Bürgermeister übergibt Weihnachtsgrüße an Erzieherinnen und Erzieher der kommunalen Kitas

Was zeichnet eine familienfreundliche Gemeinde aus? Aus Sicht jener Generation, die ihren Nachwuchs in eine der kommunalen Betreuungseinrichtungen schickt, die Gewissheit, dass es ihren Kindern dort an nichts fehlt, dass sie dort einen schönen, erlebnisreichen Alltag verbringen. Dafür wiederum braucht es Erzieherinnen und Erzieher, die ihren Beruf mit Liebe und Ideenreichtum und großem Engagement ausüben. Sie schenken unseren Kindern Schutz, Geborgenheit und eine liebevolle Lernumgebung. Mit Geduld und Professionalität begleiten Sie Neugierde, fördern soziale Fähigkeiten und stärken das Selbstvertrauen der Kleinsten. Sie sind eine entscheidende Säule für das gelebte Prädikat der Familienfreundlichkeit.

Halt in Kagel: Bürgermeister Arne Christiani (rechts) und sein Stellvertreter, Christoph Giese, haben Susanne Blank, Leiterin der Kita „Kageler Wasserfrösche“, mit kleinen Aufmerksamkeiten für das Team überrascht. Foto: Ariane Kaatz
Halt in Kagel: Bürgermeister Arne Christiani (rechts) und sein Stellvertreter, Christoph Giese, haben Susanne Blank, Leiterin der Kita „Kageler Wasserfrösche“, mit kleinen Aufmerksamkeiten für das Team überrascht. Foto: Ariane Kaatz

Wertschätzung als gute Tradition

Um den 90 Kollegen Danke zu sagen, begibt sich Bürgermeister Arne Christiani immer kurz vor Weihnachten auf Tour durch die Gemeinde, besucht den Hort und die Kita „Kinderhaus Kunterbunt“ auf dem Grünheider Löcknitzcampus, die Kita „Spreespatzen“ in Spreeau, die Kita „Waldspatzen“ in Hangelsberg“, die Kita „Eulenbaum“ in Kienbaum sowie die Kita „Kageler Wasserfrösche“. Mit dabei hat er dann kleine Geschenke für die jeweiligen Teams und ein offenes Ohr, um im Gespräch zu hören, wo der Schuh so drückt.

Nächste Station Kita „Eulenbaum“ in Kienbaum: Bürgermeister Arne Christiani (2. V. l.) hat, begleitet von seinem Stellvertreter Christoph Giese, mit der Überraschung bei Kita-Leiterin Birgit Petrick-Schulz (rechts) und Mitarbeiterin Marie Bartsch für Freude gesorgt. Foto: Ariana Kaatz
Nächste Station Kita „Eulenbaum“ in Kienbaum: Bürgermeister Arne Christiani (2. V. l.) hat, begleitet von seinem Stellvertreter Christoph Giese, mit der Überraschung bei Kita-Leiterin Birgit Petrick-Schulz (rechts) und Mitarbeiterin Marie Bartsch für Freude gesorgt. Foto: Ariana Kaatz

Geschenke aus der Region

In diesem Jahr war die Runde für Mittwoch (17. Dezember) angekündigt. Bei sechs Einrichtungen blieb nicht viel Zeit zum Verweilen. Trotzdem haben sich die Kita-Teams über die freundliche Geste der Wertschätzung gefreut. Für jede Erzieherin und jeden Erzieher gab es eine Überraschungspaket mit einem bunten Präsent aus der Seifenmanufaktur Fürstenwalde – ein Produkt mit regionalem Bezug. Und auch das hat Tradition. Für die Stippvisite hatte sich der Rathaus-Tross die Mittagszeit ausgesucht, um nicht bei der Arbeit zu stören. Ganz unbemerkt von den Kindern ging das dann aber doch nicht ab. In Kagel ließen es sich die großen Mädchen und Jungen nicht nehmen, neugierig nachzuschauen, wer denn da zu Besuch gekommen ist. Und den Bürgermeister dann auch zu begrüßen. (Anke Beißer/Ariane Kaatz)

Kita „Spreespatzen“ in Spreeau: Kita-Leiterin Beatrice van den Brandt (links) und mit Janin Wagner stellvertretend fürs Team die Präsente entgegen genommen. Foto: Ariane Kaatz
Kita „Spreespatzen“ in Spreeau: Kita-Leiterin Beatrice van den Brandt (links) und mit Janin Wagner stellvertretend fürs Team die Präsente entgegen genommen. Foto: Ariane Kaatz