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	<title>Kinderkoordination &#8211; Grünheide im Blick</title>
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	<title>Kinderkoordination &#8211; Grünheide im Blick</title>
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		<title>Jack Russel-Dame Wilma schnüffelt sich ins Herz der Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1993" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Besonderer Besuch in der Gerhart-Hauptmann-Grundschule: Juliane Müller (Mitte) hat mit ihrem Jack Russell Wilma in einem gemeinsam mit der Kinderkoordinatorin Stefanie Höhn (rechts) umgesetzten Projekt, Drittklässler und Hündin zusammengebracht. Foto/Montage: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-300x234.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-1024x797.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-768x598.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-1536x1196.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-2048x1594.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-800x623.jpg 800w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Den Drittklässlern der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide wurde nach den Osterferien ein kleines Wunder versprochen. Zu verdanken haben sie es der kleinen Jack-Russell-Hündin Wilma, die die Herzen der Mädchen und Jungen im Handumdrehen erobert hat. Ganz still sind die Kinder geworden, haben [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1993" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Besonderer Besuch in der Gerhart-Hauptmann-Grundschule: Juliane Müller (Mitte) hat mit ihrem Jack Russell Wilma in einem gemeinsam mit der Kinderkoordinatorin Stefanie Höhn (rechts) umgesetzten Projekt, Drittklässler und Hündin zusammengebracht. Foto/Montage: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-300x234.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-1024x797.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-768x598.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-1536x1196.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-2048x1594.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-3-2026-800x623.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Den Drittklässlern der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide wurde nach den Osterferien ein kleines Wunder versprochen. Zu verdanken haben sie es der kleinen Jack-Russell-Hündin Wilma, die die Herzen der Mädchen und Jungen im Handumdrehen erobert hat. Ganz still sind die Kinder geworden, haben ihre Aufmerksamkeit dem Vierbeiner geschenkt, ihr Verhalten voller Respekt dem Tier angepasst. Kein Lärm, keine schnellen Bewegungen, an alles, worum sie Juliane Müller von der <a href="https://www.lebenshilfe-oder-spree.de/seite/434511/tiergest%C3%BCtzte-angebote.html">Heilpädagogischen gGmbH Fürstenwalde (Lebenshilfe Oder-Spree)</a> im Umgang mit Wilma gebeten hat, haben sie sich gehalten. Die 47-Jährige hat mit ihrer Hündin 2021 eine Ausbildung in tiergestützter Therapie und Pädagogik absolviert und besucht seither unter anderem Schulen, wie jetzt die auf dem Löcknitzcampus. In ihrem Angebot nennt sie es „Herzensbildung auf vier Pfoten“, die die Sozialkompetenz die Kinder stärken soll.</p>
<p><strong>Vierbeiner sorgt für kleine Wunder</strong></p>
<p>„Grundsätzlich übertragen Tiere das gewisse Etwas“, weiß Juliane Müller. Und tatsächlich sorgt Wilma dafür, dass sich eine sehr besondere Atmosphäre im „Raum der Träume“ – einem der Wirkungsorte von<a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/kinderkoordination/"> Grünheides Kinderkoordinatorin Stefanie Höhn</a> – breit macht. Statt in den Raum zu stürmen, gehen die Kinder auf leisen Sohlen hinein und setzen sich im Kreis auf den Teppich. Der Jack Russell schaut sich das an, kreuzt den Weg der Mädchen und Jungen, schnuppert hier und da und wirkt voller Vorfreude auf das, was gleich passiert.</p>
<figure id="attachment_9137" aria-describedby="caption-attachment-9137" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-9137 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-2-2026-scaled.jpg" alt="Begrüßungsrunde: Die Jack Russell-Hündin bekommt beim Kennenlernen von jedem Kind ein Leckerli - so nähern sich beiden Seiten an. Foto/Montage: Anke Beißer" width="2560" height="1574" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-2-2026-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-2-2026-300x184.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-2-2026-1024x630.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-2-2026-768x472.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-2-2026-1536x944.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-2-2026-2048x1259.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/Kiko-Hund-2-2026-800x492.jpg 800w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-9137" class="wp-caption-text">Begrüßungsrunde: Die Jack Russell-Hündin bekommt beim Kennenlernen von jedem Kind ein Leckerli &#8211; so nähern sich beiden Seiten an. Foto/Montage: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Juliane Müller nennt es Arbeit und versichert, dass die Hündin diese gern erledigt. Mitten auf dem Teppich liegt ein Handtuch – Wilmas Arbeitsplatz. Außerhalb des Kreises ihr flauschiges Kuschelkissen, für die Ruhepause. Das sind ihre Bereiche, die die Kinder respektieren sollen – und es entsprechend tun.</p>
<p><strong>Leckerli auf flacher Hand</strong></p>
<p>Zur Begrüßung bekommt jedes Kind ein Leckerli in die Hand. Juliane Müller fragt in die Runde, wie es gegeben wird. Spätestens jetzt wird klar, die Mehrzahl der hier versammelten, halben 3a hat regelmäßigen Kontakt zu einem Hund. „Auf die flache Hand, richtig.“ Dann läuft Wilma von Kind zu Kind und erfährt, wer da alles im Kreis sitzt. „Hallo Wilma, ich bin Lina!“ Manche Kinder heben sogar den Zeigefinger und bringen den Jack Russell so zum „Sitz!“.</p>
<p><strong>Mit Abstand geht es auch</strong></p>
<p>Nur ein Mädchen fühlt sich etwas unwohl, meidet den Kontakt. Ihre Cousine habe ein unschönes Erlebnis mit einem Hund gehabt. Die Runde verlassen will sie aber nicht. Sie setzt sich neben Stefanie Höhn und fühlt sich dort offenbar besser. Auch wenn sie Wilma nicht berührt, beobachtet sie zunehmend entspannt und nimmt so aus dem Gespräch, dass Juliana Müller mit den Kindern über die Vierbeiner führt, trotzdem eine Menge Wissenswertes mit.</p>
<p><strong>Von Kunststückchen und Regeln</strong></p>
<p>Warum Hunde bellen, gehört dazu. Und ob es sich von Situation zu Situation unterscheidet. Wie aggressives Bellen klingt und wie ungeduldiges. Als hätte Wilma alles verstanden, hebt sie zu letzterem an. „Sie will endlich arbeiten, ich soll nicht so viel erzählen“, sagt die Hundeführerin schmunzelnd. Die Kinder erfahren, wo man die Tiere streicheln darf – aber natürlich nur, wenn der Besitzer vorher gesagt hat, dass es okay ist. Juliane Müller erklärt den Unterschied von Kunststückchen, wie Pfote geben, und Regeln, wie „bei Fuß“.</p>
<figure id="attachment_9139" aria-describedby="caption-attachment-9139" style="width: 2487px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-9139 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/20260413_104801-scaled-e1776075929472.jpg" alt="Liebe auf den ersten Blick: Lewin, Myron, Edvin und Lorenz (von links) haben die kleine Jack Russell-Dame Wilma sofort in ihr Herz geschlossen. Foto: Anke Beißer" width="2487" height="1387" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/20260413_104801-scaled-e1776075929472.jpg 2487w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/20260413_104801-scaled-e1776075929472-300x167.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/20260413_104801-scaled-e1776075929472-1024x571.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/20260413_104801-scaled-e1776075929472-768x428.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/20260413_104801-scaled-e1776075929472-1536x857.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/20260413_104801-scaled-e1776075929472-2048x1142.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/04/20260413_104801-scaled-e1776075929472-800x446.jpg 800w" sizes="(max-width: 2487px) 100vw, 2487px" /><figcaption id="caption-attachment-9139" class="wp-caption-text">Liebe auf den ersten Blick: Lewin, Myron, Edvin und Lorenz (von links) haben die kleine Jack Russell-Dame Wilma sofort in ihr Herz geschlossen. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Wilma läuft derweil frei umher, geht zu ihrem Trinknapf und entdeckt schließlich einen großen Teddy neben dem Kinder-Kreis. Erst schnüffelt die Hündin ausgiebig an ihm, dann legt sie sich auf ihn und schließt die Augen. „Oh Kinder, das ist ein Beweis dafür, dass Wilma sich wohl bei euch fühlt, dass sie euch vertraut, obwohl sie euch und den Raum gar nicht kennt“, lobt Juliane Müller. Zudem habe der Jack Russell kundgetan, dass er sich nun erst einmal ausruhen möchte – und richtig, die für den Besuch eingeplante Dreiviertelstunde ist tatsächlich um. