallen. „Es ist ein cooler Job“, sagt er begeistert. Es sei sehr flexibel, was die Zeiten anbelangt, abwechslungsreich und überraschend hinsichtlich der Inhalte. „Und Martin hat mir in Aussicht gestellt, dass ich im zweiten Halbjahr, wenn ich weiß, ob der Erzieherberuf etwas für mich ist, ein Praktikum im Hort machen kann, um zu erfahren, ob ich lieber mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten möchte.“ <em>(Anke Beißer)</em></p>
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		<title>In Grünheide wird Halloween gleich mehrfach gefeiert</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/in-gruenheide-wird-halloween-gleich-mehrfach-gefeiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 08:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Kelten in früher Vorzeit am 31. Oktober das Ende des Sommers und den Beginn des Winters gefeiert haben, öffnete sich dem Volksglauben nach das Tor zur Unterwelt. So jedenfalls ist es laut Internet überliefert. Die Seelen der Verstorbenen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10478" aria-describedby="caption-attachment-10478" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-10478 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Halloween-Montage-scaled.jpg" alt="Mit viel Liebe zum Detail: In Freienbrink wird den Spaziergängern an Halloween nicht nur das Gruseln gelehrt. Fotos: Jens Matzke/Monatge: Anke Beißer" width="2560" height="2013" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Halloween-Montage-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Halloween-Montage-300x236.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Halloween-Montage-1024x805.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Halloween-Montage-768x604.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Halloween-Montage-1536x1208.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Halloween-Montage-2048x1610.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Halloween-Montage-800x629.jpg 800w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10478" class="wp-caption-text">Mit viel Liebe zum Detail: In Freienbrink wird den Spaziergängern an Halloween nicht nur das Gruseln gelehrt. Fotos: Jens Matzke/Montage: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Wenn die Kelten in früher Vorzeit am 31. Oktober das Ende des Sommers und den Beginn des Winters gefeiert haben, öffnete sich dem Volksglauben nach das Tor zur Unterwelt. So jedenfalls ist es laut Internet überliefert. Die Seelen der Verstorbenen kehrten auf die Erde zurück, um von den Lebenden Besitz zu ergreifen. Diese wiederum verkleideten sich mit furchterregenden Masken und Kostümen, um die bösen Geister zu täuschen und unentdeckt zu bleiben. Dieser Brauch der gruseligen Szenerie wurde übrigens von irischen Einwanderern im 19. Jahrhundert in die USA gebracht und dort bekanntermaßen zum absoluten Hype. Bis er in den 1990er-Jahren wieder zurück nach Europa schwappte und seither auch in Deutschland kaum aufzuhalten ist.<br />
Der Blick in den Veranstaltungskalender der Gemeinde Grünheide zeigt: Die Gruselmonster, Hexen und Untoten gehen hier ebenfalls auf Tour. Und das nicht nur am 31. Oktober.</p>
<p><strong>Grünheide<br />
</strong>Das Familienzentrum verwandelt sich schon am Mittwoch, dem 28. Oktober, in eine Gruselhöhle. Von 15 bis 17.30 Uhr dürfen die Mädchen und Jungen – sehr gerne verkleidet – vorbeischauen. Wie Heike Falk vom Eltern-Kind-Zentrum verrät, warten Musik, kleine Spiele und ein leckeres „Gruselbuffet“ auf die Partygäste. „Und natürlich werden wir das Familienzentrum dem Anlass entsprechend stilecht schmücken“, was nach Spaß für beide Seiten, Organisatoren wie Publikum, spricht.</p>
<figure id="attachment_10606" aria-describedby="caption-attachment-10606" style="width: 1384px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-10606 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Halloween-EKZ-2025-3.jpg" alt="Schrecklich nette Hexen: Marlies Eyck, Pauline Thiel und Heike Falk (von links) - Mitarbeiterinnen im Familienzentrum - hatten im Vorjahr großen Spaß, die kleinen Geister stilecht zu begrüßen. So soll es auch 2026 werden. Foto: Juliane Wulf" width="1384" height="810" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Halloween-EKZ-2025-3.jpg 1384w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Halloween-EKZ-2025-3-300x176.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Halloween-EKZ-2025-3-1024x599.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Halloween-EKZ-2025-3-768x449.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Halloween-EKZ-2025-3-800x468.jpg 800w" sizes="(max-width: 1384px) 100vw, 1384px" /><figcaption id="caption-attachment-10606" class="wp-caption-text">Schrecklich nette Hexen: Marlies Eyck, Pauline Thiel und Heike Falk (von links) &#8211; Mitarbeiterinnen im Familienzentrum &#8211; hatten im Vorjahr großen Spaß, die kleinen Geister stilecht zu begrüßen. So soll es auch 2026 werden. Foto: Juliane Wulf</figcaption></figure>
<p><span data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif, &quot;Noto Color Emoji&quot;; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(230, 232, 240);"><!--TgQPHd|||[]--></span></p>
<p><strong>Kagel</strong></p>
<p>Bereits am Freitag, dem 30. Oktober, steigt die Premiere einer Halloween-Party im Klubhaus „Zur Kegelbahn“ auf dem Sportplatz in Kagel. Ab 15 Uhr sind hier alle kleinen Geister willkommen. Auf sie wartet jede Menge Spiel und Spaß. Für sie geht das gruselige Treiben bis 19.30 Uhr und kostet 8 Euro Eintritt. Danach sind die Erwachsenen dran. Für diese öffnen sich ab 20 Uhr für 20 Euro die Türen. Der Veranstalter, der Familienzirkel Kagel, kündigt hierfür eine Night Party mit Kegeln, Tanzen, Party-Spielen und Cocktails an. Zudem wird ein kleines Fingerfood-Buffet aufgebaut. „Kostüm ist Pflicht“, heißt es im Versprechen für eine „gruselige Stimmung“ und „schaurigen Spaß“.<br />
Anmeldungen unter info@familienzirkel-kagel.de</p>
<p>Am Samstag, dem 31. Oktober, haben all jene, die Halloween nicht nur vor der eigenen Haustür feiern wollen, gleich mehrere Möglichkeiten umherzuziehen.</p>
<p><strong>Freienbrink</strong><br />
Schon fast legendär ist der Freienbrinker Halloween-Spaziergang, der um 17 Uhr mit der herannahenden Dämmerung beginnt. Denn der Ortsteil fährt hier richtig viel auf. Die Nachbarn übertreffen sich regelrecht mit ihren Schmuckwerken, gruseligen Installationen, geschnitzten Kürbissen und Leckereien. An den Hoftoren warten grüner Glühwein, rote Obstsäfte mit Glitzer und andere Gruselgetränke. Es stehen Tische mit Tellern voller rotem „Blut-Gebäck“ und Süßigkeiten bereit. Die Straße wird mit Halloween-Kindermusik beschallt. Es wird von Haus zu Haus gezogen, geplauscht, gelacht, gefeiert und in die Nacht getanzt. Natürlich gehen die Kinder mit reicher Beute nach Hause.</p>
<p><strong>Hangelsberg</strong><br />
Ab 18 Uhr darf sich auf dem Ponyhof Li-Sa (Kopernikusstraße 5) „schaurig-schön“ gegruselt werden, wie es in der Ankündigung heißt. Bei der Halloween-Party sind alle willkommen, die Lust auf jede Menge Halloween-Stimmung haben und das gemeinsam feiern wollen. Wer dabei sein will, muss nur zwei Dinge tun: Kostüm anziehen und Mut einpacken.</p>
<p><strong>Hangelsberg</strong><br />
Sobald es dunkel wird, lohnt es sich in dem Ortsteil auch, Am Anger 24 vorbeizuschauen. Denn hier gibt es <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/gruselige-hangelsberger-zeigen-sich-spendabel/">„Halloween für den guten Zweck“</a>. Jahr für Jahr schmücken die Nachbarn detailverliebt ihre Anwesen und bereiten ein gruseliges Buffet vor – in den Vorjahren waren verschiedene Kuchen, Snacks und Kürbissuppe zu finden. Zudem wartet es traditionell mit Kinderpunsch, Limo für die Kleinen und Glühwein als Erwachsenengetränk für die großen Gäste auf. Gepaart mit ein paar Überraschungen wurde es so stets als regelrechtes „Fest für Kinder“ inszeniert, wie Ingmar Goltz, einer der Initiatoren, sagt. Das soll es auch in diesem Jahr wieder werden. Details werden aber noch nicht verraten. Nur so viel: Bitte ein bisschen Geld einpacken. Denn es wird – auch das ist gute Tradition – eine Spendenbüchse aufgestellt. Alles, was die Monster, Hexen und Geister hier einwerfen, wandert als Spende an die Kita „Waldspatzen“. (Anke Beißer)</p>
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		<title>Mit der Guten Stube auf ganz besonderer Zeitreise</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/mit-der-guten-stube-auf-ganz-besonderer-zeitreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 07:50:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrservice]]></category>
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					<description><![CDATA[„Bevor ich in Rente gehe, würde ich so gern noch eine Busfahrt mit den Leuten machen, für die ich hier fünf Jahre lang tätig war. Vor allem mit vielen Stammgästen der Guten Stube.“ Diese Aussage von Kümmerin Kerstin Wasmuth ging [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10736" aria-describedby="caption-attachment-10736" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10736 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-scaled-e1792633215558.jpg" alt="Gemeinsam unterwegs: Die Gute Stube auf Zeitreise im Gründerzeitmuseum. Foto: Diana Wüsthoff" width="2560" height="1498" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-scaled-e1792633215558.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-scaled-e1792633215558-300x176.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-scaled-e1792633215558-1024x599.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-scaled-e1792633215558-768x449.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-scaled-e1792633215558-1536x899.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-scaled-e1792633215558-2048x1198.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-scaled-e1792633215558-800x468.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10736" class="wp-caption-text">Gemeinsam unterwegs: Die Gute Stube auf Zeitreise im Gründerzeitmuseum. Foto: Diana Wüsthoff</figcaption></figure>