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Selbsthilfegruppe gegründet &#8211; geschützter Raum für Frauen in belastender familiärer Situation</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/selbsthilfegruppe-gegruendet-geschuetzter-raum-fuer-frauen-in-belastender-familiaerer-situation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1288" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Neues Angebot für Frauen: Am 8. März, dem Frauentag, hat Sozialpädagogin Stefanie Höhn (rechtes Foto) eine Selbsthilfegruppe geründet. Anmeldungen ab sofort möglich. Fotos: geralt (pixabay), Anke Beißer/Montage: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-300x151.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-1024x515.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-768x386.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-1536x773.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-2048x1030.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-800x402.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Es gibt Themen, über die nur ungern gesprochen wird – häusliche Gewalt ist eines davon. Frauen, die davon betroffen sind, fühlen sich oft ohnmächtig, ängstlich, überfordert oder ratlos. Der Alltag kann wie ein Teufelskreis erscheinen, aus dem es keinen Ausweg [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1288" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Neues Angebot für Frauen: Am 8. März, dem Frauentag, hat Sozialpädagogin Stefanie Höhn (rechtes Foto) eine Selbsthilfegruppe geründet. Anmeldungen ab sofort möglich. Fotos: geralt (pixabay), Anke Beißer/Montage: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-300x151.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-1024x515.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-768x386.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-1536x773.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-2048x1030.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2026/03/Selbsthilfe-Steffi-800x402.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Es gibt Themen, über die nur ungern gesprochen wird – häusliche Gewalt ist eines davon. Frauen, die davon betroffen sind, fühlen sich oft ohnmächtig, ängstlich, überfordert oder ratlos. Der Alltag kann wie ein Teufelskreis erscheinen, aus dem es keinen Ausweg gibt. Sich jemandem anzuvertrauen, kann der erste Schritt sein, wieder Mut zu fassen und neue Perspektiven zu finden. Genau hier setzt Stefanie Höhn, Sozialpädagogin aus Grünheide, an. Sie möchte Frauen einen sicheren Raum bieten, in dem sie ihre Erfahrungen teilen und sich gegenseitig stärken können.</p>
<p><strong>Persönlicher Austausch als zusätzliche Hilfe</strong></p>
<p>„Ich spreche immer wieder mit Müttern, die belastende familiäre Situationen oder psychische Gewalt erleben“, sagt Stefanie Höhn. „Viele dieser Frauen fühlen sich zunehmend isoliert und unverstanden, haben einen langen Leidensweg hinter sich, der oft schon in der eigenen Kindheit begann. Sie haben gelernt, nach außen hin zu funktionieren und nicht über ihr Schicksal zu sprechen.“ Zunächst vermittelte Stefanie Höhn sie an professionelle Unterstützungsangebote wie Psychologinnen und Psychologen, Erziehungsberatung oder – in akuten Fällen – an die Polizei. Doch sie erkannte, dass neben professioneller Hilfe auch ein geschützter Rahmen für den persönlichen Austausch fehlt.</p>
<p><strong>Symbolischer Start am Frauentag</strong></p>
<p>So entstand die Idee einer Selbsthilfegruppe, die am 8. März, dem Frauentag, offiziell gegründet wurde – ein symbolischer Start für ein Angebot, das Frauen stärken und unterstützen soll. Die Gruppe gibt Frauen die Möglichkeit, sich auf Augenhöhe zu begegnen, ihre Erlebnisse auszutauschen und sich gegenseitig Halt zu geben. „Wenn die einen sich ihre Last von der Seele reden können und andere von ihrem Weg aus der Krise erzählen, ihre Erfahrungen teilen, hilft das beiden Seiten.“ Es gehe nicht darum, sofort alles im Leben umzukrempeln, sondern darum, zuzuhören, verstanden zu werden und zu spüren, dass man nicht allein ist. Oft helfe es schon, sich aussprechen oder ausweinen zu dürfen, ohne Druck oder Erwartung. „Die Gruppe soll Mut machen, Trost spenden und Orientierung bieten.“ Bei Bedarf werden Fachleute zu Themenabenden eingeladen, um zusätzliche Unterstützung oder fachliche Impulse zu geben. So verbindet das Angebot persönlichen Austausch mit professioneller Begleitung und schafft einen Raum, in dem Frauen Schritt für Schritt neue Wege entwickeln können.</p>
<p><strong>Sicherheit durch strenge Verschwiegenheit gewährleistet </strong></p>
<p>Die Treffen finden unter strenger Verschwiegenheit statt, um die Sicherheit aller Teilnehmerinnen zu gewährleisten. Einmal im Monat kommt die Gruppe in Hangelsberg zusammen; genaue Zeit und Ort werden nach einer ersten Kontaktaufnahme mit Stefanie Höhn individuell mitgeteilt. Interessierte Frauen können sich telefonisch oder per E-Mail bei der Sozialpädagogin melden. Angesprochen fühlen sollen sich sowohl Frauen, die noch in belastenden Beziehungen leben, als auch jene, die bereits schwierige Situationen hinter sich gelassen haben und nun Unterstützung beim Austausch und bei der Verarbeitung ihrer Erfahrungen suchen.<em> (Anke Beißer/SH)</em></p>
<p><em><strong>Kontakt:</strong> Stefanie Höhn &#8211; 01525 6760167; s.hoehn@gemeinde-gruenheide.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erste Hilfe wird mit dem Pflasterpass zum Kinderspiel</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/erste-hilfe-wird-mit-dem-pflasterpass-zum-kinderspiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1441" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Angebot in Sachen Erste Hilfe: Kinderkoordinatorin Stefanie Höhn zeigt Kindern, wie sie im Notfall helfen können - und wie sie Gefahren vermeiden. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Wer in eine Notsituation gerät, kann diese besser meistern, wenn er vorbereitet ist. Das gilt für beide Seiten – den, der Hilfe nötig hat und den, der Hilfe geben kann. Und tatsächlich ist Erste Hilfe nicht nur etwas für Erwachsene, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1441" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Angebot in Sachen Erste Hilfe: Kinderkoordinatorin Stefanie Höhn zeigt Kindern, wie sie im Notfall helfen können - und wie sie Gefahren vermeiden. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Wer in eine Notsituation gerät, kann diese besser meistern, wenn er vorbereitet ist. Das gilt für beide Seiten – den, der Hilfe nötig hat und den, der Hilfe geben kann. Und tatsächlich ist Erste Hilfe nicht nur etwas für Erwachsene, auch Kinder sollten frühzeitig wissen, was auf sie zukommen könnte, wenn ihnen etwas zugestoßen ist, was sie unternehmen können, wenn es darauf ankommt. Dabei hilft sogar der kindliche Spieltrieb, um grundlegende Verhaltensregeln zu erlernen.</p>
<figure id="attachment_7133" aria-describedby="caption-attachment-7133" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7133 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-Montage-scaled.jpg" alt="Angebot der Kinderkoordinatorin auf dem Löcknitzcampus: Schüler der 1. bis 3. Klassen können sich in Erster Hilfe schulen lassen. Foto/Montage: Anke Beißer" width="2560" height="1097" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-Montage-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-Montage-300x129.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-Montage-1024x439.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-Montage-768x329.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-Montage-1536x658.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-Montage-2048x878.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/08/Pflasterpass-Montage-800x343.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-7133" class="wp-caption-text">Angebot der Kinderkoordinatorin auf dem Löcknitzcampus: Schüler der 1. bis 3. Klassen können sich in Erster Hilfe schulen lassen. Foto/Montage: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p><strong>Praktische Übungen &#8211; altersgerecht angelegt</strong></p>
<p>Ein Projekt, das genau diesem Ansatz folgt, ist <a href="https://pflasterpass.de/praxiskurse-fuer-kinder/">der Pflasterpass</a>. Es ist ein zertifiziertes Angebot, das Erwachsene zu Ausbildern für Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert und die entsprechenden Materialien für die Arbeit mit den Mädchen und Jungen vertreibt. Das mehrstufige Programm beinhaltet altersgerecht aufbereitete Inhalte zum Basiswissen auf dem Gebiet, praktische Übungen ebenso wie Hinweise auf mögliche Gefahren.</p>
<p><strong>Weiterbildung absolviert &#8211; Angebot etabliert</strong></p>
<p>Den Anstoß, die benötigte Weiterbildung zu absolvieren, bekam Stefanie Höhn, die <a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/kinderkoordination/">Kinderkoordinatorin der Gemeinde Grünheide,</a> durch eine Anfrage der Kita „Kinderhaus Kunterbunt“ nach einem entsprechenden Angebot für die Kids. Der Anregung ist sie gefolgt und hat, als sich die Möglichkeit besagter Weiterbildung ergab, diese gemeistert. Inzwischen hat die Koordinatorin den Pflasterpass zumindest schon mal an der Grundschule etabliert und bietet die Erste Hilfe auf Anfrage der Lehrer für die jeweiligen Klassen an. So haben alle Kinder die Chance, ihn zu absolvieren.</p>
<p><strong>Der Notruf 112 ist kinderleicht</strong></p>
<p>Wichtig ist, dass Kinder den Notruf und grundlegende Verhaltensweisen kennen und üben, um ihnen die Scheu davor zu nehmen. Wem die 112 frühzeitig in Fleisch und Blut übergeht, der kann sie, wenn es Not tut, intuitiv anwenden. Kindern helfen kleine Eselsbrücken, und schon haben sie sich die Telefonnummer gemerkt. Außerdem wird ihnen nicht nur gezeigt, wie Verbände angelegt und Pflaster geklebt werden, die Ältesten lernen sogar die stabile Seitenlage und die Kontrolle von Atmung, Herzschlag und Bewusstsein. Vor allem werden alle Altersklassen für Gefahren im Alltag sensibilisiert. Vorbeugung und Notfälle vermeiden lautet hierbei das Stichwort: nicht aus unbekannten Flaschen zu trinken, die ja Haushaltschemikalien enthalten könnten, sich vor der Sonne zu schützen, keine Eisflächen zu betreten. Das alles sind Regeln, die in dem Kurs vermittelt und gar nicht oft genug wiederholt werden können – wie eben auch die 112. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mit der Magie von Sand und ohne Worte &#8211; Kinder entdecken ihre inneren Welten</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/mit-der-magie-von-sand-und-ohne-worte-kinder-entdecken-ihre-inneren-welten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 08:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1510" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Sandkasten-Angebot: Stefanie Höhn, Kinderkoordinatorin der Gemeinde Grünheide, entdeckt immer neue Wege, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu fördern. Dazu gehört auch die Magie von Sand. Foto/Montage: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-300x177.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-1024x604.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-768x453.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-1536x906.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-2048x1208.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-800x472.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />„Kinder erleben viele Herausforderungen im Alltag – sei es in der Schule, im sozialen Miteinander oder durch familiäre Veränderungen. Oft fehlt ihnen die Möglichkeit, ihre Gefühle zu benennen oder auszudrücken“, weiß die Grünheider Kinderkoordinatorin Stefanie Höhn. So kommt es vor, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1510" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Sandkasten-Angebot: Stefanie Höhn, Kinderkoordinatorin der Gemeinde Grünheide, entdeckt immer neue Wege, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu fördern. Dazu gehört auch die Magie von Sand. Foto/Montage: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-300x177.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-1024x604.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-768x453.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-1536x906.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-2048x1208.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-mit-Logo-800x472.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>„Kinder erleben viele Herausforderungen im Alltag – sei es in der Schule, im sozialen Miteinander oder durch familiäre Veränderungen. Oft fehlt ihnen die Möglichkeit, ihre Gefühle zu benennen oder auszudrücken“, weiß die <a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/kinderkoordination/">Grünheider Kinderkoordinatorin</a> Stefanie Höhn. So kommt es vor, dass die Mädchen und Jungen sich zurückziehen, einigeln oder auch rebellieren. Oft ist es nicht leicht, die Ursache für die ganz unterschiedlichen Reaktionen zu erkennen. Hier kommt ein Angebot ins Spiel, auf das die Diplom-Rehabilitationspädagogin, staatlich anerkannte Erzieherin und zertifizierte Schemapädagogin große Stücke hält: das „Sandgeschichten“-Angebot.</p>
<p><strong>Symbole und Figuren lassen kleine Seelen erzählen</strong></p>
<p>Es bietet den Kindern einen Raum, in dem sie sich ohne Worte ausdrücken können – durch Symbole und Figuren, Sand und Naturmaterialien. Auf diese Weise können sie ihre inneren Welten spielerisch sichtbar machen und ihre Emotionen regulieren. Das Spiel in der Sandkiste ist eine vertraute Situation für Kinder, es entspricht ihrem Naturell, macht es ihnen leicht, sich auszudrücken. Und in den Geschichten, die sie von Prinzessinnen, Rittern und Drachen erzählen, geben sie ein Stück weit den Blick in die kleinen Seelen frei, helfen Ansätze zu finden, ihnen in ihrem Konflikt, in ihrer Betrübtheit oder auch Unsicherheit zu helfen. Und das wichtigste: Im Sandkasten erzählte Geschichten bleiben im Sandkasten. Stefanie Höhn beobachtet und findet so Anknüpfungspunkte, kann behutsam ins Spiel einsteigen, andere Perspektiven und Wege aufzeigen. Und sie räumt die Geschichten weg, wenn die Kinder den Raum verlassen haben, sie müssen ihr Spiel also nicht selber „zerstören“.</p>
<figure id="attachment_6924" aria-describedby="caption-attachment-6924" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6924 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-Szenen-scaled.jpg" alt="Von Supermann bis einsame Prinzessin: Geschichten, die die Kinder ohne Worte im Sandkasten erzählen, geben den Blick in ihr Innerstes frei, lassen Rückschlüsse auf ihr Gefühle und Befindlichkeiten zu. Fotos: Stefanie Höhn (2), Anke Beißer" width="2560" height="1177" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-Szenen-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-Szenen-300x138.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-Szenen-1024x471.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-Szenen-768x353.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-Szenen-1536x706.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-Szenen-2048x942.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/Sandspiel-Szenen-800x368.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-6924" class="wp-caption-text">Von Superman bis einsame Prinzessin: Geschichten, die die Kinder ohne Worte im Sandkasten erzählen, geben den Blick in ihr Innerstes frei, lassen Rückschlüsse auf ihr Gefühle und Befindlichkeiten zu. Fotos: Stefanie Höhn (2), Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>„Die Arbeit mit Sand hat eine besonders entspannende, fast meditative Wirkung. Sie bietet den Kindern die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, sich zu fokussieren und innere Spannungen abzubauen“, erklärt die Koordinatorin. „Symbole helfen dabei, auf eine sichere und nicht-bedrohliche Weise Zugang zu den Gefühlen und Gedanken der Kinder zu finden. Diese Methode unterstützt nicht nur die Steuerung von Emotionen, sondern fördert auch die kreative Entfaltung und das Selbstbewusstsein.“</p>
<p><strong>Das „Sandmännchen“ hilft</strong></p>
<p>Die Erfahrungen, die sie bisher mit dem Angebot gemacht hat, bestärkt sie in der Einschätzung, dass viele Kinder hier einen Ort der Ruhe, der Entfaltung und des Selbstausdrucks erleben. Sie nennen diese Einheiten in der Grundschule liebevoll „Sandmännchen“.</p>
<p><strong>Mit Empathie, Expertise und Humor</strong></p>
<p>Stefanie Höhn, stets auf der Suche nach neuem Wissen und Anregungen für ihr Arbeitsfeld, hat das Verfahren in der Erwachsenen-Therapie entdeckt. Aber, und darauf legt sie Wert, sie therapiert nicht, sie begleitet pädagogisch und bedient sich dabei der „Magie von Sand“. Wie sie über sich sagt, seien ihr Empathie, Expertise, aber auch Humor sehr wichtig. „Denn das gemeinsame Lachen verbindet erfahrungsgemäß am meisten.“ Seit einigen Jahren habe sie sich auf die emotionale und soziale Entwicklung von Kindern spezialisiert. „Es ist mein Anliegen, ihnen zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten und ihre innere Balance zu finden.“</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit Eltern ist wichtig</strong></p>
<p>Dabei hat sie aber nicht nur den Blick auf die Mädchen und Jungen. Vielmehr pflegt sie auch eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern, die schließlich die wichtigsten Begleiter im Entwicklungsprozess ihres Kindes, deren Unterstützung und Vertrauen entscheidend sind. „Durch eine offene und vertrauensvolle Kommunikation können wir die besten Ergebnisse erzielen.“</p>
<p>Stefanie Höhn bietet den Kindern einen Raum, in dem sie sich selbst und ihre Gefühle entdecken können – ohne Druck und ohne zu urteilen. „In einer Welt, die oft laut und schnell ist, möchte ich Kindern die Möglichkeit geben, in sich zu gehen und ihre innere Ruhe zu finden. Das begleitete Sandspiel ist für mich eine wunderbare Methode, um genau das zu ermöglichen.“</p>
<p><strong>Begleitetes Spiel &#8211; ohne Diagnose</strong></p>
<p>Das begleitete Sandspiel ist für viele Kinder geeignet – unabhängig von Diagnosen oder besonderen Schwierigkeiten.<br />
So zum Beispiel für Mädchen und Jungen, die</p>
<ul>
<li>innere Unruhe oder starke Emotionen spüren.</li>
<li>Schwierigkeiten haben, sich im Gruppenalltag oder in sozialen Beziehungen zurechtzufinden.</li>
<li>Übergänge oder Veränderungen (z. B. Schulstart, Trennung, Verlust) verarbeiten möchten.</li>
<li>kreative Ausdrucksformen statt Worte benötigen.</li>