<p>„Bevor ich in Rente gehe, würde ich so gern noch eine Busfahrt mit den Leuten machen, für die ich hier fünf Jahre lang tätig war. Vor allem mit vielen Stammgästen der Guten Stube.“ Diese Aussage von <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/buendnispartner-des-monats-oktober-2025-die-kuemmerin-von-gruenheide/">Kümmerin Kerstin Wasmuth</a> ging Pauline Thiel, Koordinatorin Lokales Bündnis für Familie, nicht aus dem Kopf. Die beiden Kolleginnen arbeiten seit gut zweieinhalb Jahren eng zusammen. So wurde der Wunsch vor ein paar Monaten wieder auf den Tisch gebracht. Kerstin Wasmuth, die zum Ende des Jahres den Staffelstab an Nachfolgerin Kerstin Erdmann vollends übergeben wird, war mehr als dankbar, dass ihre Kollegin aus dem Familienzentrum hartnäckig blieb und diesem Projekt zur Umsetzung verhalf. Denn neben der Organisation von Bus, Programm und Teilnehmern mussten die üblichen Tagesaufgaben bewältigt werden.</p>
<p><strong>Bunte Herbstfarben als Auftakt in den Tag</strong></p>
<figure id="attachment_10735" aria-describedby="caption-attachment-10735" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10735 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Busfahrt-scaled.jpeg" alt="Auf gehts zur Zeitreise: Kerstin Wasmuth (links) und Pauline Thiel (rechts) haben Ideen und Herzblut in die Planung der Reise gesteckt. Foto: Christopher Seeck" width="2560" height="1440" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Busfahrt-scaled.jpeg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Busfahrt-300x169.jpeg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Busfahrt-1024x576.jpeg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Busfahrt-768x432.jpeg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Busfahrt-1536x864.jpeg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Busfahrt-2048x1152.jpeg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Busfahrt-800x450.jpeg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10735" class="wp-caption-text">Auf geht&#8217;s zur Zeitreise: Kerstin Wasmuth (links) und Pauline Thiel (rechts) haben Ideen und Herzblut in die Planung der Reise gesteckt. Foto: Christopher Seeck</figcaption></figure>
<p>Am Freitag, dem 16. Oktober, war es dann endlich soweit. Bei bestem Sonnenschein startete die Zeitreise zunächst in Kagel. „Da Anmeldungen aus allen Ortsteilen kamen, passten wir die Abfahrt an“, gibt Pauline Thiel Auskunft über den geänderten Startpunkt. Denn statt Nordstrandparkplatz kamen nun alle Teilnehmer in den Genuss einer Abholung aus ihrem jeweiligen Ortsteil. Und so konnte man ganz nebenbei die herrlichen Herbstfarben und die Natur der Heimat bereits bei der Fahrt zum neuen Startpunkt Marktplatz Grünheide bewundern.</p>
<p><strong>Eine Busfahrt voller Überraschungen</strong></p>
<p>Nachdem das Ortsschild Grünheide hinter der Reisegruppe lag, stand die Fahrt zum Gründerzeitmuseum nach Berlin an. Dank Andrea Hein, vielen bekannt aus dem Angebot „Sanft Bewegt“ in der Guten Stube, wurde der gesamte Bus bald von herzlichem Lachen erfüllt. Eine mit Liebe vorbereitete Tombola der ganz besonderen Art und nach eigener Aussage nur mit Gewinnen gefüllt, ließ die Fahrt im Fluge vergehen.</p>
<figure id="attachment_10737" aria-describedby="caption-attachment-10737" style="width: 2268px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10737 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Los1-e1792633170409.jpeg" alt="Ganz schön was los im Bus: Andrea Hein hatte als Überraschung eine Tombola im Gepäck. Foto: Pauline Thiel" width="2268" height="1474" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Los1-e1792633170409.jpeg 2268w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Los1-e1792633170409-300x195.jpeg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Los1-e1792633170409-1024x666.jpeg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Los1-e1792633170409-768x499.jpeg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Los1-e1792633170409-1536x998.jpeg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Los1-e1792633170409-2048x1331.jpeg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Los1-e1792633170409-800x520.jpeg 800w" sizes="auto, (max-width: 2268px) 100vw, 2268px" /><figcaption id="caption-attachment-10737" class="wp-caption-text">Ganz schön was los im Bus: Andrea Hein hatte als Überraschung eine Tombola im Gepäck. Foto: Pauline Thiel</figcaption></figure>
<p>Spätestens dann wurde allen klar, dass diese Busreise eine ganz besondere werden würde. 69 Lose waren im Nu verteilt. Die Gewinne hinter den frechen Sprüchen sollten zu einem späteren Zeitpunkt an dem Tag verteilt werden und erneut für großen Spaß sorgen.</p>
<figure id="attachment_10746" aria-describedby="caption-attachment-10746" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10746 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Seniorentour-scaled.jpg" alt="So viel Spaß in lustiger Runde: Lose mit frechen Sprüchen und Gewinnen sorgten für Gute Laune. Fotos: Pauline Thiel/ Collage: Anke Beißer" width="2560" height="1191" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Seniorentour-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Seniorentour-300x140.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Seniorentour-1024x476.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Seniorentour-768x357.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Seniorentour-1536x715.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Seniorentour-2048x953.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Seniorentour-800x372.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10746" class="wp-caption-text">So viel Spaß in lustiger Runde: Lose mit frechen Sprüchen und Gewinnen sorgten für Gute Laune. Fotos: Pauline Thiel/Montage: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p><strong>Kindheitserinnerungen geweckt</strong></p>
<p>Gegen 13.30 Uhr stand der erste Höhepunkt der Zeitreise an: Eine Begegnung mit der Zeit um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert im Gründerzeitmuseum im ehemaligen Gutshaus Mahlsdorf. Hier hatte Charlotte von Mahlsdorf ihre Schätze zusammengetragen. Diese Sammlung sorgt noch heute dafür, dass Besucher schnell in die damalige Lebensweise eintauchen und dabei ganz besondere Musikschränke entdecken können. Ganz klar, ein Erlebnis, das sogar die ein oder andere nicht ganz so leicht zu nehmende Treppenstufe lohnenswert machte.</p>
<figure id="attachment_10751" aria-describedby="caption-attachment-10751" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10751 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-2-scaled-e1792633133684.jpg" alt="Bekanntes und Neues: neben vielen Möbelstücken, die Kindheitserinnerungen weckten gab es auch vielen Neues zu bewundern. Foto: Kerstin Wasmuth" width="2560" height="1604" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-2-scaled-e1792633133684.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-2-scaled-e1792633133684-300x188.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-2-scaled-e1792633133684-1024x642.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-2-scaled-e1792633133684-768x481.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-2-scaled-e1792633133684-1536x962.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-2-scaled-e1792633133684-2048x1283.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Zeitreise-2-scaled-e1792633133684-800x501.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10751" class="wp-caption-text">Bekanntes und Überraschendes: Neben vielen Möbelstücken, die Kindheitserinnerungen weckten, gab es auch viel Unbekanntes zu bewundern. Foto: Kerstin Wasmuth</figcaption></figure>
<p><strong>Essen verbindet</strong></p>
<p>Natürlich muss Gesehenes verarbeitet werden. Am besten bei einem Getränk und einer deftigen Brotzeit. Dafür hatte Kerstin Wasmuth das ungarische Restaurant „Zum Ziehbrunnen“ ausgewählt &#8211; gemäß dem Zeitreise-Motto ein Besuch mit einem Augenzwinkern im „sozialistischen Ausland“ der 70er/80er-Jahre. An bunt gemischten Tischen ließen sich die Gäste bei angeregtem Gedankenaustausch eine Brotzeit mit Suppe, ungarischer Salami, Schopskasalat und Kuchen schmecken. Währenddessen verteilte Andrea Hein unter viel Gelächter die witzigen Preise der Tombola. So gab es zum Beispiel für das Los mit der Aufschrift „Beamtensportgerät“ ein Gummiband, an dem rechts und links je eine Büroklammer befestigt war.</p>