<li>mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein entwickeln wollen.</li>
</ul>
<p><strong>Stefanie Höhn gibt Anregungen für den kreativen Prozess</strong></p>
<p>In einer vorbereiteten Umgebung mit Sandkasten und Symbolfiguren dürfen die Kinder ihre „Sandgeschichten“ ohne Worte erzählen. Dabei wird der kreative Prozess einfühlsam angeregt und begleitet – ohne Bewertung, ohne Interpretation. Das Sandspiel bietet den Kindern eine beruhigende und reflektierende Wirkung, die ihnen hilft, sich selbst zu regulieren, ihre inneren Konflikte zu lösen und neue Perspektiven zu entwickeln.</p>
<p><strong>Wissenschaftlicher Hintergrund</strong></p>
<p>„Sandgeschichten“ basiert auf der symbolorientierten Sandspielmethode nach der Schweizer Tiefenpsychologin Dora Kalff, die tief in der Entwicklungspsychologie, Bindungstheorie und der systemischen Arbeit verwurzelt ist. Die Methode ermöglicht den Kindern, in einem sicheren Raum zu reflektieren, ihre Emotionen zu verstehen und kreative Lösungen für innere Konflikte zu finden.</p>
<figure id="attachment_6927" aria-describedby="caption-attachment-6927" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6927 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/sandspiel-Flyer-scaled.jpg" alt="Kontaktangebot für Eltern: Kinderkoordinatorin Stefanie Höhn freut sich, wenn das Sandspiel rege genutzt wird. Screenshot: Anke Beißer" width="2560" height="1809" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/sandspiel-Flyer-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/sandspiel-Flyer-300x212.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/sandspiel-Flyer-1024x724.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/sandspiel-Flyer-768x543.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/sandspiel-Flyer-1536x1086.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/sandspiel-Flyer-2048x1447.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/07/sandspiel-Flyer-800x565.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-6927" class="wp-caption-text">Kontaktangebot für Eltern: Kinderkoordinatorin Stefanie Höhn freut sich, wenn das Sandspiel rege genutzt wird. Screenshot: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>„Ich freue mich darauf, mit Eltern gemeinsam den richtigen Weg für ihr Kind zu finden. Jeder Schritt im Sandspielprozess ist ein Schritt in Richtung mehr Selbstbewusstsein, innerer Ruhe und sozialer Kompetenz. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Eltern möchte ich sicherstellen, dass ihr Kind in einem sicheren und unterstützenden Umfeld heranwächst.“ Wer sich dafür interessiert, den Weg gern ausprobieren möchte, kann Stefanie Höhn gerne kontaktieren.</p>
<p><strong>Kinderkoordinatorin berät auch andere und außer Haus</strong></p>
<p>„Ich biete auch Hausbesuche oder Besuche in Kindergärten und anderen Einrichtungen an, um Eltern und Fachkräfte direkt vor Ort zu beraten. Dabei stelle ich die Methode des Sandspiels vor, gebe hilfreiche Impulse und kann einen ersten Sandspielprozess anregen.“ <em>(Anke Beißer/SH)</em></p>
<p><em>Mehr Infos zur Arbeit der Kinderkoordinatorinnen gibt es <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/bei-rot-bleibe-stehn-ampelfest-fuer-vorschulkinder-in-gruenheide/">hier</a>. </em><br />
<em>Kontakt: Stefanie Höhn; 0152 56760167; KiKo@gemeinde-gruenheide.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bei Rot bleibe steh&#8217;n &#8230; Ampelfest für Vorschulkinder in Grünheide</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/bei-rot-bleibe-stehn-ampelfest-fuer-vorschulkinder-in-gruenheide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2206" height="1300" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Gelungenes Ampelfest: Geburtstagskind Laila (6) holte sich bei Kinderkoordinatorin Josefine Taubert nach dem erfolgreichen Besuch der Stationen die jeweiligen Stempel ab. Den Moment wollte auch „Schildi“ nicht verpassen. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251.jpg 2206w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-300x177.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-1024x603.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-768x453.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-1536x905.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-2048x1207.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-800x471.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2206px) 100vw, 2206px" />Für die künftigen Erstklässler beginnen jetzt besonders aufregende Wochen. Bald heißt es, dem Kindergarten und dem gewohnten Tagesablauf ade zu sagen und in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt einzutauchen. So zumindest reflektieren Erwachsene die Zeit vor dem Schulanfang. Künftige Erstklässler erleben [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2206" height="1300" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Gelungenes Ampelfest: Geburtstagskind Laila (6) holte sich bei Kinderkoordinatorin Josefine Taubert nach dem erfolgreichen Besuch der Stationen die jeweiligen Stempel ab. Den Moment wollte auch „Schildi“ nicht verpassen. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251.jpg 2206w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-300x177.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-1024x603.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-768x453.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-1536x905.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-2048x1207.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_104410-scaled-e1747746705251-800x471.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2206px) 100vw, 2206px" /><p>Für die künftigen Erstklässler beginnen jetzt besonders aufregende Wochen. Bald heißt es, dem Kindergarten und dem gewohnten Tagesablauf ade zu sagen und in einen neuen, spannenden Lebensabschnitt einzutauchen. So zumindest reflektieren Erwachsene die Zeit vor dem Schulanfang.</p>
<p><strong>Künftige Erstklässler erleben ersten gemeinsamen Tag</strong></p>
<p>Wie auch immer es für die Mädchen und Jungen daher kommt – für sie stehen zweifelsohne ganz besondere Höhepunkte an. Einer davon ging am Dienstag (20. Mai) auf der Festwiese in Grünheide über die Bühne. Die <a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/kinderkoordination/">Kinderkoordinatorinnen (Kiko) der Gemeinde</a> haben im Zusammenspiel mit der Koordinatorin vom Lokalen Bündnis für Familie und dem <a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/eltern-kind-zentrum/">Eltern-Kind-Zentrum</a> für eine Premiere gesorgt. Knapp 100 Kinder aus den kommunalen Kitas und auch von drei freien Trägern waren am Morgen auf dem Gelände am Werlsee angereist – allein schon das ein alles andere als alltägliches Erlebnis. Hier trafen sie bei strahlendem Sonnenschein mit ihren künftigen Schulkameraden zusammen, denn im Sommer werden <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/endlich-ist-es-so-weit-erster-spatenstich-fuer-die-grundschulfiliale-in-hangelsberg/">noch einmal alle auf dem Löcknitzcampus eingeschult</a> – ausgenommen natürlich jene, die eine freie Schule, wie die Montessori Schule in Hangelsberg, besuchen werden.</p>
<p><strong>Die kleine Schwester vom Verkehrssicherheitstag</strong></p>
<p>Anders als bei einem Zuckertütenfest, das natürlich auch noch in den Kitas folgen wird und wo es vor allem um Spiel und Spaß geht, konnte der Nachwuchs eine große Portion Wissen einsammeln. Wissen, das sich um ihre Sicherheit rankt, was für einen guten <a href="https://www.gruenheide-im-blick.de/vorbereitung-auf-die-schule-kinderkoordinatorinnen-vergeben-pifa-siegel-an-kitas/">Start ins Schulleben</a> durchaus von Vorteil ist. „Wir haben sozusagen die kleine Schwester vom Verkehrssicherheitstag, der zum Schuljahresbeginn von den <a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/jugendkoordination/">Jugendkoordinatoren</a> auf dem Löcknitzcampus auf die Beine gestellt wird, an den Start gebracht“, erzählt Kiko Josefine Taubert. Genannt haben sie die Veranstaltung Ampelfest.</p>
<p><strong>Von Fahr- und Laufradparcours über Puppentheater bis Pflasterpass</strong></p>
<p>Beim Stationsbetrieb sammelten die Mädchen und Jungen ganz unterschiedliche Erlebnisse ein. Die Polizei hatte ihr Puppentheater mitgebracht und zog die Fünf- und Sechsjährigen mit einem Spiel rund um den Zebrastreifen in den Bann. Aus der Rettungszentrale in Freienbrink war ein Team vom Rettungsdienst Oder-Spree mit einem Rettungswagen angerückt, den die Kinder genau unter die Lupe nehmen konnten. Auf einem Bewegungsparcours der Barmer ließ sich die motorische Geschicklichkeit testen.</p>