<figure id="attachment_10752" aria-describedby="caption-attachment-10752" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10752 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/IMG_3512-scaled.jpeg" alt="Auf einen gelungenen Tag: gemeinsames Anstoßen von Teilnehmern der Zeitreise. Foto: Pauline Thiel" width="2560" height="1440" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/IMG_3512-scaled.jpeg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/IMG_3512-300x169.jpeg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/IMG_3512-1024x576.jpeg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/IMG_3512-768x432.jpeg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/IMG_3512-1536x864.jpeg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/IMG_3512-2048x1152.jpeg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/IMG_3512-800x450.jpeg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10752" class="wp-caption-text">Ein Prosit auf einen gelungenen Tag: gemeinsames Anstoßen im Restaurant. Foto: Pauline Thiel</figcaption></figure>
<p><strong>Abschluss mit Berliner Abendstimmung</strong></p>
<p>Mit aufgeladenen Akkus führte die Zeitreise anschließend in die im wahrsten Wortsinn hell erleuchtete Gegenwart. Aus Anlass des „Festival of Lights“ (Lichterfest) fuhr der Bus zu einer Lichterfahrt von Mahlsdorf ins Zentrum von Berlin. Wie sich zeigte, waren Tausende auf diese Idee gekommen und der Bus aus Grünheide musste mehrfach die Route an den extrem dichten Verkehr anpassen. Doch der farbig angestrahlte Postbahnhof, der beweglich illuminierte Fernsehturm, die mit leuchtenden Blumen verzierte Marienkirche und die futuristisch strahlenden Hochhäuser am Potsdamer Platz wurden neben dem allabendlichen Lichtermeer in Berlin sehr von der Gruppe bewundert.</p>
<figure id="attachment_10757" aria-describedby="caption-attachment-10757" style="width: 2560px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10757 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Lichterfahrt-Montage-scaled.jpg" alt="Wenn es dunkel wird: als Abschluss fuhr der Bus durchs erleuchtete Berlin. Fotos: Kerstin Wasmuth/ Collage: Anke Beißer" width="2560" height="1178" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Lichterfahrt-Montage-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Lichterfahrt-Montage-300x138.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Lichterfahrt-Montage-1024x471.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Lichterfahrt-Montage-768x353.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Lichterfahrt-Montage-1536x707.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Lichterfahrt-Montage-2048x943.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Lichterfahrt-Montage-800x368.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10757" class="wp-caption-text">Wenn es dunkel wird: als Abschluss fuhr der Bus durchs erleuchtete Berlin. Fotos: Kerstin Wasmuth/Montage: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Gegen 20 Uhr setzte sich der Bus von Berlin wieder Richtung Grünheide in Bewegung. Nach und nach stiegen in den Ortsteilen nach der langen Fahrt erschöpfte, aber über die Maßen zufriedene Gäste aus, die sich wohl noch lange an diesen besonderen Tag erinnern werden.</p>
<p><strong>Zusatz: Alle 6 Ortsteile in einem Bus</strong></p>
<p>Die Gute Stube im Bürgerhaus Spreeau hat von Dienstag bis Donnerstag geöffnet. Ein monatlich veröffentlichtes Programm verrät, welche Veranstaltungen zu erwarten sind. Durch die Einladung im diesem und in einem Artikel in der „Heide Aktuell“ hatten sich 42 Personen angemeldet. Besonders ist hier hervorzuheben, dass es sich um Gäste aus allen sechs Grünheider Ortsteilen handelte. Ein Zeichen dafür, dass die Gemeinde Angebote schafft, die die gesamte Kommune verbinden. Dieser Effekt wurde auch besonders durch das seit August diesen Jahres vorhandene <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/fahrservice-benoetigt-pilotprojekt-nimmt-fahrt-auf/">Fahrservice Pilotprojekt</a> gestärkt. Hier können Interessierte die kostenfreie Fahrt zu ausgewählten Veranstaltungen in der Guten Stube anfragen. Die Teilnahme an Angeboten der Guten Stube bietet nämlich neben dem Erlebnis an sich auch sehr schöne Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen, nicht allein, sondern in einer Gemeinschaft gut aufgehoben zu sein.<em> (Kerstin Wasmuth/Pauline Thiel)</em></p>
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		<title>Preis für Radio Ginseng aus Grünheide</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/preis-fuer-radio-ginseng-aus-gruenheide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 07:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Ginseng]]></category>
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					<description><![CDATA[Das von Bürgern gestaltete und ehrenamtlich betriebene „Radio Ginseng“ aus Grünheide (Mark) ist vom Bundesverband Bürgermedien (BVBM) ausgezeichnet worden. Auf einer Veranstaltung des BVBM in Bielefeld Anfang Oktober erhielt „Radio Ginseng“ den Sonderpreis in der Kategorie Radio. Ausgezeichnet wurde die [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10724" aria-describedby="caption-attachment-10724" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10724 size-large" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Buergermedienpreis-2026-Preistraegerin-Gabi-Loke-Mitte-scaled-e1791819325252-1024x655.jpg" alt="Bürgermedienpreis 2026: Gabi Loke (Mitte) von Radio Ginseng freut sich über die Ehrung. Foto: Matthias Loke" width="800" height="512" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Buergermedienpreis-2026-Preistraegerin-Gabi-Loke-Mitte-scaled-e1791819325252-1024x655.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Buergermedienpreis-2026-Preistraegerin-Gabi-Loke-Mitte-scaled-e1791819325252-300x192.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Buergermedienpreis-2026-Preistraegerin-Gabi-Loke-Mitte-scaled-e1791819325252-768x491.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Buergermedienpreis-2026-Preistraegerin-Gabi-Loke-Mitte-scaled-e1791819325252-1536x983.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Buergermedienpreis-2026-Preistraegerin-Gabi-Loke-Mitte-scaled-e1791819325252-2048x1310.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/Buergermedienpreis-2026-Preistraegerin-Gabi-Loke-Mitte-scaled-e1791819325252-800x512.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-10724" class="wp-caption-text">Bürgermedienpreis 2026: Gabi Loke (Mitte) von Radio Ginseng freut sich über die Ehrung. Foto: Matthias Loke</figcaption></figure>
<p>Das von Bürgern gestaltete und ehrenamtlich betriebene <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/radio-ginseng-feiert-5-geburtstag-mit-offenen-studio-tueren/">„Radio Ginseng“ aus Grünheide (Mark)</a> ist vom Bundesverband Bürgermedien (BVBM) ausgezeichnet worden. Auf einer Veranstaltung des BVBM in Bielefeld Anfang Oktober erhielt „Radio Ginseng“ den Sonderpreis in der Kategorie Radio. Ausgezeichnet wurde die Sendung „Ehrenamt Familienzirkel Kagel“, die von Gabi Loke produziert worden war. Die Jury des BVBM würdigte vor allem die lebendige Darstellung des gesellschaftlichen Engagements von Menschen, die Begegnungsräume schaffen, erhalten und mit neuem Leben erfüllen, in diesem Fall im Ortsteil Kagel von Grünheide.</p>
<p><strong>Sendungen von Bürgern für Bürger</strong></p>
<p>Der Bundesverband Bürgermedien e.V. mit Sitz in Wolfsburg ist ein Zusammenschluss von lokal und regional verankerten, gemeinnützigen oder öffentlich getragenen Radiostationen und TV-Sendern, in denen Bürger die Sendungen selbst produzieren, Medienkompetenz erwerben und zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort beitragen.</p>
<p><strong>Radio Ginseng sendet rund um die Uhr</strong></p>
<p><a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/buendnispartner-des-monats-februar-2025-radio-ginseng/">Radio Ginseng sendet seit 2021</a> im Internet ein vielfältiges Programm, inzwischen rund um die Uhr. Die Macher sind lebenserfahrene Menschen mit „Lust auf Leben“. Zum Programm gehören Info-Magazine u.a. zu Gesundheit, Verkehr und Raumfahrt, moderierte Musiksendungen zu den verschiedensten Genres und Berichte über Vereine und Menschen aus der Region.</p>
<p><strong>Lob von Medienanstalt</strong></p>
<p>Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg mabb stellte 2025 in einer Studie fest, das Programm von Radio Ginseng zeichne sich „durch eine technisch und gestalterisch hochwertige Umsetzung aus, die der Qualität kommerzieller deutscher Radiosender nahekommt“. Das Programm biete „eine wertvolle Alternative zu kommerziellen Formaten“. <em>(ML)</em></p>
<p><em>Mitmacher sind bei Radio Ginseng willkommen. Das Programm ist unter anderem empfangbar über das Internet <a href="http://www.radioginseng.de/" target="_blank" rel="noopener" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.radioginseng.de/&amp;source=gmail&amp;ust=1791905335161000&amp;usg=AOvVaw0CQzhS4Bgn-T_UtbIkuLa7">www.radioginseng.de</a> und die kostenlose Radio Ginseng-App.</em></p>
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		<title>Herbstferien werden zu ersten Grünheider Sandspielwochen</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/herbstferien-werden-zu-ersten-gruenheide-sandspielwochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 07:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Sterntaler-Ferienatelier hatte Grünheides Kinderkoordinatorin (Kiko) Stefanie Höhn im Juli ein Angebot für all jene Grundschüler unterbreitet, die „Urlaub auf Balkonien“ gemacht haben, also nicht verreist waren und trotzdem Lust auf etwas ganz Besonderes hatten. Ferienabenteuer im „Raum der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAICRAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif, &quot;Noto Color Emoji&quot;; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(230, 232, 240);">