<figure id="attachment_6414" aria-describedby="caption-attachment-6414" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6414 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_105400-scaled.jpg" alt="Ein aufregender Tag auf der Festwiese: Beim Ampelfest lernten die angehenden Erstklässler – hier jene aus der Grünheider Kita Kunterbunt – die Arbeit der Rettungssanitäter kennen. Luna durfte auf dem Stuhl platznehmen und wurde von André Meiburg (links) und Alexander Schmidt abtransportiert. Aber natürlich erst, nachdem Auszubildende Elin Hilke Mimi (Mitte) gezeigt hat, wie ihre Spielgefährtin angeschnallt wird. Foto: Anke Beißer" width="2560" height="1441" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_105400-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_105400-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_105400-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_105400-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_105400-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_105400-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_105400-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-6414" class="wp-caption-text">Ein aufregender Tag auf der Festwiese: Beim Ampelfest lernten die angehenden Erstklässler – hier jene aus der Grünheider Kita Kunterbunt – die Arbeit der Rettungssanitäter kennen. Luna durfte auf dem Stuhl platznehmen und wurde von André Meiburg (links) und Alexander Schmidt abtransportiert. Aber natürlich erst, nachdem Auszubildende Elin Hilke Mimi (Mitte) gezeigt hat, wie ihre Spielgefährtin angeschnallt wird. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Heike Schulz, die mit 16 Kindern aus der Kita Kunterbunt vom Löcknitzcampus zur Festwiese gekommen sind, lobte das Ampelfest. „Die Mädchen und Jungen sind begeistert“, beschrieb sie die Stimmung in der Gruppe. Zumal die Vorschüler unter Beweis stellen konnten, was sie schon alles gelernt haben. Schließlich gehöre die Verkehrserziehung dazu, um die Mädchen und Jungen gut auf die Schule vorzubereiten. Ein sicherer Weg dorthin sei ein wesentlicher Punkt.</p>
<figure id="attachment_6412" aria-describedby="caption-attachment-6412" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6412 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_103407-scaled.jpg" alt="Das sieht nach jeder Menge Spaß beim Ampelfest aus: Mit Roller, Lauf- und Fahrrad sowie (natürlich) Helm haben die Waldspatzen aus Hangelberg den von Sebastian Falk (links) aufgebauten Verkehrsgarten durchquert – und fast alles richtig gemacht. Foto: Anke Beißer." width="2560" height="1441" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_103407-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_103407-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_103407-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_103407-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_103407-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_103407-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2025/05/20250520_103407-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-6412" class="wp-caption-text">Das sieht nach jeder Menge Spaß beim Ampelfest aus: Mit Roller, Lauf- und Fahrrad sowie (natürlich) Helm haben die Waldspatzen aus Hangelsberg den von Sebastian Falk (links) aufgebauten Verkehrsgarten durchquert – und fast alles richtig gemacht. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Und in einem kleinen Verkehrsgarten, angelegt und mit betreut von dem Studenten Sebastian Falk, galt es auf dem Fahrrad, dem Laufrad oder Roller die wichtigsten Verkehrsregeln zu befolgen. „Das mit den Ampeln und dem Zebrastreifen klappt schon ganz gut“, zog der junge Mann eine Zwischenbilanz, nachdem die Waldspatzen aus Hangelsberg seine Station besucht hatten. Nur das Stopp- und das Vorfahrtbeachten-Schild sei noch nicht so präsent. Etwas abseits, nebenan im Robert-Havemann-Klubhaus, hatte Kiko Stefanie Höhn ein Angebot aufgebaut, das sich um Erste Hilfe rankte. Denn die künftigen Erstklässler durften ihren Pflasterpass ablegen, lernen, wie schon kleine Kinder in einem Notfall helfen können. Den Notruf 112 und die richtige Technik beim Pflasterkleben hatten am Ende alle drauf, die hier vorbeigeschaut haben.</p>
<p><strong>Jede Kita mit eigener Warnwestenfarbe</strong></p>
<p>Klingt nach einem turbulenten Tag. Da kam die Unterstützung der Erzieherschule vom FAWZ Fürstenwalde (Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH) natürlich willkommen daher. Knapp zwei Dutzend Schüler im zweiten Ausbildungsjahr leisteten ihrerseits ihren Beitrag, damit das Ampelfest zu einem Erfolg werden konnte. Um einen guten Überblick über die Gruppen zu haben, wurde jeder Kita eine andere Warnwestenfarbe zugeteilt, bekamen die Kinder zudem einen Button, zu welcher Einrichtung sie gehören.</p>
<p><strong>Nudel-Stärkung aus der Feldküche</strong></p>
<p>Und weil die Veranstaltung von 9 bis 14 Uhr über die Bühne ging, sollte es über Mittag auch eine Stärkung geben. „Thorsten Scheerer hat aus seiner Feldküche für alle Nudeln mit Tomatensoße spendiert“, freuen sich die Organisatorinnen über die Unterstützung. <em>(Anke Beißer)</em></p>
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		<title>Auf der Suche nach Freundschaft &#8211; auch in den Ferien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 08:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1076" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Suchen und Finden: Mit Steckbriefen an der KiKo-Tür können die Grundschüler ihre Freundschaftsanfragen hinterlassen. Foto/Montage: Josefine Taubert/Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-300x126.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-1024x430.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-768x323.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-1536x646.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-2048x861.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-800x336.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, auch wenn die ganze Welt zusammenfällt. … Ein Freund, ein guter Freund, das ist der größte Schatz, den‘s gibt.“ Dieser [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1076" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Suchen und Finden: Mit Steckbriefen an der KiKo-Tür können die Grundschüler ihre Freundschaftsanfragen hinterlassen. Foto/Montage: Josefine Taubert/Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-300x126.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-1024x430.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-768x323.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-1536x646.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-2048x861.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/Kiko-Boerse-800x336.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, auch wenn die ganze Welt zusammenfällt. … Ein Freund, ein guter Freund, das ist der größte Schatz, den‘s gibt.“ Dieser Kehrreim gehört zu einem Schlager, der vor fast 100 Jahren für die Tonfilm-Operette „Die Drei von der Tankstelle“ geschrieben wurde und dem wohl nichts hinzuzufügen ist. Während der Film selbst nur noch Cineasten – und der Urgroßeltern-Generation – ein Begriff sein wird, haben sich die Liedzeilen in vielen Köpfen eingebrannt und sind fast schon zu einer Redewendung geworden. Und das aus einem einfachen Grund: Die wenigen Worte bringen auf den Punkt, was Freundschaft bedeutet, welchen hohen Wert sie hat.</p>
<p><strong>Welche Freundin, welcher Freund passt zu mir? </strong></p>
<p>Aber ab wann spielt das Thema Freundschaft für Menschen eine Rolle? Die längsten Beziehungen werden gern als Kindergarten- oder Buddelkastenfreundschaft bezeichnet. In der Grundschule, so beobachten es die beiden Kinderkoordinatorinnen (Kiko) von Grünheide, wird Freundschaft tatsächlich zum zentralen Punkt. Und deshalb wollen sie hier etwas genauer hinschauen. „Uns ist aufgefallen, dass es bei den Mädchen und Jungen einen Bedarf dafür gibt“, sagt Josefine Taubert. Längst nicht alle haben schon einen Freund oder eine Freundin gefunden, mit dem oder der sie lachen, Geheimnisse austauschen können, mit dem oder der sie eine Beziehung eingehen, in der sie für einander einstehen. Dabei gibt es im Alltag, im sozialen Leben in der Klasse und auf dem Schulhof durchaus Situationen, wo genau so ein Rückhalt wichtig wäre.</p>
<p><strong>Es ist gar nicht so leicht &#8230;</strong></p>
<p>Deshalb sollen die Kinder mit einem Projekt „Ziemlich feste Freunde“  für Freundschaft sensibilisiert und fit gemacht werden. „Viele Mädchen und Jungen im Grundschulalter sind dabei herauszufinden, was sie selbst gern mögen und was sie sich von jemand anderem wünschen und auch brauchen“, erklärt Kiko Josefine Taubert. Sie hält es für sehr wichtig, den Kindern Raum zu geben, um darüber zu sprechen. „Es beschäftigt sie viel mehr, als wir es vielleicht im ersten Moment denken würden. Es ist gar nicht so leicht, den richtigen Freund und die richtige Freundin zu finden.“</p>