<figure id="attachment_10511" aria-describedby="caption-attachment-10511" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10511 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Sandspielwoche-Kiko-2026-scaled.jpg" alt="Sandiges Abenteuer: Kinderkoordiantorin Stefanie Höhn wartet mit besonderem Feieren-Angebot auf. Grafik: Gemeinde Grümnbheide (Mark)/Stefanie Höhn (mit KI generiert)/Montage: Anke Beißer" width="2560" height="1322" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Sandspielwoche-Kiko-2026-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Sandspielwoche-Kiko-2026-300x155.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Sandspielwoche-Kiko-2026-1024x529.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Sandspielwoche-Kiko-2026-768x397.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Sandspielwoche-Kiko-2026-1536x793.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Sandspielwoche-Kiko-2026-2048x1058.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Sandspielwoche-Kiko-2026-800x413.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10511" class="wp-caption-text">Sandiges Abenteuer: Kinderkoordiantorin Stefanie Höhn wartet mit besonderem Ferien-Angebot auf. Grafik: Gemeinde Grünheide (Mark)/Stefanie Höhn (mit KI generiert)/Montage: Anke Beißer</figcaption></figure>
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<p>Mit dem Sterntaler-Ferienatelier hatte <a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/kinderkoordination/">Grünheides Kinderkoordinatorin (Kiko)</a> Stefanie Höhn im Juli ein Angebot für all jene Grundschüler unterbreitet, die „Urlaub auf Balkonien“ gemacht haben, also nicht verreist waren und trotzdem Lust auf etwas ganz Besonderes hatten.</p>
<p><strong>Ferienabenteuer im „Raum der Träume“</strong></p>
<p>Im den Mädchen und Jungen vertrauten „Raum der Träume“ an der Gerhart-Hauptmann-Grundschule erlebten sie vier Tage, die wohl noch lange nachklingen werden. Unter der fachlichen Leitung von Stefanie Höhn stand das handlungs-orientierte Projekt „Sterntaler“ auf dem Programm. „Ausgangspunkt war das bekannte Märchen der Brüder Grimm“, erzählt die Diplom-Pädagogin. Ein Mädchen verschenkt darin selbstlos alles, was es besitzt – und erfährt am Ende, dass Hilfsbereitschaft, Güte und Mitgefühl reich belohnt werden. „Diesen Gedanken übersetzte das pädagogische Konzept direkt in das echte Erleben der Grundschulkinder.“</p>
<figure id="attachment_9790" aria-describedby="caption-attachment-9790" style="width: 1376px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9790 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/06/sterntaler_werbung_2.png" alt="KiKo-Angebot der besonderen Art: Stefanie Höhn öffnet im Juli in der schulfreien Zeit ein Ferienatelier. Werbeflyer (erstellt mit Gemini): Stefanie Höhn" width="1376" height="768" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/06/sterntaler_werbung_2.png 1376w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/06/sterntaler_werbung_2-300x167.png 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/06/sterntaler_werbung_2-1024x572.png 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/06/sterntaler_werbung_2-768x429.png 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/06/sterntaler_werbung_2-800x447.png 800w" sizes="auto, (max-width: 1376px) 100vw, 1376px" /><figcaption id="caption-attachment-9790" class="wp-caption-text">Kiko-Angebot der besonderen Art: Stefanie Höhn öffnete im Juli in der schulfreien Zeit ein Ferienatelier. Werbeflyer (erstellt mit Gemini): Stefanie Höhn</figcaption></figure>
<p>Die Kinder grundierten gemeinsam ein riesiges, tiefblaues Stofflaken. Völlig frei Hand – ganz ohne starre Schablonen – brachten sie anschließend ihre persönlichen „Kraftworte“ wie Mut, Freundschaft, Trost, Zusammenhalt und Hilfe auf, wobei Goldakzente nicht fehlen durften. „Um auf weichem Stoff sauber zu schreiben, brauchte es echtes Teamwork“, erinnert sich Stefanie Höhn. Und so hielten die Kinder sich gegenseitig den Stoff straff. „Das war gelebte Unterstützung von Pinselstrich zu Pinselstrich.“ Dafür gab es dann eine emotionale „warme Dusche“, bei der jedes Kind von der Gruppe ehrliche, anerkennende Worte geschenkt bekam. So gestärkt zogen die Mädchen und Jungen dann als „Sterntaler-Helden“ durch das Schulgebäude. Ihre Mission war es dabei, Hilfsbereitschaft zu zeigen, kleine Gefallen zu tun und den Menschen ein Lächeln zu schenken.</p>
<p><strong>„Helfer-Rüstung“ für zu Hause</strong></p>
<p>Jedes Kind gestaltete zudem seine persönliche „Helfer-Rüstung“ – ein T-Shirt mit dem eigenen Kraftwort, ein bemaltes Cap und einen Sternen-Zauberstab. All diese Kraftspender wanderten für den Alltag dann mit nach Hause.</p>
<p>„Zum Abschluss, am Ende des vierten Tages, versammelte sich die Gruppe in voller Montur vor dem fertigen Laken. Als leise Musik erklang und ein funkelnder Goldregen sanft über die Kinder herabfiel, war das Staunen greifbar. Bei der feierlichen Übergabe der Sterntaler-Urkunden leuchteten nicht nur die goldenen Sterne, sondern vor allem die Augen der stolzen Kinder.“ Sie hatten erfahren: „Ich bin wertvoll, ich werde gesehen – und gemeinsam sind wir stark.“</p>
<p><strong>Nächste Premiere in den Herbstferien</strong></p>
<p>Nach diesem fabelhaften Erlebnis hält Stefanie Höhn für die Herbstferien wieder eine Premiere bereit: Sie lädt ein zu den ersten Grünheider Sandspielwochen, die auf das erworbene Fundament aus Selbstvertrauen und Entfaltung aufbauen.</p>
<p>„Im Mittelpunkt steht die Methode des pädagogischen Sandspiels – ein in der Fachpädagogik hochgeschätzter Ansatz, der weit über herkömmliches Basteln oder Buddeln hinausgeht“, macht die Kinderkoordinatorin neugierig. Sechs Miniatur-Welten in Form von großen, speziell dimensionierten Sandkästen werden dafür bereitstehen. Der blaue Boden symbolisiert Wasser oder Himmel, der feine Sand die Erde. Zudem warten Tiere aller Kontinente, Drachen, Ritter, Brücken, Schatztruhen, Zäune und Häuser darauf, in die Szenerie eingebunden zu werden. „Niemand korrigiert, niemand gibt ein Thema vor, es gibt kein Richtig und kein Falsch. Die Schüler müssen nichts leisten und keine Erwartungen erfüllen – sie führen allein Regie.“</p>
<p><strong>Konflikte finden im Sand eine Lösung</strong></p>
<p>Wie Stefanie Höhn betont, zeige diese Art Spiel eine sehr tiefgehende Wirkung. Kinder im Grundschulalter erlebten Schule und Alltag oft getaktet, leistungsorientiert und reizüberflutet. Häufig fehlten ihnen aber noch die Worte, um Stress, Druck oder Unsicherheiten auszudrücken. „Das Eintauchen in den fühlbar kühlen, feinen Sand erdet das Nervensystem binnen Minuten. Über die Symbolfiguren bauen die Kinder unbewusst ihre innere Gedanken- und Gefühlswelt nach. Konflikte finden im Sand eine Lösung, Helden überwinden Hindernisse, Grenzen werden gesetzt oder Brücken gebaut.“</p>
<p><strong>Ferien-Angebot gilt dienstags bis donnerstags</strong></p>
<p>Stefanie Höhn bietet hierfür den professionellen, geschützten Rahmen und begleitet die Kinder, die zur Ruhe kommen, Kraft tanken oder schöpferisch ohne Leistungsdruck bauen möchten, achtsam. Ferienkinder sind zu folgenden Terminen in der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide, im „Raum der Träume“, willkommen: vom 20. bis 22. sowie vom 27. bis 29. Oktober, jeweils in der Zeit von 9.30 bis 13.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich, es gilt ein offenes Kommen und Verweilen im eigenen Tempo. <em>(Anke Beißer/SH)</em></p>
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<p><em><strong>Info und Kontakt: Stefanie Höhn, kiko@gemeinde-gruenheide.de, 0152 56350352</strong></em></p>
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		<title>Fotowettbewerb &#8211; Fast 100 Motive machen Entscheidung schwer</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/fotowettbewerb-99-motive-machen-entscheidung-schwer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 07:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales Bündnis für Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fotowettbewerb von Grünheide ist bei seiner 2026er-Ausgabe auf noch größere Resonanz gestoßen als der Vorläufer 2025. Das Motto „Die Grünheider Schildkröte geht auf Reisen“ hat großen Anklang gefunden und nicht nur Einheimische inspiriert, das Wappentier mit in die weite [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10591" aria-describedby="caption-attachment-10591" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10591 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/20260921_150807-scaled.jpg" alt="Keine leichte Entscheidung: Ben Rudolph, Bob Braun, Pauline Thiel und Diana Nolander (von links) standen als Jury vor der Qual der Wahl, welches Fotomotiv Eingang in den 2027er-Kalender der Gemeinde Grünheide findet. Foto: Anke Beißer" width="2560" height="1441" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/20260921_150807-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/20260921_150807-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/20260921_150807-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/20260921_150807-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/20260921_150807-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/20260921_150807-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/10/20260921_150807-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10591" class="wp-caption-text">Keine leichte Entscheidung: Ben Rudolph, Bob Braun, Pauline Thiel und Diana Nolander (von links) standen als Jury vor der Qual der Wahl, welches Fotomotiv Eingang in den 2027er-Kalender der Gemeinde Grünheide findet. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Der Fotowettbewerb von Grünheide ist bei seiner 2026er-Ausgabe auf noch größere Resonanz gestoßen als der Vorläufer 2025. Das Motto „Die Grünheider Schildkröte geht auf Reisen“ hat großen Anklang gefunden und nicht nur Einheimische inspiriert, das Wappentier mit in die weite Welt hinaus mitzunehmen.</p>
<p><strong>„Wir sind wirklich sehr zufrieden“</strong></p>
<p>Und ja, das kleine Plastiktier in Hell- und Dunkelgrün, Orange, Pink und Gelbneon ist ganz schön herumgekommen und hat wirklich reizvolle Orte besucht. Es war auf den Seychellen, in Norwegen, Spanien, Amerika, Griechenland, Marokko und Deutschland unterwegs. Leipzig und Grünheide mit seiner allemal reizvollen wald- und seenreichen Umgebung können hier als Beispiel genannt werden. Sogar bei den Olympischen Winterspielen in Italien war der kleine Kerl. „Wir sind wirklich sehr zufrieden“, sind sich Grünheides Tourismusmanagerin Diana Nolander und Pauline Thiel, Koordinatorin vom Lokalen Bündnis für Familie, einig. Und dabei ist der farbenfrohe Begleiter den Hobbyfotografen offenbar regelrecht ans Herz gewachsen. Denn es gibt die Anekdote, dass ein Exemplar beim Fotoshooting am Meer von den Wellen weggespült wurde. Ein Mädchen sei dann rasch hinterhergesprungen und habe es gerettet.</p>
<p><strong>Fast 100 Motive eingegangen</strong></p>
<p>Nun zur Auswertung: 35 Frauen und Männer haben insgesamt 96 Motive eingereicht. Für die Jury resultierte daraus keine leichte Aufgabe, die 12 Monatsmotive sowie das Titelbild für den 2027er-Kalender auszuwählen. Trotzdem fiel die Entscheidung überraschend einhellig und schnell. Was nicht bedeutet, dass die nicht zum Zuge kommenden Fotos so viel schwächer waren. Vielmehr half die Unterschiedlichkeit der Kompositionen und Stimmungen und natürlich der einzuhaltende jahreszeitliche Takt, den so ein Kalender vorgibt.</p>
<p><strong>Ausstellung geplant</strong></p>
<p>Zudem sollen die vorerst beiseitegelegten Aufnahmen ihr Publikum finden und Eingang in eine Ausstellung erhalten, die – Stand heute – für Anfang 2027 vorgesehen ist. Auch diese Option machte es der Jury leichter, schließlich machen die Motive deutlich, mit wie viel Herzblut und Ideenreichtum die Hobbyfotografen am Werk waren. Keine Berücksichtigung haben lediglich jene Arbeiten gefunden, bei denen die Schildkröte nachträglich hinzugefügt wurde oder augenscheinlich künstliche Intelligenz im Spiel war. Denn das war ausdrücklich nicht erwünscht.</p>
<p><strong>Es winken Preise aus der Region</strong></p>
<p>Nach der Jury-Entscheidung werden die Gewinner jetzt informiert und die Freigabe der Motive für den Kalender eingeholt. Als Preise winken übrigens neben dem Abdruck im Begleiter durchs Jahr Gutscheine von regionalen Anbietern. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p><strong>Die Jury 2026:</strong><br />
Diana Nolander, Tourismusmanagerin Grünheide (Mark)<br />
Pauline Thiel, Koordinatorin vom Lokalen Bündnis für Familie Grünheide<br />
Anke Beißer, Redakteurin „Grünheide im Blick“<br />
Ben Rudolph, Bundesfreiwilligendienstler in der Jugendkoordination Grünheide<br />
Bob Braun, Schülerpraktikant in der Gemeindeverwaltung Grünheide</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bürgerbeteiligung zum Planentwurf „Hangelsberg Personenüberführung und Bahnhofsumfeld“ läuft</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/buergerbeteiligung-zum-planentwurf-hangelsberg-personenueberfuehrung-und-bahnhofsumfeld-laeuft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Verfahren für den Bebauungsplan 63 „Hangelsberg Personenüberführung und Bahnhofsumfeld“ ist in die nächste Runde gegangen. Nach der Offenlegung des Vorentwurfs im Frühjahr und der anschließenden Beschäftigung der Gemeindevertreter mit dem Papier wurden die hieraus resultierenden Änderungen aufgenommen und der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10506" aria-describedby="caption-attachment-10506" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10506 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3382-scaled-e1789727993395.jpeg" alt="Bereit zur Einsicht: Im Rathaus können die Unterlagen zum Entwurf für den Bebauungsplan 63 „Hangelsberg Personenüberführung und Bahnhofsumfeld“ in Ruhe durchgearbeitet werden. Foto: Pauline Thiel" width="1920" height="1148" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3382-scaled-e1789727993395.jpeg 1920w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3382-scaled-e1789727993395-300x179.jpeg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3382-scaled-e1789727993395-1024x612.jpeg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3382-scaled-e1789727993395-768x459.jpeg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3382-scaled-e1789727993395-1536x918.jpeg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_3382-scaled-e1789727993395-800x478.jpeg 800w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-10506" class="wp-caption-text">Bereit zur Einsicht: Im Rathaus können die Unterlagen zum Entwurf für den Bebauungsplan 63 „Hangelsberg Personenüberführung und Bahnhofsumfeld“ in Ruhe durchgearbeitet werden. Foto: Pauline Thiel</figcaption></figure>
<p>Das Verfahren für den Bebauungsplan 63 „Hangelsberg Personenüberführung und Bahnhofsumfeld“ ist in die nächste Runde gegangen. Nach der Offenlegung des Vorentwurfs im Frühjahr und der anschließenden Beschäftigung der Gemeindevertreter mit dem Papier wurden die hieraus resultierenden Änderungen aufgenommen und der Entwurf erarbeitet. Dieser befindet sich seit dem 9. September abermals in der Auslegung. Die Öffentlichkeit hat noch bis zum 9. Oktober die Möglichkeit, Einsicht in die Unterlagen zu nehmen und sich mit Anregungen und Bedenken zu dem Planentwurf zu äußern. In dem Zuge läuft auch die Beteiligung der sogenannten Träger öffentlicher Belange.</p>
<p><strong>Satzungsbeschluss im Dezember anvisiert</strong></p>
<p>Erklärtes Ziel ist, den Verfahrensschritt bis zum Dezember abzuschließen und in der letzten ordentlichen Gemeindevertretersitzung des Jahres 2026 (voraussichtlich am 10. Dezember) den erforderlichen Satzungsbeschluss zu fassen. Damit das Projekt umgesetzt werden kann, steht dann noch die behördliche Genehmigung aus. Wie es aus dem Grünheider Rathaus heißt, ist „die Fertigstellung der Personenüberführung für Ende 2028 geplant.“</p>
<figure id="attachment_10501" aria-describedby="caption-attachment-10501" style="width: 662px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10501 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-159.png" alt="Geltungsbereich Bebauungsplan Nr. 63 „Hangelsberg Personenüberführung und Bahnhofsumfeld“ (rot umrandet) (© GeoBasis-DE/LGB 2026)" width="662" height="334" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-159.png 662w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-159-300x151.png 300w" sizes="auto, (max-width: 662px) 100vw, 662px" /><figcaption id="caption-attachment-10501" class="wp-caption-text">Geltungsbereich Bebauungsplan Nr. 63 „Hangelsberg Personenüberführung und Bahnhofsumfeld“ (rot umrandet) (© GeoBasis-DE/LGB 2026)</figcaption></figure>
<p><strong>Unterschiedliche Möglichkeiten der Einsichtnahme</strong></p>
<p>Wer in die Unterlagen Einsicht nehmen möchte, hat dafür unterschiedliche Möglichkeiten. Der Entwurf des Bebauungsplanes mit der Begründung, dem Umweltbericht, den wesentlichen bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen sowie der Verkehrsanlagenplanung als Anlage sind im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung laut der Bekanntmachung der Gemeinde im Internet auf folgenden Seiten einsehbar:<br />
<a href="https://www.geoportal-gruenheide.de/auslegungen.php">https://www.geoportal-gruenheide.de/auslegungen.php</a><br />
<a href="https://bb.beteiligung.diplanung.de">https://bb.beteiligung.diplanung.de</a><br />
Auf der Gemeinde-Homepage ist der Weg dorthin im Bürgerservice, Stichwort Bauleitplanung und dort Planverfahren hinterlegt.</p>
<p><strong>Terminvereinbarung möglich</strong></p>
<p>Wer die Unterlagen analog einsehen möchte, hat dazu während der Öffnungszeiten des Rathauses die Gelegenheit – montags bis freitags in der Zeit von 6 bis 12 Uhr, außerdem montags, mittwochs und donnerstags von 13 bis 15 sowie dienstags von 13 bis 18 Uhr. Außerhalb dieser Zeitfenster bedarf es einer Terminvereinbarung, telefonisch unter 03362 5088-410 oder per Mail an bauleitplanung@gemeinde-gruenheide.de.</p>
<p><strong>Stellungnahme per Mail, Brief und zur Niederschrift </strong></p>
<p>Wer eine Stellungnahme abgeben möchte, kann dies elektronisch erledigen, zum Beispiel über das Geoportal oder wiederum per Mail. Diese geht an stellungnahmen@gemeinde-gruenheide.de. Schriftliche Stellungnahmen können aber auch an Gemeinde Grünheide (Mark), Am Marktplatz 1, 15537 Grünheide (Mark) gesandt oder dort abgegeben werden. Zudem ist es möglich, im Rathaus eine Niederschrift anfertigen zu lassen.</p>
<figure id="attachment_10499" aria-describedby="caption-attachment-10499" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10499 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Bahnuebergang-scaled.jpg" alt="Gegenstand der Planung: Das Bahnhofsumfeld in Hangelsberg soll neu gestaltet werden, der beschrankte Bahnübergang soll verschwinden. Foto: Anke Beißer" width="2560" height="1441" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Bahnuebergang-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Bahnuebergang-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Bahnuebergang-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Bahnuebergang-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Bahnuebergang-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Bahnuebergang-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/09/Bahnuebergang-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10499" class="wp-caption-text">Gegenstand der Planung: Das Bahnhofsumfeld in Hangelsberg soll neu gestaltet werden, der beschrankte Bahnübergang soll verschwinden. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p><strong>Worum geht es in dem Bebauungsplan?</strong></p>