<figure id="attachment_3896" aria-describedby="caption-attachment-3896" style="width: 2099px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3896 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/kinder-Iris-Maschlonkowski-scaled-e1718725077875.jpg" alt="Wer passt zu mir?: An die Tür zum Zimmer der Kinderkoordinatorinnen können Steckbriefe gepinnt werden, auf denen die Kinder Freundschaftsanfragen nachlesen können. Foto: Iris Maschlonkowski" width="2099" height="1070" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/kinder-Iris-Maschlonkowski-scaled-e1718725077875.jpg 2099w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/kinder-Iris-Maschlonkowski-scaled-e1718725077875-300x153.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/kinder-Iris-Maschlonkowski-scaled-e1718725077875-1024x522.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/kinder-Iris-Maschlonkowski-scaled-e1718725077875-768x392.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/kinder-Iris-Maschlonkowski-scaled-e1718725077875-1536x783.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/kinder-Iris-Maschlonkowski-scaled-e1718725077875-2048x1044.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2024/06/kinder-Iris-Maschlonkowski-scaled-e1718725077875-800x408.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2099px) 100vw, 2099px" /><figcaption id="caption-attachment-3896" class="wp-caption-text">Fällt auf: An der Tür zum Zimmer der Kinderkoordinatorinnen könne die Kinder Freundschaftsanfragen lesen. Foto: Iris Maschlonkowski</figcaption></figure>
<p>In dem Projekt soll es darum gehen, das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der Kinder zu stärken und mit ihnen in die Welt des sozialen Lernens einzutauchen. Sie können so ihren „inneren Schatz“ entdecken – jene Eigenschaften, die sie auszeichnen und besonders machen. Auch eigene Wünsche werden herausgefunden und überlegt, wie ein Mensch sein muss, der zu einem passt. „Selbstreflexion zu erlernen ist für die Kinder neu und spannend“, sagt die Kiko. Was macht mir ein gutes Gefühl? Bin ich lieber im Team oder nur mit ein, zwei Menschen an meiner Seite zufrieden? Mag ich es laut oder leise? Will ich mich über Pferde austauschen oder lieber Fußball spielen gehen?</p>
<p><strong>Vom Projekt zur Arbeitsgemeinschaft</strong></p>
<p>Vor Kurzem haben die Kinderkoordinatorinnen ein erstes dieser Projekte umgesetzt. Ein knappes Dutzend Kinder hat sich für das Thema interessiert und aus dem zeitlich begrenzen Angebot ist ad hoc eine Arbeitsgemeinschaft (AG) geworden. Während des Schuljahrs sind Interessierte immer dienstags, von 14 bis 15.30 Uhr, im Kiko-Raum willkommen und können sich austauschen. „An unserer Tür hängt mittlerweile zudem ein großes Plakat, unsere Freundschaftsbörse“, sagt Josefine Taubert. Diese bestehe aus Steckbriefen der Kinder, die sie beschreiben und das, was sie suchen. <strong>Und: In den Sommerferien soll es noch einmal ein Projekt „Ziemlich feste Freunde“ geben. Vom 27. bis 29. August ist das Angebot im <a href="https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/ce3b630bbecba079e905bb940e1d2a4423311/sommerferienprogramm_kiko-1.pdf">Ferienprogramm der Kinderkoordination</a> zu finden. </strong></p>
<p><strong>Kinder leben schon sehr im Wettbewerb</strong></p>
<p>In welchem Maße den Kindern das hilft, was sie über soziales Verhalten, sich selbst und Freundschaft lernen, muss sich zeigen. Sicher ist es mit den drei Projekt-Tagen nicht getan, aber das AG-Angebot kann den Faden aufnehmen und weiterspinnen. Eine Kageler Mutter (GiB verzichtet aufgrund des sensiblen Themas auf den Namen) lobt das Projekt, auch wenn es ihrer neunjährigen Tochter noch nicht grundlegend geholfen hat. „Es gibt in der Klasse viel Zicken-Theater“, sagt die Mutter. Die Kinder, vor allem die Mädchen, lebten schon sehr im Wettbewerb – wer ist dünner, wer ist sportlicher …  „Das hat eine ziemliche Dynamik. Die Mädchen gehen nicht zimperlich mit sich um.“ Ihre Tochter spreche hier und da von einer Freundin, diese wechselten jedoch, und mitunter wisse sie nicht mal den Namen. „Kinder gehen mit dem Begriff noch anders um.“ Die Mutter beobachtet, dass der soziale Umgang zu wünschen übrig lasse. „Ich nehme da meine Tochter nicht aus.“ Aber sie sehe es als wichtig an, hier aufzupassen, welchen Weg die 4. Klasse nimmt.  „Die Kikos machen da eine gute Arbeit, nehmen sich für Kinder und Eltern Zeit – und sei es einfach nur zum Quatschen.“ Die Kagelerin gibt dem Freundschafts-Projekt durchaus eine Chance, auch wenn sich der Erfolg vielleicht erst später einstelle. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vorbereitung auf die Schule &#8211; Kinderkoordinatorinnen vergeben „PiFa“-Siegel an Kitas</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/vorbereitung-auf-die-schule-kinderkoordinatorinnen-vergeben-pifa-siegel-an-kitas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1441" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Die Friedensbrücke: Die Kinderkoordinatorinnen Josefine Taubert (links) und Stefanie Höhn helfen Grünheider Vorschulkindern, ihre soziale Komeptenz zu stärken - das zu gehört auch das spielerische Schlichten von Streit. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Das letzte Kindergartenjahr gestaltet sich für viele Mädchen und Jungen sehr spannend. Sie sind die Großen und wissen, dass es in wenigen Monaten mit einem Zuckertütenfest von der Kita Abschied zu nehmen heißt. Dann geht es in die Schule und [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1441" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Die Friedensbrücke: Die Kinderkoordinatorinnen Josefine Taubert (links) und Stefanie Höhn helfen Grünheider Vorschulkindern, ihre soziale Komeptenz zu stärken - das zu gehört auch das spielerische Schlichten von Streit. Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/KiKo-Vorschule-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Das letzte Kindergartenjahr gestaltet sich für viele Mädchen und Jungen sehr spannend. Sie sind die Großen und wissen, dass es in wenigen Monaten mit einem Zuckertütenfest von der Kita Abschied zu nehmen heißt. Dann geht es in die Schule und steht das Lernen im Vordergrund. Mit dem Übergang stürzt viel Neues auf die Kinder ein. Ein neuer Tagesablauf, neue Wege, eine neue Umgebung, viele neue Menschen und neue Anforderungen. Und im Handumdrehen sind sie wieder die Kleinen.</p>
<p><strong>Kinder für den nächsten Lebensabschnitt stärken</strong></p>
<p>Um den Mädchen und Jungen einen sanften Übergang zu ermöglichen, beschäftigen sie sich schon im letzten Kita-Jahr mit einfachen Lerntechniken, mit Allgemeinwissen und schulen ihre motorischen Fähigkeiten. Aber damit nicht genug. Auch sozialen Kompetenzen wird immer mehr Bedeutung beigemessen. Hier gibt es in Grünheide dank der mittlerweile zwei Kinderkoordinatorinnen für den ältesten Kita-Jahrgang ein erweitertes Angebot – die praxis-integrierte Fachberatung, sprich „Pifa“. Im Fünf-Wochen-Rhythmus besuchen Josefine Taubert und Stefanie Höhn die fünf kommunalen Kindertagesstätten. Somit sind die beiden Frauen, denen die Kinder auch auf dem Löcknitzcampus begegnen werden – so sie in die Gerhart-Hauptmann-Grundschule wechseln – schon bald keine Fremden mehr.</p>
<p><strong>Starke Kinder brauchen starke Erzieherinnen</strong></p>
<p>Kommen die beiden „Kikos“ in die Einrichtungen, widmet sich Josefine Taubert den Kindern. Für die Erzieherinnen schafft das einen Freiraum, den diese für den fachlichen Austausch mit Stefanie Höhn nutzen können. Dabei kann es darum gehen, welche Empfehlungen die Sozialpädagogin für Konfliktlösungen hat. In einem geschützten Raum kann über individuelle Fragestellungen gesprochen werden. „Wir sind keine Aufsichtsbehörde, wir treffen uns auf Augenhöhe, was für Offenheit ein Vorteil ist“, sagt Stefanie Höhn. Sie ist zugleich Kinderschutzbeauftragte der Gemeinde und hat deshalb ein besonders sensibles, offenes Ohr. Je eher darüber gesprochen wird, wenn sich Erzieherinnen womöglich überfordert fühlen, mit einem Kind nicht so gut klar kommen oder Auffälligkeiten an Kindern beobachten, um so eher kann geholfen werden – da ist sich die Kiko sicher. Hier gehe es ganz klar um Prävention. Vertrauen spiele dabei eine große Rolle, um falsch verstandene Scheu abzubauen, das eine oder andere anzusprechen. „Unser fachlicher Blick von außen kann sehr hilfreich sein.“</p>
<figure id="attachment_2644" aria-describedby="caption-attachment-2644" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2644 size-full" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/Birgit-Petrick-Schulz-scaled.jpg" alt="Vorreiter: Die Kita Eulebaum in Kienbaum ist die erste kommunale Kita, die das &quot;Pifa&quot;-Siegel überreicht bekamt. Die leitende Erzieherin Birgit Petrick-Schulz hat es stolz im Flur aufgehängt. Foto: Anke Beißer" width="2560" height="1441" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/Birgit-Petrick-Schulz-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/Birgit-Petrick-Schulz-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/Birgit-Petrick-Schulz-1024x577.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/Birgit-Petrick-Schulz-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/Birgit-Petrick-Schulz-1536x865.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/Birgit-Petrick-Schulz-2048x1153.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/12/Birgit-Petrick-Schulz-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-2644" class="wp-caption-text">Vorreiter: Die Kita Eulenbaum in Kienbaum ist die erste kommunale Kita, die das &#8222;Pifa&#8220;-Siegel überreicht bekamt. Die leitende Erzieherin Birgit Petrick-Schulz hat es stolz im Flur aufgehängt. Foto: Anke Beißer</figcaption></figure>