<p>Im Zuge des Ausbaus der Bahnstrecke zwischen Berlin und Frankfurt (Oder), der künftig noch stärkeren Belegung der Strecke sowie der Entwicklung des Greenworkparks nördlich der Trasse samt des bereits in Betrieb gegangenen neuen Grundschulstandortes in Hangelsberg <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/bauausschuss-waegt-in-sondersitzung-zwischen-tunnel-und-bruecke-ab/">soll der beschrankte Bahnübergang verschwinden</a>. Um eine sichere Querung der Gleise zu gewährleisten, soll eine neue Möglichkeit für Fußgänger und Radfahrer geschaffen werden. Diese sollen künftig über beidseitige Rampen und eine Brücke geleitet werden. Für den Autoverkehr wird in einem gesonderten Projekt eine neue Straße, ebenfalls mit einem Brückenbauwerk über die Bahntrasse, westlich von Hangelsberg gebaut.</p>
<p>Neben der „Personenüberführung“ ist außerdem die Neuordnung des Bahnhofsumfeldes Gegenstand der Planung – von Bushalten über Parkplätze bis hin zu Fahrradabstellmöglichkeiten in Boxen und an Bügeln. <em>(Anke Beißer)</em></p>
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		<title>Die Klasse 2b hat beim STADTRADELN 2026 im schulinternen Vergleich alle abgehängt</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/die-klasse-2b-hat-beim-stadtradeln-2026-im-schulinternen-vergleich-alle-gehaengt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:50:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhart-Hauptmann-Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtradeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 4123 Kilometern sind sie beim Stadtradeln 2026 (14. Juni bis 4. Juli) allen anderen weit voraus gewesen: die Mädchen und Jungen der Klasse 2b der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide, die für dieses herausragende Ergebnis von ihren mitradelnden Familienmitgliedern tatkräftig unterstützt wurden. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10358" aria-describedby="caption-attachment-10358" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10358 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-2b-1-scaled.jpg" alt="So sehen Sieger aus: Die Klasse b3b der Gerhart-Hautpmann-Grundschule Grünheide hat das STADTRADELN 2026 (da noch als Klasse 2b) in Grünheide und im Kreismaßstab gewonnen. Foto: Anke Beißer" width="2560" height="1441" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-2b-1-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-2b-1-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-2b-1-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-2b-1-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-2b-1-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-2b-1-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-2b-1-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10358" class="wp-caption-text">So sehen Sieger aus: Die Klasse 3b der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide hat das STADTRADELN 2026 (da noch als Klasse 2b) in der Schulwertung gewonnen. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Mit 4123 Kilometern sind sie beim Stadtradeln 2026 (14. Juni bis 4. Juli) allen anderen weit voraus gewesen: die Mädchen und Jungen der Klasse 2b der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide, die für dieses herausragende Ergebnis von ihren mitradelnden Familienmitgliedern tatkräftig unterstützt wurden. Die Strecke ist wirklich enorm, entspricht sie doch bis auf eine kleine Differenz der Luftlinie von Grünheide (Mark) bis zum Nordpol (4180 km). Dabei haben sie laut der Statistik 536 Kilogramm CO² eingespart – eine Menge, die ein modernes Auto auf der Fahrt von Berlin nach Madrid und zurück ausstößt oder auch die Menge, die einen kleinen Wald mit knapp vier Dutzend Bäume ein Jahr lang wachsen lässt.</p>
<p><strong>Großer Anteil am Schul-Erfolg</strong></p>
<p>Die 2b, inzwischen 3b, ist stolz auf diesen Erfolg. An der Wand hängt ihre Schul-Urkunde, die sie als Sieger ausweist. Damit haben sie einen großen Anteil am <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/gruenheider-grundschueler-radeln-allen-davon/">Gesamterfolg der Bildungseinrichtung</a>, die mit 17.477 km die Teamwertung in der Gemeinde und im Landkreis Oder-Spree gewonnen hat. Und das bei Letzterem im Wettstreit mit 91 weiteren Gruppen.</p>
<p><strong>„Da steckte schon ganz viel Werbung drin“</strong></p>
<p>Wie aber ist es der Klasse gelungen, in der Schulfamilie die Nase vorn zu haben? „Da steckte schon ganz viel Werbung drin“, sagt Klassenlehrerin Sabine Gerber. „Vor allem als es im Vergleich mit der 4d noch einmal eng wurde.“ 464 Kilometer haben letztlich den Ausschlag gegeben und für großen Jubel bei den Zweitklässlern gesorgt. Dabei sei die Stadtradel-Zeit nicht vom besten Radfahrwetter begleitet gewesen. Wie die Kinder jedoch versichern, habe ihnen zumindest leichter Regen nichts ausgemacht. Ihr Ehrgeiz war geweckt. Tilda (7) sagt frei heraus, sie wisse, warum ihre Klasse gewonnen haben: „Weil wir so gut zusammengehalten haben.“</p>
<figure id="attachment_10359" aria-describedby="caption-attachment-10359" style="width: 2157px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10359 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln.jpg" alt="Ehrung: Die Urkunde für den ersten Paltz in der schulwertung schmückt den Klassenraum der 3b. Foto/Montage: Anke Beißer" width="2157" height="1205" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln.jpg 2157w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-300x168.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-1024x572.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-768x429.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-1536x858.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-2048x1144.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Schule-Stadtradeln-800x447.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2157px) 100vw, 2157px" /><figcaption id="caption-attachment-10359" class="wp-caption-text">Ehrung: Die Urkunde für den ersten Platz in der Schulwertung schmückt den Klassenraum der 3b. Foto/Montage: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Und tatsächlich sind viele von ihnen – die Kinder wohnen in Grünheide und Kagel – für den Schulweg aufs Rad umgestiegen. „Mein Fahrrad stand morgens, 7.15 Uhr, bereit, mit der Mappe drauf. Das haben meine Eltern gemacht“, erinnert sich Lukas. Und dann sei er von seinem Zuhause in Grünheide, ebenso wie Milan aus Altbuchhorst, alleine zur Schule geradelt. Andere Kinder wurden von Papa oder Mama begleitet, und so kamen bei ihnen gleich doppelte Kilometer hinzu.</p>
<p><strong>Sportliche Familien</strong></p>
<p>Ohnehin scheint Radfahren eine wichtige Rolle zu spielen. Denn die jetzigen Drittklässler erzählen von Wochenendausflügen und Urlauben mit dem Zweirad. Meeri zum Beispiel kommt aus einer ganz sportlichen Familie, sie selbst hat schon – ganz wie der Vater – an Triathlon-Wettbewerben teilgenommen, was bekanntlich nicht ohne Radfahren geht. Und Liese erzählt, dass ihr Papa sogar ein Indoor-Bike hat, dass sich auch auf sie einstellen lässt. „Ich war mit ihm auch schon auf einer Tour, da sind wir am Sonnabend los, haben dann die Nacht in der Natur geschlafen und sind Sonntag wieder zurück.“  Und im Sommerurlaub mit dem Camper seien die Fahrräder auch dabei gewesen. „Ich hatte da ‘nen Platten, aber Papa hat es repariert, er war gut vorbereitet.“</p>
<p><strong> „Die Kinder waren toll“</strong></p>
<p>Bei so viel Begeisterung fürs Radfahren hat sich Lehrerin Sabine Gerber sogar getraut, beim Wandertag mit der Klasse nach Erkner ins Kino zu radeln. Begleitet wurde der Tross von Horterzieherin Anja Jungmann. „Wir sind das erste Mal in Kolonnen gefahren. Es war überhaupt kein Problem. Die Kinder waren toll“, lobt die Klassenlehrerin. Immerhin ist die Fahrradprüfung erst in der 4. Klasse ein Thema – ihre Schützlinge sind hier aber schon fit.</p>
<p><strong>Klassenlehrerin hat fleißig mit gesammelt</strong></p>
<p>Und natürlich hat auch Sabine Gerber selbst das Kilometerkonto fleißig mit bedient. Sie wohnt in Schöneiche und konnte so jeweils zwölf Kilometer für den Hin- und Rückweg beisteuern – in direkter Konkurrenz zu ihrer Familie. Denn Tochter und Mann traten im Heimatort in die Pedale.</p>
<p>Als Belohnung für die tolle Leistung wurde die 2b übrigens erst einmal mit einem Eis belohnt. Die Ehrung im Landkreis steht noch aus. <em>(Anke Beißer)</em></p>