<p>Den will zum Beispiel Birgit Petrick-Schulz von der Kienbaumer Kita Eulenbaum nicht mehr missen. Sie lobt das Angebot und empfindet es als fachliche Bereicherung. Denn auch in der kleinsten kommunalen Einrichtung bleiben Konflikte nicht aus. Ihre Kita hat das erste „Pifa“-Siegel in der Gemeinde bekommen, das Angebot längst in den Alltag integriert. „Wir sind da gerne Vorreiter und nutzen die Gespräche offensiv.“ Zudem lobt Birgit Petrick-Schulz das Angebot thematischer Elternabende sowie – und damit zurück zu den Kindern – die Vermittlung sozialer Kompetenzen an den Nachwuchs.</p>
<p>Während also Stefanie Höhn sich dem Austausch und der Beratung der Erzieherinnen widmet, ist Josefine Taubert für die Mädchen und Jungen da. In Abstimmung mit den Erzieherinnen und Eltern geht es dabei um Themen wie Gefühle, das Miteinander, wie streitet man richtig, wie baut man eine Friedensbrücke, wie lernt man mit einander zu reden, was sind Kinderrechte und mehr. „Das sind alles Dinge, die auch schon in jungen Jahren eine Rolle spielen. Das soziale Lernen ist wichtig und es funktioniert“, betont die Sozialpädagogin.</p>
<p><strong>Vom „Schutz-Rap“ bis zur bunten Friedenstreppe</strong></p>
<p>Natürlich geht es bei den Besuchen spielerisch und heiter zu. Bei den Gefühlen etwa kommt der Kiko-Drachen mit seinem „Schutz-Rap“ zum Einsatz. Und gab es Streit, kann der Bau einer Friedensbrücke helfen. Was war der Konflikt? Wie fühlt er sich für die Streithähne an? Was könnte die Lösung sein? Und schließlich der letzte Schritt – aufeinander zugehen und die Hand geben. „Der Algorithmus, einmal verinnerlicht, hilft auch später“, sagt Josefine Taubert. Rollenspiele helfen ihr dabei ebenso wie verschiedene Utensilien.</p>
<p>Die beiden <a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/kinderkoordination/">Kinderkoordinatorinnen</a> freuen sich, dass sie in den Kita willkommen geheißen werden. Von den Kindern werden sie ebenso erwartet wie von den Erzieher-Teams. Letztlich gehe es im Grunde um eines: „Wir wollen starke Kinder und die brauchen starke Fachkräfte.“ <em>(Anke Beißer)</em></p>
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		<title>Kinderkoordination lädt in Kinder Uni(versum) ein</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/kinderkoordination-laedt-in-kinder-universum-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2448" height="953" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Ansprechpartner für Kinder und Eltern: die Kinderkoordinatorinnen Stefanie Höhn (links) und Josefine Taubert. Fotos/Montage: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage.jpg 2448w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-300x117.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-1024x399.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-768x299.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-1536x598.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-2048x797.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-800x311.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2448px) 100vw, 2448px" />Auf dem Löcknitzcampus Grünheide gibt es nicht nur Schulen, es gibt sogar eine Uni. „Nicht nur für brave Kinder!“ – so der Slogan – gilt: Schreib dich ein in „KiKos Kinder Uni(Versum)“. Und das ist der Türöffner in den „Auszeitraum [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2448" height="953" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Ansprechpartner für Kinder und Eltern: die Kinderkoordinatorinnen Stefanie Höhn (links) und Josefine Taubert. Fotos/Montage: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage.jpg 2448w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-300x117.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-1024x399.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-768x299.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-1536x598.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-2048x797.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Kikos-Montage-800x311.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2448px) 100vw, 2448px" /><p>Auf dem Löcknitzcampus Grünheide gibt es nicht nur Schulen, es gibt sogar eine Uni. „Nicht nur für brave Kinder!“ – so der Slogan – gilt: Schreib dich ein in „KiKos Kinder Uni(Versum)“. Und das ist der Türöffner in den „Auszeitraum der anderen Art“. Klingt ganz schön spannend. Soll es auch sein, wie die beiden Grünheider Kinderkoordinatorinnen, Stefanie Höhn und Josefine Taubert, versichern.</p>
<p>Das Angebot richtet sich altersdifferenziert an die Mädchen und Jungen der Jahrgangsstufen 1 bis 3 sowie 4 bis 6. Aktuell ist das Vorlesungsverzeichnis fürs erste Halbjahr verfügbar. Zum angebotenen Termin ist jeweils Platz für 8 bis 10 Kinder, was eine rechtzeitige Anmeldung durch die Eltern sinnvoll erscheinen lässt. Die ist direkt bei den Kinderkoordinatorinnen möglich – wobei sei auch vorab gern alle Fragen zu den Angeboten beantworten.</p>
<p><strong>Soziale Kompetenzen im Kinder-Uni(Versum) kennenlernen</strong></p>
<p>Worum geht es überhaupt und was steht konkret auf dem Plan? Für die <strong>jüngeren Grundschüler (1. bis 3. Klasse)</strong> standen zu Beginn des Schuljahres Themen der Gewalt- und Mobbingprävention auf dem Plan. Bei „Mein Körper gehört mir!“ ging es um das Wahrnehmen eigener Grenzen und Gefühle, um das Artikulieren derselben und die Wege, Unterstützung zu holen. Bei „Wer hat eigentlich angefangen?“ kam neben dem Wahrnehmen der Gefühle das Deuten der Körpersprache sowie das Kennenlernen von Streitregeln hinzu. Und hinter „Karussell der Gefühle“ verbargen sich Tipps, wie man Hilfe erhält, seine Wut, Trauer und Angst auszudrücken.</p>
<p>Vor den Herbstferien standen dann „Inklusion und Integration“ auf dem Plan. Dabei wurden Fragen zu Rassismus und Courage ebenso geklärt wie der Frage „Was weißt eigentlich behindert?“.</p>
<p>Nach den Ferien geht es mit dem Themenkomplex „Persönlichkeitsentwicklung“ weiter. Am 8. und 29. November sind die Mädchen und Jungen zum „Glückstraining“ eingeladen, am 15. November heißt es „Jetzt bin ich mal dran!“ und am 22. November „Ziemlich feste Freunde“. Wer etwas mehr über „Demokratie und Partizipation“ erfahren will, kann sich das Dezember-Programm anschauen. Und mit „Gesundheitsförderung“ geht das Uni(Versum)-Halbjahr im Januar zu Ende.</p>
<p><em>Die Teilnehmer der Angebote kommen jeweils für 90 Minuten im Raum 007 (altes Gebäude) zusammen.</em></p>
<p><strong>Angebote dem Alter angepasst</strong></p>
<p>Die Themengebiete für die <strong>Viert- bis Sechstklässler</strong> stehen unter denselben Überschriften, sind aber ihrem Alter angepasst.  Für sie geht es in Sachen „Persönlichkeitsentwicklung“ am 9. und 30. November um „Glücklichsein ist (k)eine Kunst!“ und somit um das Erlernen von Glückskompetenz und Eigenverantwortung. Am 16. und 22. November können sie sich mit „Diversity is us – Bunt sind wir!“ beschäftigen. Dabei geht es um den Umgang miteinander, um den Anspruch, dass Menschen komplett verschieden sein können und gleich behandelt werden sollen.</p>
<p>„Wenn zwei sich streiten“ verspricht für den 7.Dezember, mit dem Improvisationstheater Streitschlichtung zu erlernen. Bei „Ich habe Rechte!“ stehen am 14. Dezember Kinderrechte im Fokus und in der „Meckerrunde“ (21. Dezember) geht es kurz vor Weihnachten noch darum, Beschwerdeformen kennenzulernen und ihre Anwendung zu üben.</p>
<p>Vor den Winterferien folgen dann noch zwei Doppel-Angebote. „Be!You!Tiful!“ (11. und 15. Januar) – befasst sich mit den Fragen: Was ist schön? Wer setzt den Maßstab? Wie steht es um Selbstwert und Akzeptanz? Und mit „Chaos im Kopf“ (18. Januar und 1. Februar) – dem Abbau von Ängsten und Vorurteilen, seelische Krisen enttabuisieren, darüber reden lernen – geht das Uni(Versum)-Vorlesungshalbjahr für die älteren Grundschüler zu Ende. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p><em>Die Teilnehmer der Angebote kommen jeweils für 90 Minuten, in der Zeit von 14 bis 15.30 Uhr, im Raum 007 (altes Gebäude) zusammen.</em></p>
<p><strong>Info und Kontakt: Kinderkoordination der Gemeinde Grünheide, Josefine Taubert (0171 5658662), Stefanie Höhn (0152 56760167), kiko@gemeinde-gruenheide.de</strong></p>
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		<title>Ferien-Workshop für Trennungskinder</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/ferien-workshop-fuer-trennungskinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="835" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Symbolbild Quelle: Canva.com" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--300x98.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--1024x334.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--768x251.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--1536x501.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--2048x668.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--800x261.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />„Zicke Zacke Trennungskacke“ hat Ilona Einwohlt ihr im Februar 2022 Kinderbuch getitelt und Josefine Taubert, Kinderkoordinatorin von Grünheide, sogleich das eingängige Motto für ihren Workshop geliefert. Denn das Buch wie auch besagtes Angebot widmet sich der für Kinder so schwierigen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="835" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Symbolbild Quelle: Canva.com" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--300x98.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--1024x334.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--768x251.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--1536x501.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--2048x668.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Trennungsgruppe--800x261.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>„Zicke Zacke Trennungskacke“ hat Ilona Einwohlt ihr im Februar 2022 Kinderbuch getitelt und Josefine Taubert, Kinderkoordinatorin von Grünheide, sogleich das eingängige Motto für ihren Workshop geliefert. Denn das Buch wie auch besagtes Angebot widmet sich der für Kinder so schwierigen Lebenssituation, wenn Mutter und Vater plötzlich getrennte Wege gehen. Bezugnehmend auf die Lektüre und auch andere Veröffentlichungen, hat Josefine Taubert ein dreitägiges Programm konzipiert, das vom 1. bis 3. November, also in der Herbstferien, von Grundschulkindern besucht werden kann. „Die Termine werden so abgestimmt, dass die spannenden Angebote des Ferienprogramms nicht verzichtet werden muss“, versichert die Koordinatorin. Schließlich durchleben die betroffenen Mädchen und Jungen ohnehin eine schwierige Zeit. Aber, Hilfe von außen kann ihnen dabei eine nützliche Hilfe sein. Diese zu bieten, ohne dass sie abseits stehen, ist einer der Ansatzpunkte des Workshops.</p>
<p><strong>Lernen, mit der neuen Situation zurecht zu kommen</strong></p>
<p>In der Ausschreibung heißt es: „Die Trennung der Eltern stellt für viele Kinder einen dramatischen Einschnitt in ihr Leben dar. Kinder fühlen sich oft hin und her gerissen. Sie müssen es erst lernen, mit der neuen Situation zurecht zu kommen. Dabei können Angebote helfen, die zum Reden anregen und Mut machen.  Kinder erhalten im Kurs Unterstützung, ihre Gefühle auszudrücken, innere Spannungen abzubauen,  einen positiven Blick in die Zukunft zu erhalten, ihr Selbstwertgefühl zu stärken sowie Konfliktbewältigungsstrategien zu erarbeiten.“ Dabei gehe es nicht um drögen Lernstoff, der Spaß komme keinesfalls zu kurz, verspricht die Koordinatorin.</p>
<p>Da erfahrungsgemäß mit einem Ferien-Angebot allein der Bedarf nicht gedeckt werden kann, verweist die Grünheider Kinderkoordinatorin auf die Möglichkeit, Kinder nicht nur gezielt zu dem terminierten Workshop anzumelden sondern auch erst einmal grundsätzliches Interesse zu bekunden. <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p><em>Anfragen und Beratung: <a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/kinderkoordination/">Kinderkoordination der Gemeinde Grünheide</a>; Josefine Taubert; 0171 5658662; kiko@gemeinde-gruenheide.de</em></p>
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		<title>Josefine Taubert liegt die soziale Arbeit mit Kindern am Herzen</title>
		<link>https://www.gruenheide-im-blick.de/josefine-taubert-liegt-die-soziale-arbeit-mit-kindern-am-herzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anke Beißer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 08:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkoordination]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="2560" height="1440" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Verstärkung für die Kinderkoordination in Grünheide: Josefine Taubert Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-1024x576.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-1536x864.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-2048x1152.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Die Gemeinde Grünheide hat ihr Engagement auf dem Gebiet der Kindersozialarbeit weiter ausgebaut. Seit rund 100 Tagen hat Stefanie Höhn, die sich seit 2019 als Kinderkoordinatorin (KiKo) um Anliegen der Mädchen und Jungen sowie deren Eltern kümmert, Verstärkung an der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="2560" height="1440" src="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-scaled.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Verstärkung für die Kinderkoordination in Grünheide: Josefine Taubert Foto: Anke Beißer" style="margin-bottom:10px;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-scaled.jpg 2560w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-300x169.jpg 300w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-1024x576.jpg 1024w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-768x432.jpg 768w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-1536x864.jpg 1536w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-2048x1152.jpg 2048w, https://www.gruenheide-im-blick.de/wp-content/uploads/2023/10/Josefine-Taubert-800x450.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><p>Die Gemeinde Grünheide hat ihr Engagement auf dem Gebiet der Kindersozialarbeit weiter ausgebaut. Seit rund 100 Tagen hat Stefanie Höhn, die sich seit 2019 als Kinderkoordinatorin (KiKo) um Anliegen der Mädchen und Jungen sowie deren Eltern kümmert, Verstärkung an der Seite. Die zum 1. Juli eingerichtete zweite KiKo-Stelle wurde mit Josefine Taubert besetzt. Die 27-Jährige war bis zu ihrem 18. Lebensjahr in Grünheide zu Hause, hat den Löcknitzcampus bis zum Wechsel ans Carl-Bechstein-Gymnasium mit Kita und Grundschule sowie Familienzentrum (damals noch Eltern-Kind-Zentrum) kennengelernt. Nun ist hier ihr Arbeitsplatz beziehungsweise der Ort, von dem aus sie zu mobilen Angeboten ins Gemeindegebiet ausschwirrt.</p>
<p>Die junge Frau, die inzwischen in Erkner lebt, hatte nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr eingelegt und dabei in einer Waldorf-Kita sowie in einem betreuten Wohn-Projekt für Jugendliche gearbeitet. Das hier geweckte fachliche Interesse hat sie ein Studium für soziale Arbeit aufnehmen lassen. Allerdings wurde sie dabei dann doch nicht ganz glücklich und entschied sich für eine inzwischen erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin. Den praktischen Teil hatte Josefine Taubert dafür in der Kita „Waldspatzen“ in Hangelsberg absolviert. Während eines Praktikums lernte sie auch die Kinderkoordination kennen. Und so sehr ihr die Arbeit in der Kita auch gefiel, merkte die 27-Jährige, dass ihr die intensive, individuelle Beschäftigung mit einzelnen Kindern, die Beratung und Begleitung mehr liegt als die Gruppenarbeit in der Einrichtung. Auch für die Elternarbeit bleibt ihr auf der jetzigen Position mehr Zeit. All das hatte sie dazu bewogen, sich für die KiKo-Stelle zu bewerben.</p>
<p><strong>Weiterbildung nimmt größeren Raum ein</strong></p>
<p>Das neue Arbeitsfeld hat ihr einiges an Umgewöhnung abverlangt. Hatte sie in der Kita in Hangelsberg mehr als ein Dutzend Kollegen, handelt es sich jetzt im engsten Sinne um ein Zweier-Team. „Damit ist meine Rolle eine ganz andere“, sagt Josefine Taubert. Lassen sich in einem größeren Kollegium Aufgaben quantitativ und qualitativ verteilen, liegt jetzt alles in ihrer beider Hände. Angebote planen und umsetzen, Öffentlichkeitsarbeit, Kinder- und Elterngespräche, alles muss das Duo alleine umsetzen. Sicher werde es Möglichkeiten geben, die spezifischen Kompetenzen der einen oder anderen Kollegin zu betonen. Aber erst einmal bedeutet ein kleines Team, dass jeder alles können beziehungsweise muss. Neu ist für die junge Frau zudem, dass das Informieren, das Lesen und Weiterbilden größeren Raum einnehmen wird. „Und der Draht zum Rathaus ist viel kürzer“, sagt die 27-Jährige.</p>
<p>Was die besonderen Aufgaben anbelangt, so soll sich Josefine Taubert um den Übergang von der Kita zur Grundschule kümmern. Das neue Leben als Erstklässler ist für viele Kinder gar nicht so einfach. In der Kita fühlten sie sich wohl und geborgen, der neue Alltag wird von mehr Größe, Lautstärke und Ungewohntem bestimmt. „Kinder kann das durchaus überfordern“, weiß die Koordinatorin. Deshalb begibt sie sich nun regelmäßig in die kommunalen Kitas, um die Kinder im letzten Jahr dort zu begleiten. „Die gruppen-pädagogischen Angebote gab es auch schon vor mir, aber nur vereinzelt. Jetzt gehe ich regelmäßig alle sechs Wochen in jede unserer Einrichtungen.“ Dabei gehe es um Themen wie Prävention, Gefühle, soziales Lernen. Im Halbjahr vor dem Schulstart holt sie die Kinder dann auch auf den Campus. „Und wenn sie dann als Schüler starten, bin ich für sie schon mal das erste bekannte, vertraute Gesicht.“</p>
<p><strong>Strandmensch mit Faible fürs Lesen, Kochen und Backen</strong></p>
<p>Gebeten um einen Blick in ihr Privatleben, räumt die Erkneranerin ein, der gemütliche Typ zu sein. Sie koche und backe gern. „Zusammen mit meinem Freund.“ Zudem spiele die Familie für das Paar eine große Rolle. Deshalb gebe es regelmäßige Besuche in Grünheide und Kagel. Im Urlaub zieht es die junge Frau ans Meer und in die Sonne. „Ich bin ein Strandmensch.“ Und auch zu Hause mag sie es gern ruhig, entspannt am liebsten auf der Couch und beim Lesen. „Von der Schnulze bis zum Krimi geht alles.“ <em>(Anke Beißer)</em></p>
<p>Kontakt: kiko@gemeinde-gruenheide.de<br />
Zur Homepage geht es <a href="https://www.familienzentrum-gruenheide.de/thema/team/kinderkoordination/">hier</a>.</p>
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