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		<title>Die Angst davor nehmen, das Internet kaputt zu machen</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/die-angst-davor-nehmen-das-internet-kaputt-zu-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 07:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Stube]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmerin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich kann das nicht.“, „Ich traue mich nicht.“ Und: „Ich habe Angst, ich mach‘ was kaputt.“ Das sind die häufigsten Sätze, die Kümmerin Kerstin Wasmuth hört, wenn ihr Senioren erklären, warum sie so zögerlich mit ihrem Smartphone umgehen. Wer nach [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10034" aria-describedby="caption-attachment-10034" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10034 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/Digitaltreff-scaled.jpg" alt="Für manche noch ein Buch mit sieben Siegel: Das Smartphone - der Alltagsbegleiter – ist für Senioren nicht immer leicht zu handhaben. Unsicherheit macht das Nutzen von Apps – wie den Messenger Whatsapp und Doctolib als Online-Plattform für Arzttermine – unnötig schwer. Fotos: Kerstin Wasmuth/Montage: Anke Beißer" width="2560" height="1671" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/Digitaltreff-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/Digitaltreff-300x196.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/Digitaltreff-1024x668.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/Digitaltreff-768x501.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/Digitaltreff-1536x1002.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/Digitaltreff-2048x1336.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/Digitaltreff-800x522.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10034" class="wp-caption-text">Für manche noch ein Buch mit sieben Siegel: Das Smartphone &#8211; der Alltagsbegleiter – ist für Senioren nicht immer leicht zu handhaben. Unsicherheit macht das Nutzen von Apps – wie den Messenger Whatsapp und Doctolib als Online-Plattform für Arzttermine – unnötig schwer. Fotos: Kerstin Wasmuth/Montage: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>„Ich kann das nicht.“, „Ich traue mich nicht.“ Und: „Ich habe Angst, ich mach‘ was kaputt.“ Das sind die häufigsten Sätze, die Kümmerin Kerstin Wasmuth hört, wenn ihr Senioren erklären, warum sie so zögerlich mit ihrem Smartphone umgehen. Wer nach solcher Zustandsbeschreibung bereit ist, daran etwas zu ändern, ist bei ihr an der richtigen Adresse. Zweimal im Monat bietet die Kümmerin in der „Guten Stube“ einen sogenannten Digitaltreff an, bei dem sie individuell auf die Fragen und Unsicherheiten beim Umgang mit dem Handy eingeht. „Ich habe für die Termine keinen festen Plan. Die Themen ergeben sich immer von selbst aus den Fragen der Teilnehmenden, sind somit ganz nah am Leben und nicht nur trockne Theorie.“</p>
<p><strong>Beginn 2024 mit gefördertem Projekt</strong></p>
<p>Anfangen hat alles 2024, als Kerstin Wasmuth für acht Wochen 15 Tablets samt SIM-Karte zur Verfügung gestellt bekam. Das Projekt „DigitalPakt Alter“ (es beinhaltet eine im Februar 2024 gestartete Initiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für Seniorenorganisationen e. V. und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als Fördermittelgeber) sei ein „toller Anschieber“ gewesen. Und viele, die damals gemerkt haben, wie lohnend es ist, sich der digitalen Technik nicht zu verschleißen, kämen noch heute mit ihren Fragen.</p>
<p><strong>Senioren nutzen oft zu alte Handys</strong></p>
<p>Was sind die häufigsten Klippen, Fragen und Probleme? Die Kümmerin hat festgestellt, dass Senioren häufig sehr alte Handys nutzen, die gar keine Updates mehr erhalten und somit Sicherheitslücken aufweisen. Viele nutzen WhatsApp, machen Fotos und versenden diese auch. Die Handhabung des Messengers beherrschen sie aber eher rudimentär. „Sie können zum Beispiel nicht mit dem Status umgehen. Wissen nicht, dass sich einschränken lässt, wer die Fotos sieht und wer nicht.“ Zudem ist das Ein- und Ausschalten der Lesebestätigung nicht geläufig.</p>
<figure id="attachment_10035" aria-describedby="caption-attachment-10035" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10035 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20260519_101515-scaled-e1784736601436.jpg" alt="Angebot in der Guten Stube: Zweimal im Monta lädt die Kümmerin zum Digitaltreff nach Spreewerder ein. Grünheider Senioren kommen dafür gern ins Bürgerhaus Spreeau. Foto: Kerstin Wasmuth" width="2560" height="1493" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20260519_101515-scaled-e1784736601436.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20260519_101515-scaled-e1784736601436-300x175.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20260519_101515-scaled-e1784736601436-1024x597.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20260519_101515-scaled-e1784736601436-768x448.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20260519_101515-scaled-e1784736601436-1536x896.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20260519_101515-scaled-e1784736601436-2048x1194.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20260519_101515-scaled-e1784736601436-800x467.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10035" class="wp-caption-text">Angebot in der Guten Stube: Zweimal im Monat lädt die Kümmerin zum Digitaltreff nach Spreewerder ein. Grünheider Senioren kommen dafür gern ins Bürgerhaus Spreeau. Foto: Kerstin Wasmuth</figcaption></figure>
<p>Kontakte werden nicht mit Namen im Adressbuch gespeichert, so dass mitunter nicht erkannt wird, wer da Nachrichten schickt oder anruft. Und der Klassiker: Wird zum Beispiel bei einem Update eine Bestätigung gefordert, zucken Unsichere zurück, haben Angst „das Handy oder gar ,das Internet‘ kaputt zu machen“. Wird jemand gefragt, was er nicht kennt, führe das zur Blockade. „Das ist ganz normal.“ Dabei müsste nur genau gelesen werden. Ein Problem stelle auch die Abfrage zu den Cookies dar. „Ich will mit dem Digitaltreff helfen, Unsicherheiten abzubauen“, bringt es Kerstin Wasmuth auf den Punkt. Smartphone, Tablet und Co seien kein Teufelswerk.</p>
<p><strong>Teilnehmende sind zwischen 68 und 88 Jahren</strong></p>
<p>Und so geht es bei den regelmäßigen Treffen sehr abwechslungsreich zu. Die Teilnehmenden sind zwischen 68 und 88 Jahren. Mal kommen zehn, mal ist es nur einer. „Das ist egal, es gibt immer etwas zu besprechen, etwas zu lernen und zu begreifen.“ Je nach dem Kreis stehen mal grundlegende Dinge im Fokus, aber auch Fortgeschrittene werden ihre Fragen los. Online-Banking, Elektronische Patientenakte, Zoom – all das hat schon eine Rolle gespielt. Natürlich wird auch nach dem Schutz der Daten gefragt, haben nicht wenige Sorge, zum Beispiel Passworte zu vergessen. „Ich rate immer, sie in ein hübsches kleines Buch zu schreiben und es zu Hause so aufzubewahren, dass es von einem selber und jemand Vertrautem gefunden werden kann. Den Code nur nicht direkt aufs Handy kleben.“ Und: Es sei völlig okay, wenn dieselben Fragen mehrmals gestellt werden. Nur Übung mache den Meister.</p>
<p><strong>Wie wird wieder Platz im Speicher?</strong></p>
<p>Ganz simpel, aber für viele neu ist immer wieder der Hinweis, den Speicher im Blick zu haben. Ob Foto oder Video, wer braucht wieviel davon? Und wie wird wieder Platz gemacht? „Gelöscht heißt nicht weg. Der Papierkorb muss auch zur Mülltonne getragen, sprich geleert werden.“ Hier rät die Kümmerin, dies einfach in die regelmäßige Routine einzubauen, dann kann es nicht vergessen werden und womöglich zu Problemen führen.</p>
<p><strong>Senioren werden mutiger</strong></p>
<p>„Die Senioren, die in den Digitaltreff kommen, werden immer mutiger“, hat Kerstin Wasmuth beobachtet. Sie werden der Technik gegenüber zugewandter und die Fragen gehen tiefer. Das sei gut so, denn die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten und sie birgt – allen Vorbehalten von Senioren zum Trotz – schließlich so viel Erleichterung und Vielfalt. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p><em><strong>Der nächste Digitaltreff ist für Dienstag, den 15. September, 10 Uhr, im Bürgerhaus Spreeau (Spreewerder, Spreeauer Straße 29) geplant. </strong></em><br />
<em><strong>Der Rhythmus ist ansonsten wie folgt (Abweichungen möglich): </strong></em><br />
<em><strong>1. Mittwoch im Monat, 14.30 Uhr</strong></em><br />
<em><strong>3. Dienstag im Monat, 10 Uhr.</strong></em></p>
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		<title>Vom Wimmelbild über Gespräche bis zum originellsten Teller &#8211; Begegnungswoche in Grünheide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 07:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Grünheide zeigt Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[GrünheideNetzWerk]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Marktplatz von Grünheide zeigt sich in dieser Woche von einer ganz neuen, einer sehr bunten und abwechslungsreichen Seite. In einem schwarzen Container verbirgt sich unter der Überschrift „Toleranzräume“ ein Erlebnisraum, der zeigt, wie ein gutes Zusammenleben in der Gesellschaft [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10260" aria-describedby="caption-attachment-10260" style="width: 1964px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10260 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungswoche.jpg" alt="Eine Woche voller Begegnungen: Auf dem Marktplatz können bis zum Sonntag (30. August) Toleranzräume erkundet werden. Foto: Tobias Lindh/Montage: Anke Beißer" width="1964" height="1198" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungswoche.jpg 1964w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungswoche-300x183.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungswoche-1024x625.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungswoche-768x468.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungswoche-1536x937.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungswoche-800x488.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 1964px) 100vw, 1964px" /><figcaption id="caption-attachment-10260" class="wp-caption-text">Eine Woche voller Begegnungen: Auf dem Marktplatz können bis zum Sonntag (30. August) Toleranzräume erkundet werden. Foto: Tobias Lindh/Montage: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Der Marktplatz von Grünheide zeigt sich in dieser Woche von einer ganz neuen, einer sehr bunten und abwechslungsreichen Seite. In einem schwarzen Container verbirgt sich unter der Überschrift „Toleranzräume“ ein Erlebnisraum, der zeigt, wie ein gutes Zusammenleben in der Gesellschaft gelingen kann. Und das für alle Generationen und barriere-arm. Es geht darum, den Blick für den Nachbarn zu öffnen, das Verständnis füreinander zu fördern und so die Gemeinschaft, den respektvollen Umgang miteinander zu stärken. Und all das frei von jeglicher Parteipolitik. Die muss draußen bleiben.</p>
<p><strong>„Die, die sich darauf eingelassen haben, waren überrascht.“</strong></p>
<p>Wer den Schritt in den Container wagt, wird von einem Wimmelbild überrascht. Es zu entdecken, in die Szenerie einzutauchen und sich mit ihr nicht nur oberflächlich auseinanderzusetzen, nimmt einige Zeit in Anspruch. „Die, die sich darauf eingelassen haben, waren überrascht, welch tiefgründige Gespräche sich aus der Betrachtung entwickelt haben“, sagt Marieke Petersohn, Vorsitzende vom GrünheideNetzWerk, die die Ausstellung nach Grünheide geholt hat und die Gemeinde für die Schirmherrschaft gewinnen konnte. „Die Gleichstellungsbeauftragte Inga Haustein hat uns sehr unterstützt.“</p>
<p><strong>Unerwartet perfekte Atmosphäre</strong></p>
<p>Das gegenseitige Zuhören, sich Austauschen und so (besser) Kennenlernen sei eines der <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/begegnungswoche-begleitend-zur-ausstellung-toleranzraeume/">Anliegen des Projektes</a>. Und das habe schon gleich bei der Eröffnung, genauer gesagt bereits davor, prima funktioniert. „Bevor es losging, wurden die Besucher gebeten, sich planlos zur Musik zu bewegen. Als diese verstummte, sollte die zufällig gegenüberstehende Person freundlich begrüßt werden. Es gab Gelächter, es gab ein fröhliches Hallo für Bekannte, aber auch für jene, die sich bis dahin unbekannt waren. Es war eine unerwartet perfekte Atmosphäre für einen tollen Auftakt“, erzählt die Grünheiderin begeistert.</p>
<figure id="attachment_10259" aria-describedby="caption-attachment-10259" style="width: 1448px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10259 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungstag-2-Maurice-Heilmann-e1787585273929.jpeg" alt="Auftakt am Sonntag (23. August): Dem Start in die Begegnungswoche wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Mit dabei waren: Derviş Hızarcı, Vorstandsvorsitzender der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, Inga Haustein, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde, Minister René Wilke, Marieke Petersohn vom GrünheideNetzWerk, Pamela Eichmann, Ortsvorsteherin von Grünheide sowie Albrecht Köhler, ebenfalls GrünheideNetzWerk (von links). Foto: Maurice Heilmann" width="1448" height="870" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungstag-2-Maurice-Heilmann-e1787585273929.jpeg 1448w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungstag-2-Maurice-Heilmann-e1787585273929-300x180.jpeg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungstag-2-Maurice-Heilmann-e1787585273929-1024x615.jpeg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungstag-2-Maurice-Heilmann-e1787585273929-768x461.jpeg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/Begegnungstag-2-Maurice-Heilmann-e1787585273929-800x481.jpeg 800w" sizes="auto, (max-width: 1448px) 100vw, 1448px" /><figcaption id="caption-attachment-10259" class="wp-caption-text">Auftakt am Sonntag (23. August): Dem Start in die Begegnungswoche wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Mit dabei waren: Derviş Hızarcı, Vorstandsvorsitzender der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, Inga Haustein, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde, Minister René Wilke, Marieke Petersohn vom GrünheideNetzWerk, Pamela Eichmann, Ortsvorsteherin von Grünheide sowie Albrecht Köhler, ebenfalls GrünheideNetzWerk (von links). Foto: Maurice Heilmann</figcaption></figure>
<p>Den haben dann der Löcknitzchor, der Chor der evangelischen Kirche und der Kageler Chor gemeinsam eingeläutet. Zu den Rednern, die auf die Begegnungswoche einstimmten, gehörten neben René Wilke, Brandenburgs Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch Derviş Hızarcı, Vorstandsvorsitzender der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e. V.) – die mit dem Verein Toleranztunnel die Ausstellung auf die Beine gestellt hat –, sowie Pamela Eichmann, Ortsvorsteherin von Grünheide.</p>
<figure id="attachment_10261" aria-describedby="caption-attachment-10261" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10261 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/3-Chroere-Cornelia-Walter-scaled.jpg" alt="Drei werden eins: Der Chor der evangelischen Kirche, der Löcknitzchor Grünheide und der Kageler Chor haben die Auftaktveranstaltung begleitet. Foto: Cornelia Walter" width="2560" height="1707" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/3-Chroere-Cornelia-Walter-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/3-Chroere-Cornelia-Walter-300x200.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/3-Chroere-Cornelia-Walter-1024x683.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/3-Chroere-Cornelia-Walter-768x512.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/3-Chroere-Cornelia-Walter-1536x1024.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/3-Chroere-Cornelia-Walter-2048x1365.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/08/3-Chroere-Cornelia-Walter-800x533.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-10261" class="wp-caption-text">Drei werden eins: Der Chor der evangelischen Kirche, der Löcknitzchor Grünheide und der Kageler Chor haben die Auftaktveranstaltung begleitet. Foto: Cornelia Walter</figcaption></figure>
<p>Danach konnte eingetaucht werden in die facettenreiche Welt der Toleranz. Aktionen, Musik, Gespräche und offene Angebote – all das macht die Woche der Begegnung aus. Es geht dabei um die Erfahrung, dass sich durch ein Miteinander statt ein Gegenüber die Gesellschaft kitten lässt. Noch bis einschließlich Sonntag gibt es jeden Tag eine Führung, der sich ohne Voranmeldung angeschlossen werden kann. Gruppen können eine individuelle Führung buchen. Nach dem GrünheideQuiz am Montag und dem Treffen mit dem Ortsbeirat sowie der Feierabendunterhaltung mit dem Kenia-Musikprojekt am Dienstag wird am Mittwoch (26. August) ab 17 Uhr mit der Stephanus-Stiftung das Älterwerden thematisiert. Zudem gibt es einen Graffiti-Workshop mit dem Jugendclub und ab 19 Uhr Kino unter freiem Himmel mit dem französischen Streifen „Was ist schon normal?“.</p>
<p><strong>Jeden Tag ein buntes Programm</strong></p>
<p>Ähnlich abwechslungsreich geht es die Tage darauf weiter. Donnerstag ab 10 Uhr steht eine historische Wanderung (etwa 2 Kilometer) mit Bernd Obst vom Heimatverein und der Frauensportgruppe auf dem Programm, der sich gern angeschlossen werden kann. Zum Feierabend wartet dann Tischtennis mit dem Grünheider Sportverein (gegen die Ballmaschine und „Chinesisch“) sowie der Spieletreff mit dem GrünheideNetzWerk auf die Besucher. Radio Ginseng stellt am Freitagnachmittag die Frage: Schlechter Musikgeschmack – muss ich den tolerieren? Es geht noch einmal ums Älterwerden, um Minecraft, den Sonnenuntergang bei Livemusik und einen Werwolf-Spielabend.</p>
<p><strong>Suche nach dem originellsten Teller</strong></p>
<p>Der Samstag verspricht erneut Kino unter freiem Himmel mit dem Dokumentarfilm „Garten der Hoffnung“, das Projekt eines interkulturellen Nachbarschaftsgartens in Schwerin. Tags darauf wartet zum Ausklang noch etwas auf die Besucher, was schon bei den vorangegangenen Demokratiefesten der <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/gruenheide-zeigt-haltung-ruft-zu-lichterkette-auf/">Initiative „Grünheide zeigt Haltung“</a> immer wieder auf große Resonanz gestoßen ist: die Einladung an die lange Tafel. Zusammen essen, reden und feiern – das soll hier zelebriert werden. Es wird darum gebeten, eine Speise zum Teilen mitzubringen sowie zwecks Müllvermeidung eigenes Geschirr. Bei der Auswahl des Tellers lohnt es sich, gut zu überlegen. „Bevor sie mit den Leckereien gefüllt werden, suchen wir den originellsten Teller, der dann feierlich ausgezeichnet wird“, spornt Marieke Petersohn an. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p><em><strong>Offene Führungen:</strong></em><br />
<em><strong>täglich bis Freitag, 12 bis 13 Uhr – Einblicke kompakt zur Mittagszeit</strong></em><br />
<em><strong>Mittwoch (26. August), 16 bis 17 Uhr</strong></em><br />
<em><strong>Donnerstag (27. August), 17 bis 18 Uhr</strong></em><br />
<em><strong>Freitag (28. August), 16 bis 17 Uhr</strong></em><br />
<em><strong>Samstag (29. August), 11 bis 12 und 13 bis 14 Uhr</strong></em><br />
<em><strong>Sonntag (30. August), 11 bis 12 Uhr</strong></em></p>
<p><em><strong>Anmeldung zu Gruppenführungen bei Marieke Petersohn:</strong></em><br />
<em><strong>01516 7730291 oder marieke.petersohn@gruenheidenetzwerk.de.</strong></em></p>
<p>Das Programm kann <a href="https://gruenheidenetzwerk.de/tr/">hier</a> nachlesen werden.</p>
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